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Skisprung-Qualifikation in Lahti abgesagt

Schlechte Wetterbedingungen haben am ersten Skisprung-Tag im finnischen Lahti das Training und die Qualifikation verhindert.

Der Quali-Durchgang für das Einzel (Sonntag) musste am Freitag abgesagt werden, wie der Weltverband Fis mitteilte. Der nötige Trainingsdurchgang soll am Samstag unmittelbar vor dem Teamspringen nachgeholt werden. In Lahti stehen ein Team- und ein Einzelwettbewerb an. Es ist für Deutschlands Top-Flieger um Markus Eisenbichler und Karl Geiger die letzte Station, bevor in Willingen und Klingenthal zwei Heimspiele ...

Skispringer aus der Türkei: Fatih Arda Ipcioglu Ende 2017 beim Tournee-Auftakt in Oberstdorf

Einst sollte Skispringen Weltsport werden, heute gehen die Springer aus: Warum ist das so?

Es wird jedes Wochenende spannend: Wie viele Skispringer stellen sich dem Wettbewerb? Für das Weltcup-Springen in Titisee-Neustadt waren’s gerade einmal 50 Athleten. Genau so viele, wie zum Wettkampf zugelassen sind. Ein Ausscheidungswettbewerb wurde überflüssig. „Die dem Wettkampf vorangehende Qualifikation dient der Reduzierung des Starterfeldes“, steht in den Statuten des internationalen Skiverbandes FIS, „bei Weltcup-Veranstaltungen qualifizieren sich 50 Springer für den Wettbewerb.

Carina Vogt

„Freue mich riesig“: Vogt vor Skisprung-Comeback

Skispringerin Carina Vogt steht nach einer 22 Monate langen Pause vor ihrem Weltcup-Comeback.

Die 28-Jährige aus Schwäbisch Gmünd gehört zum Aufgebot des Teams von Bundestrainer Andreas Bauer für die Wettkämpfe an diesem Wochenende in Ljubno. Vogt hatte vor der Saison 2019/20 im Training einen Kreuzbandriss erlitten und war im vergangenen Sommer zudem durch weitere Verletzungen zurückgeworfen worden.

„Ich freue mich natürlich riesig, dass ich es nach fast zwei Jahren Wettkampfpause wieder zurückgeschafft habe, dass ich ...

Wellinger und Freitag

Skispringer Wellinger und Freitag erneut nicht norminiert

Team-Weltmeister Richard Freitag und Olympiasieger Andreas Wellinger müssen weiter auf eine Rückkehr in den Skisprung-Weltcup warten.

Das Duo wurde von Bundestrainer Stefan Horngacher nicht für die Wettbewerbe im polnischen Zakopane am kommenden Wochenende nominiert, wie der Deutsche Skiverband mitteilte.

Stattdessen werden weiterhin der Tournee-Zweite Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Severin Freund, Martin Hamann, Pius Paschke und Constantin Schmid für Deutschland starten.

Markus Eisenbichler

Eisenbichler wieder Vierter - Stoch zieht mit Malysz gleich

„Kruzifix“, brüllte Markus Eisenbichler in die TV-Kamera und zeigte mit seinen Fingern an, wie wenig ihn schon wieder vom ersehnten Podium trennte.

Beim Skisprung-Heimspiel in Titisee-Neustadt verpasste Deutschlands Top-Flieger mit zwei vierten Plätzen jeweils nur haarscharf die große Siegerehrung. „Es war knapp heute. Markus ist nur knapp am Podest vorbei“, sagte Bundestrainer Stefan Horngacher.

Der gewohnt impulsive Eisenbichler brüllte quer durch das menschenleere Skisprungstadion: „Schon wieder Vierter!

Der Pole Kamil Stoch springt auf der Hochfirstschanze

Weltcup-Organisatoren entschuldigen sich bei Kamil Stoch

Die Organisatoren des Skisprung-Weltcups in Titisee-Neustadt haben sich nach einer Hymnenpanne beim polnischen Sieger Kamil Stoch entschuldigt. „Es war nie unsere Absicht, das polnische Team oder die polnische Nation zu verhöhnen bzw. zu verletzen“, schrieb das Organisationskomitee am Sonntagmorgen bei Facebook. Tournee-Sieger Stoch hatte am Samstag vor Halvor Egner Granerud aus Norwegen und Piotr Zyla aus Polen das Einzel im Schwarzwald für sich entschieden und damit seinen dritten Erfolg im Weltcup in Serie gefeiert.

Kamil Stoch

Hymnenpanne: Organisatoren entschuldigen sich bei Stoch

Die Organisatoren des Skisprung-Weltcups in Titisee-Neustadt haben sich nach einer Hymnenpanne beim polnischen Sieger Kamil Stoch entschuldigt.

„Es war nie unsere Absicht, das polnische Team oder die polnische Nation zu verhöhnen bzw. zu verletzen“, schrieb das Organisationskomitee am Sonntagmorgen bei Facebook. Tournee-Sieger Stoch hatte am Samstag vor Halvor Egner Granerud aus Norwegen und Piotr Zyla aus Polen das Einzel im Schwarzwald für sich entschieden und damit seinen dritten Erfolg im Weltcup in Serie gefeiert.

Markus Eisenbichler

Eisenbichler rettet deutsches Skisprung-Ergebnis

Den polnischen Gruppenjubel unterbrach Markus Eisenbichler nur kurz. „Gratulation, Kamil“, sagte der 29 Jahre alte Bayer und umarmte Vierschanzentournee-Sieger Kamil Stoch, bevor dieser gemeinsam mit seinen Teamkollegen weiter seinen dritten Skisprung-Sieg in Serie feierte. Mit Flügen auf 139 und 144 Meter war der 33-Jährige auch am Samstag in Titisee-Neustadt nicht zu stoppen. Nach seinen überlegenen Tournee-Einzelsiegen in Innsbruck und Bischofshofen ist der überragend aufgelegte Stoch auch im Schwarzwald der beste Flieger des Weltcups.

Kamil Stoch

Eisenbichler rettet deutsches Ergebnis - Stoch siegt erneut

Den polnischen Gruppenjubel unterbrach Markus Eisenbichler nur kurz. „Gratulation, Kamil“, sagte der 29 Jahre alte Bayer und umarmte Vierschanzentournee-Sieger Stoch, bevor dieser gemeinsam mit seinen Teamkollegen weiter seinen dritten Skisprung-Sieg in Serie feierte.

Mit Flügen auf 139 und 144 Meter war der 33-Jährige auch in Titisee-Neustadt nicht zu stoppen. Nach seinen überlegenen Tournee-Einzelsiegen in Innsbruck und Bischofshofen ist der überragend aufgelegte Stoch auch im Schwarzwald der beste Flieger des Weltcups.

Biathlon-Weltcup

Das bringt der Wintersport am Samstag

Das war nichts. Beim Heim-Weltcup in Oberhof mussten die deutschen Biathleten den Norwegern die Show überlassen - mal wieder. Die Ausgangspositionen für die Verfolgungsrennen am heutigen Samstag sind mäßig.

Karl Geiger hofft derweil nach Platz zwei bei der Vierschanzentournee beim Heimspringen in Titisee-Neustadt auf das nächste Podium.

BIATHLON

Weltcup in Oberhof, Deutschland

12.45 Uhr: Damen-Verfolgung, 10 Kilometer (ZDF und Eurosport)

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