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Kein Vergnügen: Der Kurs auf der italienischen Insel Elba forderte den Fahrern der Mountainbike-WM, wie hier dem Mühlheimer Simo

Schmerzen und Schweiß auf steinigem Weg: Simon Kempf quält sich bei WM-Debüt auf Platz 60

Schwarz-Rot-Gold an der Spitze: Bei der Marathon-Weltmeisterschaft mit dem Mountainbike jubelte nach 115 Kilometer auf der Insel Elba ein deutscher Fahrer. Allerdings nicht Simon Kempf aus Mühlheim. Der 23-Jährige durfte sich beim Triumph von Landsmann Andreas Seewald (Lenggries) trotz des 60. Platzes über seine Leistung freuen.

„Das war verdammt hart“, erzählt Kempf nach seiner Rückkehr aus Italien. Viele kleine Wege und Anstiege – insgesamt mussten 4500 Höhenmeter bewältigt werden – machten es den Radsportlern zu schaffen.

 Simon Kempf (2. von rechts) hat sich bei der Alpentour Trophy im österreichischen Schladming in den Vordergrund gefahren. Nun w

Über Stock und Stein an die Spitze: Simon Kempf fährt bei der Mountainbike-WM mit

Die Spannung steigt: Wenn sich Simon Kempf aus Mühlheim am Samstag in den Sattel schwingt, geht es um nicht weniger als den Weltmeistertitel. Zwar hat sich der 23-Jährige kein Ziel für den Wettbewerb gesetzt. Die letzten Ergebnisse zeigen aber, Kempf könnte mit der Weltspitze im Mountainbike-Fahren mithalten.

Eigentlich ist der Maschinenbau-Student, der in den nächsten Tagen in Weingarten mit dem Master anfängt, noch ein Frischling in der Szene.