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Werner Sing

Isnyer Gemeinderat und Verwaltung orchestrieren Streichkonzert

Einstimmig hat der Gemeinderat am Montag ein „Einsparpaket zur Haushaltskonsolidierung“ beschlossen. Es soll die Auswirkungen der Pandemie auf die Stadtfinanzen abmildern. Andreas Mayer, der stellvertretende Stadtkämmerer, skizzierte neun sogenannte Cluster, mit denen jährlich insgesamt 1,44 Millionen Euro eingespart werden sollen.

Zusammen mit „höheren Einnahmen halten wir eine Haushaltsverbesserung von je zwei Millionen Euro pro Jahr für möglich und nötig“, erklärte dazu Bürgermeister Rainer Magenreuter.

 So nah dürfen sich Binsengeister und andere Narren in Coronazeiten nicht kommen. Deshalb hat die Narrenzunft Lindau alle Tradit

Lindauer Narren sagen alle Traditionsveranstaltungen ab

Die Fasnacht findet statt, bekräftigt die Narrenzunft Lindau. Allerdings fallen alle Traditionsveranstaltungen aus. Das hat die neue Zunftregierung um Robert Dellinger und Christian Mayer beschlossen.

Auf ihrer Facebookseite hat die Narrenzunft am Wochenende „mit einem traurigen leisen ,Hoppla-Ho’“ die Entscheidung verkündet: „Alle öffentlichen Veranstaltungen der Narrenzunft Lindau e.V. in der Fasnacht 2021 wie Häsabstauben, Kinder- und Jugendball, Narrenbaumstellen mit Moschtkopftanz, Buzentanz und Köfflerjuck, großer ...

 Steffen Mayer, (r.), Regionaldirektor der Kreissparkasse Biberach überreicht die Spende an Petra Fischbach (v. l.), Isolde Loos

Für den Club Riedlingen gibt es neue Rucksäcke

Der Riedlinger Club der Offenen Hilfen des Heggbacher Wohnverbunds hat aus dem Spendentopf der Aktion „Engagieren & Kassieren“ von Kreissparkasse Biberach und „Schwäbischer Zeitung“ 900 Euro erhalten. Damit sollen nun einheitliche Rucksäcke für die monatlichen Ausflüge angeschafft werden.

Der Heggbacher Wohnverbund gehört zur St.-Elisabeth-Stiftung. Dessen Offene Hilfen haben an verschiedenen Standorten in der Region sogenannte Clubs gegründet, die regelmäßige Aktivitäten für Menschen mit Behinderung anbieten, die in betreuten ...

 Raimund Haser (Dritter von rechts) mit der Wandergruppe im Taufach-Fetzach-Moos bei Beuren am Dienstag.

Taufach-Fetzach-Moos bei Beuren soll aufgewertet werden

„Eine Aufwertung des Taufach-Fetzach-Mooses mit seinen zwei Urseen wäre naturschutzfachlich, für den Hochwasserschutz und touristisch denkbar und wünschenswert.“ Dieses Fazit zog der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser nach einer Wanderung im Rahmen seiner jährlichen Sommertour durch den Wahlkreis. Ziel war am Dienstag dieser Woche das von Verbuschung und dem biberbedingten, zu hohen Wasserstand beeinträchtigte Moor zwischen Beuren und Urlau.

Haser ist naturschutzpolitischer Sprecher seiner Fraktion im Landtag in Stuttgart.

Drei Dienstjubiläen bei der Stadt

Bürgermeister Rainer Magenreuter (hinten links) dankte in einer kleinen Feierstunden drei langjährigen Mitarbeitern der Stadt Isny für insgesamt 105 Jahre Treue. Die Glückwünsche des Personalrates überbrachte Silvia Kahl (hinten rechts).

