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Katharina Althaus

Althaus als beste deutsche Skispringerin Elfte

Die deutschen Skisprung-Frauen müssen die Heimreise vom Weltcup im slowenischen Ljubno ohne Top-Resultate antreten.

Einen Tag nach dem vierten Platz im Mannschaftswettbewerb kam Katharina Althaus (90 und 84 Meter) im Einzel nicht über den elften Rang hinaus. Während Juliane Seyfarth als 21. auch noch Punkte sammelte, verpassten Luisa Görlich und Selina Freitag knapp den zweiten Durchgang. Im Teamwettbewerb hatte sich das DSV-Quartett Österreich, Slowenien und Norwegen klar geschlagen geben müssen.

Zweiter

Skispringer Geiger Zweiter - Kraft siegt

Doppelerfolg am Freitag, erneut zwei Podestplätze am Samstag: Die deutschen Skispringer um Vorzeigeathlet Karl Geiger und den viel versprechenden Youngster Constantin Schmid haben beim Weltcup im rumänischen Rasnov ordentlich abgeräumt.

„Ich bin mit der Sprungleistung sehr zufrieden. Im Großen und Ganzen war es ein sehr guter Wettkampf“, befand Trainer Stefan Horngacher nach dem Einzel am Samstag, bei dem sich Geiger (99,5 und 96 Meter) und Schmid (103 und 95,5 Meter) nur dem überragenden Stefan Kraft geschlagen geben mussten.

Sieg

Normalschanzen-Meister Geiger jubelt in Rasnov

Im Auslauf herzten sich Karl Geiger und Stephan Leyhe sofort, dann bejubelte das Skisprung-Duo den ersten deutschen Doppelerfolg seit 2017.

Beim ersten Winter-Weltcup in Rasnov in Rumänien setzte sich der Weltcup-Zweite Geiger mit zweimal 100 Metern klar durch und bewies damit seine Extraklasse von der Normalschanze. „Das ist ein super Ergebnis und wir haben super zwei Leute auf dem Podest. Tolle Sache, Gratulation an das gesamte Team. Es war ein super Wettkampf“, lobte Bundestrainer Stefan Horngacher.

Severin Freund

Skispringer Freund mit Comeback in Rasnov

Der frühere Skisprung-Weltmeister Severin Freund hat die erste Prüfung bei seinem Comeback gemeistert. Im rumänischen Rasnov belegte der 31 Jahre alte Niederbayer mit einem Sprung auf 89 Meter den 32. Platz und qualifizierte sich damit für das Springen der besten 50 am Freitag.

Freund hatte nach Formschwäche, einer Meniskusoperation und Rückenproblemen über ein Jahr keinen Skisprung-Weltcup absolviert. Letztmals war er am 1. Januar 2019 bei der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen am Start.

Severin Freund

Nach langer Pause: Skispringer Freund gibt Weltcup-Comeback

Der frühere Weltmeister Severin Freund feiert nach über einem Jahr Pause sein Comeback im Skisprung-Weltcup.

„Ich bin so glücklich, dass ich an diesem Wochenende in Rasnov antreten werde“, schrieb der 31 Jahre alte Bayer in seinen sozialen Netzwerken. „Das Training lief gut, und ich freue mich, wieder in Wettbewerben zu springen.“

Seinen bis dato letzten Weltcup hatte Freund bei der Vierschanzentournee 2018/19 am Neujahrstag des vergangenen Jahres in Garmisch-Partenkirchen bestritten.

Skispringer Severin Freund

Nach langer Pause: Skispringer Freund gibt Weltcup-Comeback

Der frühere Weltmeister Severin Freund feiert nach über einem Jahr Pause sein Comeback im Skisprung-Weltcup. „Ich bin so glücklich, dass ich an diesem Wochenende in Rasnov antreten werde“, schrieb der 31 Jahre alte Bayer am Mittwoch in einem englischsprachigen Beitrag in sozialen Netzwerken. „Das Training lief gut, und ich freue mich, wieder in Wettbewerben zu springen.“

Seinen bis dato letzten Weltcup hatte Freund bei der Vierschanzentournee 2018/19 am Neujahrstag des vergangenen Jahres in Garmisch-Partenkirchen bestritten.

Lukas Müller

Lukas Müllers Ja zum Leben: „Könnte auch im Grab liegen“

Wenn Lukas Müller vom Skispringen träumt, ist das ein schöner Traum. „Ich springe dann immer sehr gut“, sagt der 27-Jährige und lacht. „Das ist dann ein seltsamer und witziger Moment beim Aufwachen.“

Denn wenn Lukas Müller vom Skispringen träumt, könnte das auch ein Alptraum sein. Aber so tickt der seit einem Sturz als Vorspringer bei der Skiflug-WM am Kulm 2016 querschnittsgelähmte Österreicher nicht. „Ich habe noch immer etwas, das sich mein Leben nennt, und ich finde, das ist gar nicht einmal so schlecht“, sagt Müller.

Sturmtief

„Sabine“ sorgt für Absagen im Sport

Erst ein paar Wolken bedeckten den Himmel über dem Borussia-Park, als „Sabine“ auch für das rheinische Derby zu bedrohlich wurde. D

as heraufziehende Sturmtief, das weite Teile Deutschlands am Sonntag in Alarmbereitschaft versetzte, hat am frühen Morgen zur Absage der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln geführt. Vor allem die Abreise der Tausenden Fans nach dem für 15.30 Uhr angesetzten Spiel wäre zu gefährlich geworden, teilten beide Clubs mit.

Spieler von Ratiopharm Ulm bei einem Spiel

Wegen Orkan „Sabine“: Spiel der Ulmer Basketballer abgesagt

Das Spiel der Ulmer Basketballer gegen die Telekom Baskets Bonn am Sonntagabend ist abgesagt. Das teilte Thomas Stoll, Sportdirektor bei Ratiopharm Ulm, über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. 

„Also alle Ulm-Fans umdrehen und schnell nach Hause“, schrieb er dort am Sonntagvormittag gegen 11.30 Uhr. Grund für die Absage sei der Orkan „Sabine“, der im Laufe des Sonntags in Deutschland und in der Nacht zum Montag auch in der Region Ulm erwartet wird.

Bundesliga-Derby abgesagt - „Sabine“ in Deutschland erwartet

Wegen des Sturmtiefs „Sabine“ ist das für den Nachmittag geplante rheinische Derby in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln abgesagt worden. Auch der Skisprung-Weltcup in Willingen kann wegen des angekündigten Sturms heute nicht stattfinden. Die Deutsche Bahn bereitet sich auf mögliche Probleme vor. Wer nicht reisen möchte, kann die Fahrkarte kostenfrei stornieren oder damit fahren, wenn der Sturm durchgezogen ist.