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Die Corona-Krise bringt Gewerbesteuereinbrüche mit sich, die noch kaum jemand abschätzen kann. Dass aber Projekte infrage gestel

Gemeinden im Landkreis rechnen mit Gewerbesteuereinbrüchen

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise treffen auch Oberschwaben hart. Angestellte sind in Kurzarbeit, mancherorts droht die Arbeitslosigkeit, die Produktion steht still oder ist heruntergefahren, die Gasthäuser haben zu und der Einzelhandel war bis Montag geschlossen. Das wird negative Auswirkungen auf die Haushalte der Kommunen haben, die jetzt beginnen, das ein oder andere avisierte Projekt infrage zu stellen. Wie dramatisch es letztlich sein wird, lässt sich noch nicht genau beziffern, doch es wird die Gemeinden vor große ...

Beim Blick auf die Zahl der Infizierten in den Gemeinden fallen insbesondere Baindt, Bergatreute, Vogt und Wolfegg auf.

Coronavirus: Die Spur führt auch vom Landkreis nach Ischgl

Mit den Zahlen der Corona-Infizierten muss vorsichtig umgegangen werden. Immerhin sagen die Zahlen nichts über die tatsächlich Infizierten aus. Sie geben nur einen Anhaltspunkt über die Lage, weil sie lediglich die positiv auf das Coronavirus getesteten Personen widerspiegeln. Es kann also durchaus mehr Fälle von Covid-19 geben, die aber nicht erfasst sind, weil die Personen nicht getestet wurden oder die Krankheit ohne Symptome verlief. Dennoch geben die Zahlen der Kommunen im Landkreis Ravensburg Anlass für Fragen.

 Der Wald hat auch unter dem Klimawandel zu leiden.

So wirkt sich der Klimawandel in der Region aus

Der Klimawandel macht auch vor Oberschwaben nicht halt, Und so zeigen sich auch schon hier vor Ort die ersten Auswirkungen. Die Gemeinde Baindt hatte zu einem Vortrag Wetterexperte Roland Roth eingeladen, der auf die regionale Landwirtschaft neue Herausforderungen zukommen sieht. Es kam auch ein junger Landwirt aus der Region zu Wort, der die Auswirkungen auf seine Arbeit thematisiert hat. So gebe es beispielsweise wegen der trockenen Sommer bereits Einbußen beim Grünland.

 Simone Rürup ist seit genau einem Jahr im Amt – und schon von Narrenhand „abgesetzt“.

Die Raspler übernehmen die Macht in Baindt

Nachdem die Kindergärten und die Schule gestürmt waren, übernahmen die Narren am Donnerstag auch im Baindter Rathaus die Macht. Die Raspler setzten die Bürgermeisterin Simone Rürup, die auf den Tag genau ein Jahr im Amt war, samt der ganzen Rathausmannschaft ab. Anschließend feierte Jung und Alt mit den Schalmeien auf dem Dorfplatz.

 Im Gewerbegebiet Mehlis kosten die Bauplätze 190 Euro pro Quadratmeter.

Baindt erweitert das Gewerbegebiet Mehlis

Das Gewerbegebiet Mehlis der Gemeinde Baindt ist jetzt um etwa 15 000 Quadratmeter angewachsen. Der Bebauungsplan mit Rechtskraft vom 12. April 2019 sieht sieben Bauplätze mit jeweils mehr als 2000 Quadratmeter vor. Bei der Vergabe sollen auch ökologische Kriterien einfließen, sagt Bürgermeisterin Simone Rürup. Doch die Nachfrage hält sich in Grenzen. Auf absehbare Zeit wird das das einzige größere Gewerbegebiet in Baindt bleiben.

Gewerbegebiete in der Region sind knapp, besonders knapp sieht es im Schussental aus.

 Freuen sich über den Erfolg von Marlies Schmid (Mitte): Alfred Manthei und Baindts Bürgermeisterin Simone Rürup.

