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 Kurz vor Ostern sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderats-Wahl in den katholischen Gemeinden in Ravensburg veröffentlicht wor

Viele neue Gesichter gewählt

Kurz vor Ostern sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderats-Wahl in den katholischen Gemeinden in Ravensburg veröffentlicht worden. Insgesamt werden 125 Frauen und Männer in den nächsten fünf Jahren das Leben der Gemeinden mitbestimmen und mitgestalten, darunter sind auch 14 Pastoralräte der polnischen und kroatischen Gemeinde. Wie die katholische Seelsorgeeinheit Ravensburg mitteilt, wurde aufgrund der Pandemie ausschließlich mittels Briefwahl abgestimmt.

 Bei den Kirchengemeinden im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen steht fest, wer es geschafft hat, Kirchengemeinderat zu werden.

40 Prozent neue Kirchengemeinderäte

Die Kirchengemeinderatswahlen im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen sind abgeschlossen. Die Wahlbeteiligung lag bei 25,32 Prozent, der Altersdurchschnitt der Gewählten bei rund 50 Jahren, davon wurden 40 Prozent neu gewählt. Auch die Ergebnisse von Fridingen und Irndorf stehen fest:

Fridingen, St. Martinus, gewählt sind: Hipp, Heidi (405 Stimmen), Rommel, Michaela (397), Schnell, Ludwig (394), Raible-Mayer, Cornelia (381), Kolodziej, Heinrich (380), Schiele, Jens (362), Hamma, Martina (361), Epple, Angelika (296), Kurreck, Diana (259).

Emil Buschle beim Zunftmeisterempfang.

Emil Buschle will kein Kanzler werden

Eine fröhliche, illustre Gesellschaft hat sich Samstagvormittag im Narrennest unter dem Rathausdach getroffen: Abordnungen einzelner Narrenvereine und Gruppierungen, der 64 Gruppen, die am Samstagnachmittag am 43. Tuttlinger Umzug teilnehmen. Eingeladen hat der Narrenverein Honberger mit seiner Präsidentin Sonja Vogler und die Stadt Tuttlingen mit ihrem Oberhaupt Michael Beck, der jedoch krankheitsbedingt nicht am Zunftmeisterempfang teilnehmen konnte.

 Im Haus der Senioren sorgten ein kleines Programm sowie Musik und Tanz für närrische Stimmung.

Narrenverein Honbergerbesucht Senioren

Es ist fast schon eine Tradition, denn immer am Dienstagnachmittag vor dem Schmotzigen Dunschdig wird im Haus der Senioren Fasnacht gefeiert.

Im bunt geschmückten Wilhelm-Buggle-Saal treffen sich die Senioren der Stadt Tuttlingen, um zu den schwungvollen, bekannten Melodien, gespielt und gesungen von Robert Buschle, zu schunkeln, mitzusingen und natürlich zu tanzen. Ein kleines Programm rundete den geselligen närrischen Nachmittag ab: Zum einen der witzig, freche Sketch von Anita Horn (Leitung des Hauses der Senioren) und ...

Das Kischtämännle greift bei seinem Ball des Öfteren in seine Kiste und wirft Taler duch die Gegend – zur Freude der Kinder.

Kischtämännle-Ball: Narren allen Alters feiern fette Fasnetsparty

Eine energiegeladene Fasnetsparty hat der Narrenverein Honberger mit dem Kischtämännle-Ball und vielen Narrenfreunden in der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums gefeiert. Für lautstarke Unterhaltung haben dabei am Samstagabend viele Guggenmusik-Gruppen gesorgt.

Von den Kleinsten bis hin zu den närrischen Senioren – mit bunten Kostümen und guter Laune im Gepäck ging in der vollbesetzten IKG-Aula die närrische Fahrt ab. Die Honberger marschierten mit ihrer Narren-Präsidentei Sonja Vogler auf die Bühne, ehe die blondgelockte Narrenchefin ...

