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Ist nach eigenen Worten „voller Tatendrang“ für alles, was es in Immenstaad in den kommenden Monaten zu tun gibt: Bürgermeister

Johannes Henne über Seegemeinden während Corona: „In solchen Zeiten ist absolute Solidarität angesagt“

Touristenanstürme, Straßenplanungen, Bauprojekte – all das beschäftigt die Gemeinde Immenstaad in Zeiten von Corona noch einmal mehr und auf ganz neue Weise. Wie Bürgermeister Johannes Henne das Jahr bisher erlebt hat, darüber hat er mit Silja Meyer-Zurwelle im Sommerinterview gesprochen.

Wie gut konnten Sie dieses Jahr im Urlaub vom Nachrichtengeschehen abschalten?

Verhältnismäßig gut. Wobei ich festgestellt habe, dass es nie ganz und gar entspannt ist dieses Jahr.

Prima Stimmung bei den Jungfachkräften der Schreiner- und Bootsbauerinnung des Bodenseekreises im Anschluss an die Übergabe der

Start ins Berufsleben geglückt

Keine Lehrabschlussfeier im bisher gewohnten Sinne, aber dennoch eine Übergabe der Gesellenbriefe und eine Präsentation der Gesellenstücke im festlichen Rahmen im Saal der Kreishandwerkerschaft in Friedrichshafen – dazu hat sich die Schreiner- und Bootsbauerinnung des Bodenseekreises im Corona-Jahr 2020 entschlossen. Die Freude bei insgesamt 16 Junggesellinnen und Junggesellen und ihren Familien war groß. Die lobenden Worte von Innungs-Obermeister Martin Stengele und Bernd Neßler als Vorsitzendem der Prüfungskommission wurden von allen ...

Winzer holt erneut ein Weinfass aus dem Bodensee, dessen Inhalt in 60 Metern Tiefe gereift ist

60 Meter unter Wasser ist es im Bodensee dunkel, kalt und es herrscht jede Menge Druck. Keine besonders freundliche Umgebung also, aber möglicherweise eine, die Wein gut bekommt. Davon ist zumindest der Bregenzer Winzer Josef Möth überzeugt - und hat deshalb unter dem Namen "Tiefenrausch" ein besonderes Experiment gewagt.

Zwei Fässer mit jeweils 1000 Litern Fassungsvermögen hat er bereits im Mai 2019 60 Meter tief im Bodensee bei Bregenz versenkt.

Hitze und Sonne lockten viele Badende ans Bodenseeufer in Sipplingen, das am Wochenende nicht mehr gesperrt war.

Ferien am Bodensee - Touristenboom im Sommer, aber wie wird der Herbst?

Die Corona-Pandemie hat im Spätsommer am Bodensee einen großen Touristenandrang ausgelöst. Während manche Anwohner genervt sind und Gemeinden mit zu großen Besucheranstürmen kämpfen, profitieren Anbieter von Ferienhäusern. Der Trend dürfte sich noch bis in den Herbst fortsetzen.

Das prognostiziert zumindest das in Friedrichshafen ansässige Unternehmen Bookiply, eine Tochter der Ferienhaus-Suchmaschine Holidu. Mitarbeiter des Unternehmens haben die Preisentwicklung und das Buchungsverhalten auf den eigenen Portalen analysiert (siehe ...

Party trotz Pandemie: Anwohner genervt von Feiernden am Bodensee

Jonas wirkt wie in Ekstase. Der dumpfe Beat des DJs lässt seine Arme rhythmisch zucken, die Beine stampft er auf den Boden, als wolle er ein gerade entfachtes Feuer löschen. Die Nacht an einem Freitag in Manzell, einem Ortsteil von Friedrichshafen, ist noch jung, die Menschen um ihn herum ebenso. Sie alle tanzen, als gäbe es kein Morgen, als gäbe es keine Pandemie. Neongelbe Leuchtreife schmücken ihre Köpfe, Arme und Beine. Sie alle sind auf den dumpfen Beat konzentriert, zucken mit den Schultern, heben ihre Arme langsam in die Höhe.

Eine neue Fieberambulanz samt Teststation soll im Bodenseekreis eingerichtet werden.

