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 Das Theater Ravensburg steht weiter vor einer ungewissen Zukunft

Freundeskreis bangt um Zukunft des Theaters Ravensburg

Der Freundeskreis Theater Ravensburg macht sich Sorgen um die Zukunft des Theaters. Noch immer gibt es keine Lösung für die dringend benötigte neue Spielstätte. Wie berichtet, endet der Mietvertrag in der Zeppelinstraße im August 2021.

Den Aktiven des Förderkreises um den Vorsitzenden Udo J. Vetter und der Schatzmeisterin Susanne Hölzer bereitet die ungewisse Situation des Theaters erhebliches Kopfzerbrechen. Das wurde bei der Mitgliederversammlung im Theatercafe´ deutlich, bei der der gesamte Vorstand wiedergewählt wurde.

 Bei der Jugendkonferenz 2017 wurde kreativ und spielerisch das Thema „Europe under construction“ aufgearbeitet.

Die achte Ravensburger Jugendkonferenz tagt in der Kuppelnauschule

Zum Thema „Think globally - act locally“ (dt. Denke global, handle lokal) werden 44 Jugendliche vom 26. Oktober bis 1. November in der Ravensburger Kuppelnauschule tagen. Alle zwei Jahre findet die Jugendkonferenz statt. Die Teilnehmer werden sich unter anderem kritisch ihren eigenen ökologischen Fußabdruck anschauen und beraten, wie man Wasser und CO² bei der Ernährung einsparen kann. Ziel der Konferenz ist es, die sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen der Jugendlichen durch Gemeinschaftsspiele und -methoden zu stärken.

 Zwei Männer stehen bei ihrer Trauung in der Marienkirche in Berlin mit zwei Pfarrern vor dem Altar. Die evangelische Landeskirc

Evangelisches Kirchenparlament: Streit um Segnung homosexueller Paare bewegt Bürgermeister zu Kandidatur

Wenn alle evangelischen Kirchenmitglieder in Württemberg am 1. Dezember ein neues Kirchenparlament wählen dürfen, steht in Ravensburg ein prominenter Name auf der Liste: Der Erste Bürgermeister der Stadt, Simon Blümcke, kandidiert für die sogenannte Synode.

Im Interview mit Lena Müssigmann erzählt der mit einem Mann verheiratete 44-Jährige, dass er dafür einen sehr persönlichen Grund hat. Dabei war er schon kurz davor, aus der Kirche auszutreten.

Über die Gräuel lokaler Geschichte

Es war ein ernster, ein erfreulicherweise sehr gut besuchter Abend im Ravensburger Medienhaus zu einem schmerzlichen Thema lokaler Geschichte, dem „Zigeuner-Lager“ im Ummenwinkel, den Gräueln, die den Sinti im Faschismus und noch danach angetan wurden. Beispielhaft die Klarheit der Sprache, die Absenz politischer Floskeln, die Sachlichkeit der kaum zu ertragenden Fakten, die es galt, auszuhalten: Den richtigen Ton traf gleich zu Beginn Chefredakteur Hendrik Groth als Moderator: überrascht war er, als „Fremder“ in dieser „Idylle“, heil den ...

 Glücklich über die gelungene Ausstellung: (von links) Direktorin Ute Stuffer mit dem sympathischen schwedischen Künstlerduo Nat

Viel Interesse und große Begeisterung für die Ausstellung „Mondjäger“

Rundum gelungen war die Vernissage zur Ausstellung „Mondjäger“ im Ravensburger Kunstmuseum. Und obwohl viele Gäste stehen mussten und die Luft knapp wurde, blieben sie konzentriert bei der Sache, zumal sie viel zu sehen bekamen. Denn die Ausstellung wirkt mit ihrer großen Asger- Jorn-Schau, drei Riesenleinwänden und mehreren kleineren Bildschirmen faszinierend visuell auf die Besucher. Und die können sich oft gar nicht leicht von den „Stop-Motion-Animations“ des schwedischen Künstlerduos Nathalie Djurberg und Hans Berg lösen.