TKD Baindt stellt eine Deutsche Meisterin

Anlässlich der deutschen Formen-Meisterschaft mit knapp 300 Läufern in Hannover hat zum ersten Mal Marlies Schmid vom TKD Baindt teilgenommen. Laut Pressebericht startete sie im Wettbewerb Damen-Synchronteam für den Baden-Württembergischen Landeskader.

Mit sagenhaften Kicks auf Kopfhöhe holte sie, zusammen mit Stefanie Leberle und Gudrun Huber, souverän die Goldmedaille. Die drei Frauen trainieren seit März gemeinsam und haben das Turnierjahr durch den DM-Erfolg erfolgreich abgeschlossen.

 Gut 750 Fahrradfahrer machen sich im September 2019 bei der zweiten Raddemo für einen Radweg an der L 314 zwischen Baienfurt un

Nach 20 Jahren Kampf: Jetzt gibt es Hoffnung auf einen Radweg zwischen Baienfurt und Bergatreute

Viele Jahre haben Bürgermeister und Bürger für einen Radweg entlang der Landesstraße zwischen Baienfurt und Bergatreute gekämpft.

Die Straße, auf der viele Lastwagen unterwegs sind, sei zu gefährlich für Fahrradfahrer, finden sie. Mehrmals kamen von den zuständigen Stellen Absagen. Nun jedoch scheint sich etwas zu tun: Das Verkehrsministerium in Stuttgart schlägt vor, den Radweg-Bau aufzuteilen.

Die Kommunen sollen planen, Bund oder Land sollen den Bau dann finanzieren.

Klimaschutz ist nicht nur eine Sache des Einzelnen, auch eine Kommune kann viel tun.

Vorbild Baindt: Wie eine Gemeinde etwas fürs Klima tun kann

Klimaschutz kann nicht nur jeder Einzelne betreiben, sondern auch jede Gemeinde, indem sie zum Beispiel die entsprechenden Weichen dazu stellt. Davon ist Baindts Bürgermeisterin Simone Rürup überzeugt. „Eine Kommune kann sehr viel tun und Vorbild sein. Bei allem, was wir tun, müssen wir die ökologischen Konsequenzen mitdenken“, sagt sie. Das Beispiel Baindt zeigt, was eine Kommune alles tun kann. Und Simone Rürup will noch mehr. Es ist ihre Herzensangelegenheit, das merkt man, wenn man sich mit ihr über das Thema unterhält.

Auto wird an Ladesäule aufgeladen

E-Mobilität: Wo es rund um Ravensburg Ladesäulen gibt und warum nicht alle Kommunen auf Elektro-Autos setzen

Das Thema Elektro-Mobilität spielt eine große Rolle in der Klima- und Umweltschutzdiskussion. Wie präsent ist es in den Gemeinden rund um Ravensburg? Wie dicht ist das Netz der Lademöglichkeiten für E-Autos auf dem Land? Welche Kritikpunkte gibt es? Eine Übersicht.

Baienfurt Zwei Ladesäulen stehen E-Auto-Fahrern in Baienfurt auf dem Parkplatz bei der Gemeindehalle zur Verfügung: Eine Normalladesäule, die komplett über ein Förderprogramm der OEW finanziert wurde, wie Bürgermeister Günter A.

Ministerium unterstützt jetzt doch Radweg vonBergatreute nach Baienfurt

Die Planung eines Radwegs zwischen Bergatreute und Baienfurt kommt voran. Das erklärt das baden-württembergische Ministerium für Verkehr in einer Pressemitteilung.

Bei einem Treffen im Ministerium für Verkehr hätten die Beteiligten verabredet, eine Aufteilung von Planung und Finanzierung zu prüfen. Demnach könnten die Kommunen die neue Verbindung planen, um dafür zu sorgen, dass der Radweg schneller gebaut werden kann. Den Bau würde dann das Land oder der Bund finanzieren.