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 Beim Spatenstich für das DRK-Bereitschaftsheim Baienfurt-Baindt dabei (vorne, von links): Simon Sonntag (Mitglied Präsidium DRK

Neues DRK-Bereitschaftsheim besticht durch seine Lage

Die Räume für die neue DRK-Bereitschaft Baienfurt-Baindt sind nahezu fertig, heißt es in einer Pressemitteilung des DRK. Während die Räume kurz vor ihrer Fertigstellung stehen, brauchen die drei Einsatzfahrzeuge demnach noch ein Zuhause: Der symbolische Spatenstich gab den Startschuss für den Bau der Garagen. Im Laufe des kommenden Jahres soll alles komplett fertig sein.

Die Lage des neuen DRK-Bereitschaftsheims sei laut Bericht perfekt: Es steht in der Baindter Straße 48/1 an der Grenze der Gemeinden Baienfurt und Baindt.

Der Zirkus Sperlich steckt in Baindt fest.

Lösung für gestrandeten Zirkus in Baindt

Die Gemeinde Baindt stellt sich darauf ein, dass der in Baindt gestrandete Zirkus Sperlich den Winter über in der Gemeinde bleiben wird.

„Wir können dem Zirkus eine befestigte Fläche zwischen Sporthalle und Tennisplätzen anbieten“, sagt Bürgermeisterin Simone Rürup, die im Kontakt mit der Zirkusfamilie ist. Am Rande des Festgeländes kann sie ihr Lager aufschlagen und mit Wasser und Strom aus den kommunalen Anschlüssen versorgt werden.

Wie bereits berichtet steckt die Zirkusfamilie Sperlich aus Nordrhein-Westfalen seit ...

Für Gemeinden wird es immer schwieriger, einen Hausarzt zu bekommen.

So schwierig ist die Suche nach einem Landarzt

Wenn sich auf dem Land ein neuer Arzt niederlässt oder eine Praxis übernimmt, ist das immer eine Erfolgsmeldung. Denn so ganz selbstverständlich ist das nicht.

Im Gegenteil. Das Beispiel Baindt zeigt, wie schwierig die Nachfolgeregelungen sind und welche Hürden selbst willige Ärzte nehmen müssen. In Isny hat man deshalb sogar schon eine eigene Werbekampagne gestartet, um einen Allgemeinarzt ins Allgäu zu bekommen.

Nachdem die Hausärztin Dorota Kulicka-Feldkircher die Gemeinde Baindt Ende September verlassen hat und ...

 Die Telekom hat angekündigt, den neuen Mobilfunkstandard im Landkreis Ravensburg einzuführen. Allerdings werden keinen neuen Fu

Verwirrung ums Mobilfunknetz: 5G ist nicht gleich 5G

Die Telekom feiert sich in einer aktuellen Pressemitteilung dafür, dass sie großflächig ihre 5G-Initiative in Deutschland gestartet habe. Der Landkreis Ravensburg, so heißt es da, sei „mit dabei“. Unter anderem in Ravensburg funkten jetzt Standorte im neuesten technischen Mobilfunk-Standard. Gleiches gelte aber auch für Wangen, Kißlegg, Amtzell und diverse weitere Kommunen. Doch was steckt dahinter? Und was sagen Vertreter der Städte und Gemeinden dazu?

Etwa 70 Tiere verenden bei dem Brand im Stallgebäude in Baindt.

70 Tiere sterben bei Großbrand in Stall - Schaden wird auf eine Million Euro geschätzt

Eine Rauchsäule über Baindt und viele Feuerwehrautos: Ein Brand in einem Stall am westlichen Ortsrand hat am Donnerstag in den frühen Morgenstunden für Aufsehen gesorgt. Bei dem Feuer kamen etwa 70 Tiere ums Leben.

Kurz nach 4 Uhr habe er in der Nacht auf Donnerstag ein Krachen und Knacken gehört, schildert ein Augenzeuge aus Baindt.

Er habe sich gewundert, was das sein könne um diese Zeit. Auch andere Bekannte hätten diese Geräusche gehört, wie sich in späteren Gesprächen herausstellte – einer habe gedacht, es handle ...