 150 Besucher und Vereinsmitglieder marschierten bei sonnigem Wetter auf den Honberg, um das Kischtämännle zu wecken.

Narrenvolk weckt tiefschlafendes Kischtämännle auf dem Honberg

Die diesjährige Fasnetsaison hat der Narrenverein Honberger traditionell mit dem Wecken des Kischtämännles auf dem Honberg am Montag eingeläutet. 150 Besucher und Vereinsmitglieder marschierten bei sonnigem Wetter zum Turm, wo Narrenpräsidenten Sonja Vogler mit dem Narrenvolk versuchte, das Kischtämännle aus seinem Tiefschlaf aufzuwecken, damit es die Fasnetsaison nicht verschläft. Das Aufwecken entpuppte sich als schwere Aufgabe. Denn: Obwohl die kleinen und großen Besucher ordentlich Lärm machten, hörten sie zunächst nur ein lautes Gähnen.

 Für die Dreharbeiten zur Sendung „Volle Kanne“ fährt Serina Berger aus Pfullendorf-Denkingen nach Düsseldorf.

Schmetterlingskind Serina Berger erzählt im Fernsehen von ihrem Alltag

„Besondere Menschen“ stehen am Freitag, 27. Dezember, im Mittelpunkt der Sendung „Volle Kanne“, die das ZDF seit 20 Jahren werktags von 9.05 bis 10.30 Uhr ausstrahlt. Mit dabei ist Serina Berger aus Denkingen.

Die 17-Jährige meistert auf so bemerkenswerte Weise ihr Schicksal, dass „Volle Kanne“-Moderatorin Stephanie Schmidt es für wert hielt, ihren Weg zu begleiten.

Serina Berger ist nämlich ein sogenanntes „Schmetterlingskind“.

 Gewählte und Geehrte des Narrenvereins Honberger.

Nachwuchssorgen beschäftigen auch den Narrenverein Honberger

Wahlen und Ehrungen haben im Mittelpunkt der Hauptversammlung des Narrenvereins Honberger Tuttlingen gestanden. Präsidentin Sonja Vogler begrüßte die Mitglieder im Rittergarten. Thema war auch der Nachwuchsmangel.

Die Berichte der Präsidentin, des Säckelmeisters, des Häsmeisters und der Kassenprüfer standen zunächst auf dem Programm. Diskussionen gab es laut Pressemitteilung keine, die gesamte Vorstandschaft wurde entlastet.

Als Häsmeister wurde Eugen Klaiber wieder gewählt.

 372 erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler sowie Träger von Meistertiteln hat die Gemeinde Hüttlingen geehrt.

Hüttlingen ehrt 372 Sportler und Meister

Am Dienstagabend hat im Bürgersaal des Kultur- und Sportzentrums Limeshalle Bürgermeister Günter Ensle mit 372 Personen eine Rekordzahl von erfolgreichen Sportlern und Meistern aus der Gemeinde ausgezeichnet.

Denn nicht nur Sportler, sondern auch etwa Kleintierzüchter können Meister werden, nämlich dann, wenn sie bei nationalen oder internationalen Vergleichen ganz vorne landen und etwa Europachampion werden, wie das im vergangenen Jahr der Fall gewesen war.

 Nicht jeder Narr benutzt auch eine Toilette.

Wilde Pinkler und verschmutzte Toiletten stinken einigen Tuttlingern

Der Himmel hat es mit den Tuttlinger Narren gut gemeint. Beim Fasnetsumzug am Samstag blieb es trocken. Für regional begrenzte Flüssigkeitsaustritte sorgten nur die Wildpinkler in den Seitenstraßen. Die störten die gute Laune einiger Umzugsbesucher. Auch in manch einem Geschäft war die nach dem Blick in die Hygiene-Abteilung nicht mehr glänzend.

„Defekt!“ Mit einem Schild machte die Bäckerei Schneckenburger deutlich, dass die Toiletten im Geschäft an der Wilhelmstraße nicht nutzbar sind.