Seit 1. Juli 1980 arbeitet Ingrid Reisch (vorne Mitte) in der Stadtkasse und hat noch miterlebt, dass die Bürger die Steuern persönlich ablieferten. Hermann Mayer (vorne rechts) wurde für 40 Jahre im öffentlichen Dienst und davon 39 im Baubetriebshof der Stadt Isny geehrt.

Kulturhauptstadt 2020: Rijeka

Rijeka und Galway trotzen dem Coronavirus

Der Auftakt war spektakulär. Mit einer „Opera Industriale“, die mit tanzenden Kränen, Punk-Orchester und großen Chören im Hafenbecken beeindruckte, startete die kroatische Stadt Rijeka am 1. Februar ins Europäische Kulturhauptstadt-Jahr.

Die Ambitionen waren hoch gesteckt. Aus der künstlerischen Verarbeitung der Themen Wasser, Arbeit und Migration, die den Ort seit Jahrhunderten prägen, wollte man Inspirationen für das post-industrielle Zeitalter schöpfen.

Kein Gang ins Wahlbüro: Wegen der Bestimmungen in der Corona-Krise stimmten die Katholiken in diesem Jahr ausschließlich per Bri

Das sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahl

Im Dekanat Allgäu-Oberschwaben hat vor Kurzem die Kirchengemeinderatswahl stattgefunden. Die demokratische Wahl der Entscheidungsgremien zeigt für Dekan Ekkehard Schmid laut Mitteilung der Regionalredaktion Bodensee-Oberschwaben Diözese Rottenburg-Stuttgart, dass Kirche nicht nur eine Sache von Klerikern und Hauptamtlichen ist, sondern dass sie von der Basis getragen wird. Er dankt nach Feststellung des Wahlergebnisses am 6. April allen, „die als Getaufte aktiv Verantwortung übernehmen und bewusst mitgestalten wollen – gerade in für Glaube und ...

Kirchengemeinderäte in der Gemeinde Schwendi sind gewählt

Bis zum 2. März – und wegen der Coronakrise verlängert bis Anfang April – haben in den Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart die Kirchengemeinderatswahlen stattgefunden.

Diese wurden in der Seelsorgeeinheit Schwendi mit den sechs katholischen Kirchengemeinden Schwendi, Bußmannshausen, Großschafhausen, Orsenhausen, Schönebürg und Sießen im Wald ausschließlich als allgemeine Briefwahl durchgeführt.

Dies sind die neu gewählten Kirchengemeinderäten für den Zeitraum von 2020 bis 2025 mit der jeweils erreichten ...

 Kurz vor Ostern sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderats-Wahl in den katholischen Gemeinden in Ravensburg veröffentlicht wor

Viele neue Gesichter gewählt

Kurz vor Ostern sind die Ergebnisse der Kirchengemeinderats-Wahl in den katholischen Gemeinden in Ravensburg veröffentlicht worden. Insgesamt werden 125 Frauen und Männer in den nächsten fünf Jahren das Leben der Gemeinden mitbestimmen und mitgestalten, darunter sind auch 14 Pastoralräte der polnischen und kroatischen Gemeinde. Wie die katholische Seelsorgeeinheit Ravensburg mitteilt, wurde aufgrund der Pandemie ausschließlich mittels Briefwahl abgestimmt.

 In Emerfeld war die Wahlbeteiligung bei der katholischen Kirchengemeinderatswahl am größten.

In Emerfeld geben 62 Prozent ihre Stimme ab

Die Stimmen der Kirchengemeinderatswahl der Seelsorgeeinheit Langenenslingen sind ausgezählt. Wegen der Corona-Pandemie war auch in den acht katholischen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit nur Briefwahl möglich. Die höchste Wahlbeteiligung gab es in der Kirchengemeinde Emerfeld mit 62 Prozent. Hier wird künftig auch der „jüngste“ Kirchengemeinderat mit einem Altersdurchschnitt von 41,6 Jahren wirken.

Langenenslingen: Wahlbeteiligung 31,4 Prozent;