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 Gewählte und Geehrte des Narrenvereins Honberger.

Nachwuchssorgen beschäftigen auch den Narrenverein Honberger

Wahlen und Ehrungen haben im Mittelpunkt der Hauptversammlung des Narrenvereins Honberger Tuttlingen gestanden. Präsidentin Sonja Vogler begrüßte die Mitglieder im Rittergarten. Thema war auch der Nachwuchsmangel.

Die Berichte der Präsidentin, des Säckelmeisters, des Häsmeisters und der Kassenprüfer standen zunächst auf dem Programm. Diskussionen gab es laut Pressemitteilung keine, die gesamte Vorstandschaft wurde entlastet.

Als Häsmeister wurde Eugen Klaiber wieder gewählt.

 372 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler sowie Träger von Meistertiteln hat die Gemeinde Hüttlingen geehrt.

Hüttlingen ehrt 372 Sportler und Meister

Am Dienstagabend hat im Bürgersaal des Kultur- und Sportzentrums Limeshalle Bürgermeister Günter Ensle mit 372 Personen eine Rekordzahl von erfolgreichen Sportlern und Meistern aus der Gemeinde ausgezeichnet.

Denn nicht nur Sportler, sondern auch etwa Kleintierzüchter können Meister werden, nämlich dann, wenn sie bei nationalen oder internationalen Vergleichen ganz vorne landen und etwa Europachampion werden, wie das im vergangenen Jahr der Fall gewesen war.

 Nicht jeder Narr benutzt auch eine Toilette.

Wilde Pinkler und verschmutzte Toiletten stinken einigen Tuttlingern

Der Himmel hat es mit den Tuttlinger Narren gut gemeint. Beim Fasnetsumzug am Samstag blieb es trocken. Für regional begrenzte Flüssigkeitsaustritte sorgten nur die Wildpinkler in den Seitenstraßen. Die störten die gute Laune einiger Umzugsbesucher. Auch in manch einem Geschäft war die nach dem Blick in die Hygiene-Abteilung nicht mehr glänzend.

„Defekt!“ Mit einem Schild machte die Bäckerei Schneckenburger deutlich, dass die Toiletten im Geschäft an der Wilhelmstraße nicht nutzbar sind.

 Sonja Vogler, Präsidentin des Narrenverein Honberger Tuttlingen und Kurt Szofer, Ringpräsident des Narrenfreundschaftsrings Sch

Die Redner beim Tuttlinger Zunftmeisterempfang haben abgeschrieben

Gäbe es ein Narrenblättle, dann wäre der erste Beitrag für die Ausgabe im kommenden Jahr schon geschrieben: Sonja Vogler, Präsidentin des Tuttlinger Narrenvereins Honberger, und Kurt Szofer, Ringpräsident des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg, haben das Internet für ihre Ansprachen arbeiten lassen.

Herausgekommen ist dabei, dass beide – unabhängig voneinander – sich für dieselbe Rede begeisterten und diese beim Zunftmeisterempfang am Samstagmorgen im Tuttlinger Rathaus vortragen wollten.

 66 Gruppen beteiligen sich dieses Mal am Tuttlinger Umzug.

Nach Kritik: Weniger Gruppen bei Umzug dabei

Rund 2500 Hästräger aus insgesamt 66 Gruppen werden zum diesjährigen Fasnachts-Umzug am Samstag, 2. März, ab 14 Uhr in der Tuttlinger Innenstadt erwartet. Wie Sonja Vogler, Präsidentin des Narrenvereins Honberger, mitteilte, habe man dieses Jahr bewusst weniger Gruppen eingeladen. Im vergangenen Jahr hatte es Kritik an der Länge des Umzugs mit 84 teilnehmenden Gruppen gegeben. Fast drei Stunden hatte der Umzug gedauert – was etlichen Zuschauern zu lange dauerte und zum Ende des Umzugs immer weniger Publikum die Strecke säumte.

