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Silvio Berlusconi

Berlusconi will mit Monza zurück in die Serie A

Das Schicksal war Silvio Berlusconi in den vergangenen Jahren nicht besonders freundlich gesinnt.

In der italienischen Politik hat der ehemalige Regierungschef an Bedeutung verloren, und auch gesundheitlich kämpft der 84-Jährige immer wieder mit Problemen. Im September infizierte er sich mit dem Coronavirus und wurde zehn Tage lang im Krankenhaus behandelt. Doch nun plant der Milliardär und Medienmogul seinen nächsten Coup - und zwar auf dem Fußballplatz.

Kevin-Prince Boateng

Kevin-Prince Boateng unterschreibt beim Zweitligisten Monza

Der frühere Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng spielt wie erwartet künftig beim italienischen Fußball-Zweitligisten AC Monza.

Der gebürtige Berliner und der Club gaben den Wechsel offiziell bekannt. Der 33 Jahre alte Boateng unterschrieb bei dem Club von Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2021 mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Kevin-Prince Boateng, Halbbruder von Nationalspieler Jérôme Boateng vom FC Bayern München, war zuletzt vom AC Florenz an Besiktas ...

Kevin-Prince Boateng

Berlusconi-Club Monza verpflichtet Kevin-Prince Boateng

Der frühere Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng wechselt zum italienischen Fußball-Zweitligisten AC Monza. Das bestätigte ein Sprecher des Clubs von Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi auf Anfrage.

Boateng war zuletzt vom Serie-A-Club AC Florenz an Besiktas Istanbul ausgeliehen. Zuvor hatten italienische Medien übereinstimmend über den bevorstehenden Wechsel des gebürtigen Berliners berichtet. Der 83 Jahre alte Berlusconi hatte den Club vor zwei Jahren gekauft.

Giuseppe Conte

Regionalwahlen in Italien: Mitte-Links verteidigt Toskana

Beim ersten großen Stimmungstest in der Corona-Phase verbucht Italiens Regierung den Machterhalt der Linken bei den Regionalwahlen in der Toskana als wichtiges Signal.

Die rechte Opposition um Ex-Innenminister Matteo Salvini verfehlt nach Hochrechnungen von Montagabend ihr Ziel des Wechsels in der Bastion der Sozialdemokraten (PD) in Florenz. In drei anderen Regionen dagegen siegten Mitte-Rechts-Kandidaten. Einen ungewöhnlich hohen Triumph feierte Salvinis Lega dabei im Veneto.

 Silvio Berlusconi

Der kranke Medienzar

Silvio Berlusconi liegt derzeit mit einer Coronavirus-Infektion im Krankenhaus. Jeden Tag berichten Medien ausführlich über den Gesundheitszustand von Italiens Ex-Premier. Sie lassen seine Mediziner zu Wort kommen, Familienmitglieder und Parteifreunde. Sogar politische Gegner, wie etwa die regierende 5-Sterne-Bewegung M5S, wünschen ihm baldige Genesung. „Man hat den Eindruck, dass es hier um den Gesundheitszustand eines Monarchen geht“, schreibt die linke Tageszeitung „il Manifesto“.

Silvio Berlusconi

Silvio Berlusconi positiv auf Corona getestet

Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi ist nach Angaben seiner Partei positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Der 83-jährige Unternehmer und konservative Politiker werde „weiter von seinem Wohnsitz in Arcore aus arbeiten, wo er die erforderliche Isolationszeit verbringen wird“, hieß es in einer Mitteilung der Partei Forza Italia, die über einen Messengerdienst verschickt wurde. Weiter erläuterte die Partei, dass Berlusconi seine Kampagne für die Regional- und Kommunalwahlen am 20.

Forza-Italia-Parteichef Silvio Berlusconi

Berlusconi sieht sich als Opfer

ROM - Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi wendet sich erneut an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Der soll Italien dazu bringen, ein Gerichtsurteil zu revidieren. In diesem wurde der Gründer und Präsident der Partei Forza Italia Ende 2013 wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Berlusconi musste daraufhin seine politische Tätigkeit für zwei Jahre aufgeben.

Damals war Berlusconi noch die politische Nummer 1 der italienischen Mitte-Rechts-Koalition.

Mediaset attackiert ProSiebenSat.1-Führung

Kurz vor der Hauptversammlung von ProSiebenSat.1 hat der größte Aktionär, der italienische Mediaset-Konzern, die Führung des Münchner Fernsehkonzerns kritisiert. ProSiebenSat.1 habe „in den letzten Jahren versucht zu überleben, ohne eine Strategie für sein Mediengeschäft zu haben“, sagte Mediaset-Finanzchef Marco Giordani dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Weil ProSiebenSat1. auch Internet-Portale wie Verivox und Parship betreibe, hätten „die Sender gelitten und Marktanteile an RTL verloren“.

Konzern-Logo der ProSiebenSat.1 Media AG

US-Finanzinvestor KKR sichert sich Anteile an ProSiebenSat.1

Der US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) baut seine Investments in der deutschen Medienbranche aus und hat sich Anteile an der TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 gesichert. KKR teilte am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit: „Wir haben uns dazu entschieden, im Rahmen eines finanziellen Investments wieder bei ProSiebenSat.1 einzusteigen. Wir sind davon überzeugt, dass das Unternehmen am Kapitalmarkt derzeit unterbewertet ist.“ Laut Sendergruppe hält KKR nun 5,21 Prozent der Aktien.

ProSiebenSat.1

Mediaset erhöht Anteil an ProSiebenSat.1 auf gut 20 Prozent

Der italienische Medienkonzern Mediaset hat seine Beteiligung am deutschen Medienunternehmen ProSiebenSat.1 aufgestockt. Die spanische Tochter Mediaset Espana habe 4,25 Prozent der Aktien erworben, damit steige der Anteil an den Münchenern insgesamt auf 20,1 Prozent, teilte Mediaset am Montag in einer Mitteilung an die italienische Börse mit. Das von Silvio Berlusconi kontrollierte Unternehmen hatte im November schon betont, auf 20 Prozent aufstocken zu können.