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 Investieren gemeinsam in das neue Hotel an der Donau: Bootshaus-Betreiber Soufyen Charni (links) und Karl Friedrich Fürst von H

Bootshauswirt und Fürst bauen Hotel gemeinsam

Plötzlich soll es ganz schnell gehen: Im Frühjahr 2021 möchten der Bootshaus-Wirt und der Fürst ein Hotel unterhalb des Schlosses eröffnen. In einem Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ stellten sie ihre Pläne am Donnerstagnachmittag vor, nachdem der Gemeinderat am Abend zuvor in nicht öffentlicher Sitzung grünes Licht gegeben hatte.

Dass der in Sigmaringen erfolgreiche Gastronom und das Fürstenhaus beim Hotel gemeinsame Sachen machen würden, hatte sich angedeutet.

 So soll der geplante Hotelbau nahe der Donau aussehen.

Hinter verschlossenen Türen: Stadtrat beschließt ein Hotel am Schloss

Die Stadt Sigmaringen soll ein Hotel bekommen. Diesen Grundsatzbeschluss hat der Gemeinderat am Mittwochabend in nichtöffentlicher Sitzung gefasst, wie aus einer Pressemitteilung der Stadt hervorgeht.

Das Hotel soll unterhalb des Schlosses hinter der Donaubühne errichtet werden. Investoren sind die Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern und Bootshausbetreiber Soufyen Charni. Die Investoren äußern sich Donnerstagnachmittag in einem Gespräch gegenüber der Schwäbischen Zeitung zu ihren Plänen.

 Will Fachkräfte mit dem richtigen „Futter“ in den Südwesten locken: Der baden-württembergische Verbraucherschutz-Minister Peter

Minister Hauk will Fachkräfte mit Futter anlocken

Der neue Restaurantführer „Genießerland 2019“ ist am Mittwoch im Haus der Natur in Beuron von Peter Hauk (CDU), dem Minister des Landes Baden-Württemberg für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vorgestellt worden. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Tuttlinger Landrat Stefan Bär, dessen Sigmaringer Kollegin Stefanie Bürk-le ebenfalls anwesend war.

Mit dabei waren auch einige Wirte aus der Region: Helmut Gröner, der Wirt der „Traube“ in Kreenheinstetten, Armin Eha vom „Gutshof Käppeler“ in Thiergarten, Soufyen Charni vom ...

Nach Regen gefriert es schnell auf dem Steg zum Bootshaus. Die als Bequemlichkeitswege gekennzeichneten Areale an der Donau werd

Stadt streut Wege an der Donau nicht – Fußgänger ärgert sich

Für viele ist ein Winterspaziergang entlang der Donau der Inbegriff von weihnachtlicher Romantik – vorausgesetzt, man stürzt nicht. Thomas Gieren aus Sigmaringen sieht aber genau darin eine Gefahr. „Ich erledige den Großteil meiner Stadtgänge zu Fuß. Deshalb ärgert es mich immer wieder zur Winterzeit, dass die Fußgängerwege entlang der Donau in die Innenstadt nicht begehbar sind, weil sie vereist sind. Dies gilt vor allem für die kleine Fußgängerbrücke, die zum Bootshaus führt“, sagt er.

 Spenden an die Lassbergschule: Bootshaus-Chef Soufyen Charni und Restaurantleiterin Julia Abberger (links) zusammen mit der Emp

Bootshaus-Gäste verspeisen rund 1300 Desserts

Ein Jahr lang hat das Bootshaus pro zubereitetem Nachtisch einen Euro beiseite gelegt. Rund 1300 Euro kamen so zusammen. Der Pächter Soufyen Charni rundete den Betrag auf 2000 Euro auf und übergab die Spende am Freitag an das sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Lassbergschule (SBBZ).

Damit stemmt die Schule mit ihrem Förderschwerpunkt Sprachheilkunde im kommenden Jahr ein Zirkusprojekt. Eine Woche lang arbeiten professionelle Zirkuspädagogen im März mit den Schülern.

„Charly Gitanos & Band“ verbreiten am Freitagabend mit ihren lateinamerikanischen Rhythmen allerbeste Stimmung.

Besucher genießen laue Sommerabende mit Musik

Handgemachte Musik, lauschige Atmosphäre an der Donau, laue Sommerabende: Zum dreitägigen Bootshausfestival haben sich am Wochenende zahlreiche Besucher im Restaurant an der Donau eingefunden. Bei bestem Sommerwetter wurde bis spät in die nach getanzt, gesungen, gefeiert und gegessen.

Los ging’s am Freitagabend mit einem spanischen Abend, bei dem die Gruppe „Charly Gitanos & Band“ auftrat. Zu lateinamerikanischer Musik wurden die Besucher animiert mitzusingen und zu tanzen.


Julia Abberger, die Restaurantleiterin des Bootshauses, und Soufyen Charni, der Besitzer des Restaurants, stecken mitten in den

Bootshaus träumt vom Promenadenfest

Mit einer Spanischen Nacht beginnt am 13. Juli ein Musik-Open-Air-Wochenende am Bootshaus in Sigmaringen. „Die Gäste sollen einfach sehen, wie schön es hier ist“, sagt Bootshaus-Besitzer Soufyen Charni, „sie sollen gemütlich zusammensitzen und das bei kühlen Getränken und guter Musik.“

Dafür wird die Terrasse am Bootshaus um einige Biertischgarnituren erweitert. Bis zu 300 Personen erwartet Charni dort pro Tag. Für sie hat er sich, gemeinsam mit Katharina Oehler von der „Schwäbischen Zeitung“, ein Programm überlegt.


Küchenchef Soufyen Charni (links) und Bürgermeister Thomas Schärer eröffnen das Büfett.

Das Bootshaus ist wieder geöffnet

Die Lichter im Bootshaus brennen wieder: Am Donnerstagabend hat der neue Pächter und Küchenchef Soufyen Charni das Lokal am Donauufer eröffnet.

Bei einer Eröffnungsfeier gratulierte Bürgermeister Thomas Schärer dem neuen Betreiber: Er sei überzeugt, dass der 39-Jährige ein guter Gastgeber sei. Die Stadt als Eigentümerin des Gebäudes sei daran interessiert, dass Charni im Bootshaus langfristig erfolgreich sei. Der Gastwirt hat sich in Sigmaringen selbstständig gemacht.


Soufyen Charni, Erwin Mittelberger (Fachbereichsleiter Liegenschaften) und Bürgermeister Thomas Schärer unterzeichnen den Pacht

Bootshaus eröffnet im März

Bürgermeister Thomas Schärer und Soufyen Charni haben den Pachtvertrag für das Bootshaus unterzeichnet. Charni wird das Café Restaurant voraussichtlich am 3. März eröffnen. Der 38-jährige Charni ist, wie berichtet, momentan Küchenchef und Betriebsleiter im Restaurant Birnauer Oberhof in Uhldingen-Mühlhofen und macht sich nun selbstständig. Der gelernte Koch möchte in Sigmaringen mit seiner Küche Einheimische und Touristen überzeugen. „Frische und regionale Produkte sind mir dabei ebenso wichtig wie ein saisonales Angebot“, so Charni.