Barbara und Siegfried Gassner schwangen das Tanzbein zum Dreivierteltakt auf dem Tuttlinger Marktplatz. Minuten später wurde OB

Tuttlinger Narren spielen Ständchen zur Goldhochzeit

Ein Walzer zum Rathaussturm am Schmotzigen Donnerstag? Warum nicht, wenn es doch was zu feiern gibt: den 50. Hochzeitstag von Barbara und Siegfried Gassner etwa. Zur Goldhochzeit hatte Oberbürgermeister Michael Beck das Paar vors Rathaus bestellt und schenkte ihnen – zum Walzer der Duddler Musigg – ein großes Publikum.

Minuten später wurde das Stadtoberhaupt abgesetzt, die Narren vom Narrenverein Honberger übernahmen die Herrschaft über die Stadt.

 Buße getan: Herbert Tiny (Ehrennarrenrat), Alexandro Gannuscio (Vizepräsident), Sonja Vogler (Präsidentin), Brigitte Wiede (Ehr

„Kasten-Horstle“ löst seine Pranger-Schulden ein

Am Schmutzigen Donnerstag vergangenen Jahres ist Horst Riess, der Geschäftsführer der Tuttlinger Wohnbau, vom Tuttlinger Narrenverein Honberger wegen seiner „Kastensucht“ an den närrischen Pranger gestellt worden. Nun hat er sein damaliges Urteil eingelöst.

Riess wurde zur Last gelegt, dass er sämtliche Baulücken der Stadt – wie das Union-Areal, die Tuttlinger Höfe oder das Kinoareal – mit einem Kasten bebauen würde, statt Mut zu zeigen und Häuser mit Tuttlinger Hut zu bauen.

Die Damen der Buchenberger Zunft bot einen Tanz.

Kischtämännle-Ball in Tuttlingen: Feiern, tanzen, spotten

Mit einem spontanen gemeinsamen „Monsterkonzert“ der Guggenmusik aus Leibertingen, der Duddler Musigg Tuttlingen sowie einigen Musikern der Villinger Gugge Hättä Lilla ist die IKG-Aula zum Ende des Kischtämännle-Balls in eine brodelnde, ausgelassen feiernde Narrenhalle verwandelt worden. Trotz der starken Konkurrenz, dem Nachtumzug zum Jubiläum der Hornstoahexen in Nendingen, feierten am Samstagabend zahlreiche Vereine mit dem Tuttlinger Narrenverein Honberger.

 Zuviel Nähe zwischen Narren und Umzugsbesucher? Das ist nicht unbedingt und überall gewünscht. Beim Fasnachtsumzug in Tuttlinge

Strenge Regeln für die Narretei

Wenn sich am Fasnachtssamstag rund 2400 Hästräger auf die Umzugsstrecke durch Tuttlingen machen, dann stehen Tausende von Zuschauern am Straßenrand. Sie singen, schunkeln und feiern. Doch für den Veranstalter, den Narrenverein Honberger, steckt viel Arbeit dahinter. Und die Auflagen steigen. Bei allem Verständnis für die Sicherheitsvorgaben: „Man sollte die Kirche im Dorf lassen“, fordert Honberger-Präsidentin Sonja Vogler.

„Die Verbote werden immer mehr“, klagt Zugmeister Ralf Vogler, der Bruder der Präsidentin.

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Narrenauftakt in Tuttlingen: Das Kischtämännle ist geweckt!

Mehr als 80 Mitglieder und Freunde des Narrenvereins Honberger aus Tuttlingen haben es geschafft: Sie weckten traditionell am Dreikönigstag das Kischtämännle auf dem Honberg.

Dazu benötigten sie lediglich ihren bekannten Ruf: „Kischtämännle! Kischtämännle!“ Wenig später blickte die Hauptfigur der Tuttlinger Fasnet mit weißem Vollbart, Pelzkappe und rotem Gewand vom Turm herab. Der Burggeist des geizigen Vogts ruhte laut einer Sage fast ein Jahr lang und tauschte sich nun mit der Narren-Präsidentin Sonja Vogler über die Ereignisse in ...