 Türen auf für die Hagnauer Klassik 2019: Bürgermeister Volker Frede, Yvonne Dimmeler von der Tourist-Information Hagnau und der

Herbstkonzerte mit koreanischen Musikern

Zu den Höhepunkten im kulturellen Leben Hagnaus zählen zweifellos die Konzerte der Hagnauer Klassik, die seit zwölf Jahren einheimische und auswärtige Zuhörer in der ruhigeren Herbstzeit anlocken.

Bürgermeister Volker Frede zeigt sich im Pressegespräch stolz auf diese Reihe, die sein Vorgänger Simon Blümcke zusammen mit Organisator Georg Mais initiiert hat. Die Gemeinde Hagnau und die veranstaltende Südwestdeutsche Mozartgesellschaft mit Präsident Georg Mais freue sich ebenso auf das kleine, aber hochkarätige Kammermusikfestival wie ...

Obdachloser schläft neben einer Hauswand auf der Straße.

Ravensburg gibt mehr Geld für die Ärmsten der Armen aus

Sie leben auf der Straße und am äußersten Rand der Gesellschaft: Obdachlose, die mal hier, mal dort auftauchen und häufig im Freien übernachten. In Ravensburg-Weißenau steht ihnen eine kommunale Notübernachtungsstelle zur Verfügung, die vom freien Träger Dornahof im Auftrag der Stadt betrieben wird – nicht zu verwechseln mit dem Württemberger Hof am Bahnhof, in dem Menschen ohne Wohnung auch länger als ein paar Nächte bleiben können.

Der Sozialausschuss des Gemeinderats erhöhte jetzt den Zuschuss für die kommunale ...

Abgase eines Autos

Ravensburger Klimakonsens wird manchen Bürgern weh tun

Die Stadt Ravensburg richtet eine Klimakommission ein. Schnell und dringlich. Ziel soll es aber nicht sein, eine „Notstandsstimmung“ zu erzeugen, wie es Oberbürgermeister Daniel Rapp und Baubürgermeister Dirk Bastin bei einem Pressegespräch ausdrücken, sondern einen „Klimakonsens“ zu schaffen. Gleichwohl gehen beide davon aus, dass die Maßnahmen vielen Bürgern weh tun werden.

Wir wissen ja, wie schwer sich die Menschen in Ravensburg mit Veränderungen tun, selbst wenn es nur um acht Stellplätze auf dem Gespinstmarkt geht.

Mädchen in einer Trommler-Gruppe

Fraktionsvorsitzende: Rutenfest-Tradition ist Diskriminierung

Dass es Mädchen verwehrt ist, zum Rutenfest bei den Trommlergruppen der Schulen mitzumachen, ist eindeutig Diskriminierung. Das sagen die Fraktionschefinnen der Grünen und SPD im Ravensburger Gemeinderat, Maria Weithmann und Heike Engelhardt.

Diese Tradition müsse dringend hinterfragt und „ins 21. Jahrhundert transferiert werden“. Zudem dürfe die Stadt dieses Thema nicht den Schulen überlassen, so die beiden Politikerinnen. Nicht alle Kollegen im Gemeinderat sind dieser Meinung.

 Das Foto zeigt eine Einlage des Ravensburger Vereins Companie Paradox.

Kunst so weit das Auge reicht

Zahlreiche Besucher haben sich am Freitagabend von der Ravensburger Kunstnacht 2019 beeindrucken lassen. Sie wurde im gut besuchten Kreativzentrum in der Kapuzinerstraße durch Kulturamtsleiterin Verena Müller eröffnet. Erster Bürgermeister Simon Blümcke sei noch in Stuttgart gewesen, habe aber zugesagt, später hinzuzustoßen.

23 Veranstaltungsorte zeigten in der ganzen Stadt Kunst verschiedener Art. So hatten die Besucher die Möglichkeit, sich bis 23 Uhr Malereien, Fotografien und Skulpturen unterschiedlicher Künstler und ...