Neue Corona-Fieberambulanz für den Bodenseekreis kommt

25 neue Corona-Infektionsfälle innerhalb einer Woche bereiten dem Gesundheitsamt des Bodenseekreises Sorge. Im Hintergrund laufen derzeit die Vorbereitungen für eine neue Fieberambulanz samt Testzentrum. Über einen Standort wird gerade beraten. Mittlerweile veröffentlicht der Kreis Zahlen zur Verteilung der bisherigen Infektionen auf die Kommunen. Friedrichshafen hat als größte Stadt im Kreis bislang auch die meisten Infektionen: 143.

„Corona ist unverändert ein Grund zur Sorge“, sagt Robert Schwarz, der Pressesprecher des ...

"Wagenburg" aus 30 Booten auf dem Bodensee - war die Party auf dem See überhaupt erlaubt?

Am Wochenende haben sich rund 30 Boote auf dem Bodensee miteinander vertäut. Dutzende Menschen feierten auf und an der "Boots-Burg" dann mit Musik und schwammen im Wasser, etliche Drohnenbilder zeigen die "Wagenburg" aus Booten mittlerweile im Netz.

Laute Musik, Schwimmer im Wasser und Dutzende tanzende Menschen an Bord der Boote: Ein Video der Party, die am Samstag vor Langenargen im Bodensee stattfand, zeigt Bilder, die in Corona-Zeiten manchem vielleicht unangemessen vorkommen.

Die Aufbereitungsanlagen der Bodenseewasserversorgung auf dem Sipplinger Berg: Dort wird das Bodenseewasser an die Oberfläche un

Angst ums Trinkwasser: Zahlreiche Städte und Dörfer wollen mehr Wasser aus dem Bodensee

Richtig erwähnenswert ist eigentlich nur der Spargel von Pleidelsheim. Abgesehen vom Anbau des Edelgemüses bietet die nördlich von Stuttgart am Neckar gelegene 6300-Seelen-Gemeinde kaum etwas. Vielleicht noch die romanische Mauritiuskirche oder die lokal bekannte Scilla- beziehungsweise Blaustern-Blumenblüte in einem nahen Waldstück.

Dass Pleidelsheim dieser Tage dennoch eine weit gestreutere Beachtung erfährt, hat hingegen mit Trinkwasser zu tun – und dem örtlichen Begehren, mehr davon aus dem 160 Kilometer entfernten Bodensee zu ...

Land in Sicht: Der Flächennutzungsplan ist noch nicht durch, die Entwicklung des geplanten Baugebiets „Gräbenen VI“ läuft aber l

Bürgermeister Krafft: „Wir wollen den Menschen den See nicht wegnehmen“

Ein kleines Virus hat nach wie vor die große weite Welt fest im Griff. Auch in Langenargen wirkt sich die Corona-Krise auf viele Bereiche des Alltags aus. Und zwar so sehr, dass ein für die Gemeinde entscheidendes Thema fast ins Hintertreffen gerät: Am 8. November ist Bürgermeisterwahl. Im Sommerinterview mit SZ-Redakteurin Tanja Poimer spricht Achim Krafft, der amtierende Rathauschef, unter anderem darüber, dass er bislang der einzige Bewerber ist, über Baugebiete, die für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt sorgen sollen, und großen ...

Sechs kommen durch: die Frittlinger Handballer bei der Zielankunft in Friedrichshafen.

Frittlinger Handballer marschieren 100 Kilometer am Stück

Einen Mega-Marsch, bei dem in weniger als 22 Stunden 100 Kilometer gelaufen wurden, hat die erste Herrenmannschaft des HC Frittlingen-Balgheim-Neufra absolviert. Zwölf Handballer starteten mittags um zwölf Uhr in Frittlingen bei sengender Hitze zu diesem Gewaltmarsch. Das Ziel war Friedrichshafen. Nur die Hälfte kam dort an.

Mit dabei waren Sebastian Menrath, Felix Schellhorn, Lukas Müller, Tobias Mattes und René Stark aus Frittlingen, Dirk Götz, Nico Eisold und Tobias Kolb aus Balgheim, sowie Jonas Werth und Hannes Rogg aus ...