 Um neue 5G-Masten in Aukendorf oder den Ortschaften aufzustellen, benötigt es die Genehmigung der Stadt.

Bürgermeister weiß nichts von 5G in Aulendorf

Kreis Ravensburg/Aulendorf - Die Telekom feiert sich in einer aktuellen Pressemitteilung dafür, dass sie großflächig ihre 5G-Initiative in Deutschland gestartet habe. Der Landkreis Ravensburg, so heißt es da, sei „mit dabei“. Auch die Stadt Aulendorf wurde genannt. Bürgermeister Matthias Burth ist jedoch laut SZ-Anfrage nichts von 5G-Technik bekannt. Allerdings habe die Telekom eine Anfrage für weitere Standorte für Mobilfunkstationen gestellt, doch auch darin werde 5G nicht erwähnt.

 Am Holzmühleweiher bei Vogt verlief der Sommer ohne größere Auffälligkeiten – an heißen Tagen ist jedoch die Parkplatzknappheit

Streit ums Parken, neue Regeln und gelöschte Lagerfeuer – So lief der Corona-Sommer an den Badeseen in der Region

Sommer, Sonne, Badesee: Das gehört für viele zusammen. Was des einen Freud ist, kann aber schnell des anderen Leid werden, wenn zum Beispiel Badegäste mit ihren Autos Wege zuparken oder zu später Stunde laute Partys am Wasser feiern. An den Badeseen im Umland von Ravensburg gibt es deshalb Regeln, was erlaubt und was verboten ist.

Seit Mitte August gilt das auch fürs Baindter Bädle. Dort hatten sich Anwohner immer wieder über Lärm beschwert und berichtet, dass nach nächtlichen Partys Abfall liegenblieb.

Gegen den künftigen Mobilfunkstandard 5G formiert sich weltweit Protest. Auch in Mühlheim und Stetten regt sich Widerstand.

Einführung von 5G? In Ravensburg herrscht Verwirrung

Die Telekom feiert sich in einer aktuellen Pressemitteilung dafür, dass sie großflächig ihre 5G-Initiative in Deutschland gestartet habe. Der Landkreis Ravensburg, so heiß es da, sei „mit dabei“. Unter anderem in Ravensburg funkten jetzt Standorte im neuesten technischen Mobilfunk-Standard.

Umweltschützer und Mobilfunkskeptiker in der Stadt hat das alarmiert, sollte doch das viel diskutierte Thema nach allen offiziellen Aussagen eigentlich für die nächsten zwei bis drei Jahre vom Tisch sein.

Fototermin beim Ministererbesuch in Baindt (von links): Manfred Lucha, Simone Rürup, Stefan Guhl, Thorsten Hinz und Nicole Baukn

Geplante Einrichtung für Demenzkranke: Stiftung kritisiert, dass solche Angebote nicht wirtschaftlich umgesetzt werden können

Gesundheits- und Sozialminister Manfred Lucha hat die Stiftung Sankt Franziskus in Baindt besucht. Dabei ging es auch um die Frage, ob die Stiftung eine Einrichtung für Demenzkranke auf dem Fischerareal errichtet. Thorsten Hinz, einer der Vorstände der Stiftung Sankt Franziskus, kritisierte bei dem Termin das vorliegende Verhandlungsergebnis zum neuen Bundesteilhabegesetz.

Die Baindter Bürgermeisterin Simone Rürup hatte den Minister bei seinem Besuch in der Gemeinde mit den neuen Vorständen der Stiftung St.

Bürgermeisterin Simone Rürup

Warum die Radweglücke eine Lücke bleibt

Manchmal gibt es Dinge, die man nicht für möglich halten würde und Dinge, die deutsche Vorschriften aus gutem Grund verbieten, was dann allerdings dazu führen kann, dass es statt einer minimalen Besserung gar keine Besserung gibt. Eine solche Geschichte ist die Geschichte des Radwegs bei Baindt – oder besser gesagt, die Geschichte, warum dieser Radweg nicht kommen wird.

Eigentlich wollte die Gemeinde ihren Radfahrern etwas Gutes tun und für die Bürger Anreize für den Drahtesel schaffen.