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 Die Maische ist angesetzt und Gin-Brennerin Silke Senft (links) freut sich auf ein exzellentes Ergebnis.

Vom Bodensee gibt es jetzt einen Brot-Gin

Man lege 20 Kilogramm Alt-Brot acht Tage in einen Bottich mit purem gebrannten Alkohol, gebe 21 Kräuterarten von der Insel Reichenau in die vollgesaugte Mischung und beginne den Brauprozess.

Die Spannung steigt, denn bisher haben weder Brennermeister Herbert Senft noch seine Tochter, Edelbrandsommeliere Silke Senft, jemals auch nur an Brot-Gin gerochen. Auch Bäckermeister Josef Baader nicht, der das Brot geliefert hat. Eine knappe Dreiviertelstunde später herrscht Begeisterung in der Brennerei.

„Woodstone“ heißen die „schwebenden Gärten“ von Michael Cerny. Die Bonsai-Bäumchen wachsen in ausgehöhlten Lavasteinen.

„Schwebende Gärten“ ziehen Blicke auf sich

Die Ausstellung Home and Garden ist am Donnerstagvormittag im Schlosspark Salem eröffnet worden. Bis einschließlich Sonntag wird dort eine erlesene Auswahl an Produkten für Haus und Garten gezeigt. Außerdem können die Besucher verschiedene Leckereien in flüssiger und fester Form probieren.

Birgit Rückert, Leiterin der Schlossverwaltung Salem, zitierte in ihrer Begrüßungsrede Wahlafrid Strabo, einen Mönch und Abt des Klosters Reichenau aus dem 9.

  Der Gesamtelternbeirat in Bad Wurzach (von links nach rechts) Sonja Wetzel, André Radke (Geschäftsführender Schulleiter), Silk

Gesamtelternbeirat: Schmidthöfer löst Brodd ab

Der Bad Wurzacher Gesamtelternbeirat hat eine neuen Führung. Vorsitzende ist nun Melanie Schmidthöfer von der Grundschule Haid. Ihre Stellvertreterin ist Silke Vincon von der Grundschule Bad Wurzach. Als Schriftführerin wurde Tanja Pfeiffer von der Grundschule Ellwangen/Dietmanns gewählt.

Bei der Sitzung waren, berichtet die Stadtverwaltung, die gewählten Elternvertreterinnen der Bad Wurzacher Schulen sowie Bürgermeisterin Alexandra Scherer, die Fachbereichsleitung Bildung, Betreuung, Kultur, Sonja Wetzel, und der Geschäftsführende ...

Silke und Herbert Senft kredenzen ihren neuen Whisky-Likör am Brennkessel.

Brennerei Senft stellt ihre neueste Kreation vor

Das Brennrecht hat die Familie Senft bereits seit 30 Jahren inne. Die neueste Kreation hat der Familienbetrieb am Samstag vorgestellt, einen Whisky-Likör.

„Das Tröpfchen passt zu süßem Gebäck und ist auch für Männer gedacht“, sagte Silke Senft im Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung. Man könne Vanille, Karamell und Schokolade riechen, dazu geselle sich das Malzige des Whiskys. „Wir haben mehrere Anläufe gebraucht“, sagte Herbert Senft.

Führung bei Destillerie Senft

Passend zu den Bodensee-Apfelwochen lädt der Bodensee-Linzgau Tourismus im Rahmen seines Programms „Unternehmen im Linzgau – Blick hinter die Kulissen“ am Freitag, 30. September, 14 Uhr, zu einer Führung durch die Destillerie Senft in Rickenbach ein.

Seit drei Jahrzehnten brennt die Destillerie Senft „Geistreiches“ aus Obst und Korn von bester Qualität. Neben Edelbränden und Likören aus selbst angebautem Obst gehören nun auch Bodensee-Whisky, Gin und Wodka zur Produktpalette.

Vor 30 Jahren hat Herbert Senft die Brennerei in Rickenbach gegründet. Seitdem ist diese kontinuierlich gewachsen.

Brennerei Senft: 70 Prozent Ernteeinbußen

Nicht nur interessant, sondern auch köstlich ist der Rundgang durch die Brennerei Senft in Rickenbach gewesen. 26 Leser der Schwäbischen Zeitung hatten im Rahmen der Aktion „SZ öffnet Türen“ die einzigartige Gelegenheit, hinter die Kulissen des Familienunternehmens zu blicken. Und dabei gab es natürlich einiges zu verkosten.

Seit 30 Jahren gibt es die Brennerei Senft in Rickenbach, die Vater Herbert Senft aufgebaut hat. Zuvor war er als Kellermeister beim Winzerverein Hagnau und dem Markgraf von Baden tätig.

Im Lager von Silke und Herbert Senft finden sich zahlreiche Barrique-Fässer.

SZ-Leser verkosten Whisky, Gin und Rum

Die Schwäbische Zeitung öffnet wieder Türen: Dieses Mal bei der Brennerei Senft in Rickenbach. Die Heimat des Whiskys ist Schottland. Doch man muss nicht auf die Insel reisen, um ihn zu probieren. Das geht auch in Rickenbach, einem Teilort von Salem. Denn dort stellt Familie Senft Whisky her, aber auch Edelbrände, Rum, Gin, Wodka und vieles mehr. Für 26 SZ-Leser gibt es nun exklusive Einblicke in das Familienunternehmen, das Vater Herbert Senft aufgebaut hat.

Martin Steinhauser ist stolz auf den milden Geschmack und Geruch seines Gins. Die richtige Zusammensetzung hat er auf Anhieb gef

Wie regionale Gin-Brenner England überholen

Der Inselstaat gilt als das Stammland der Spirituose. Nun feiern aber auch hiesige Produzenten Umsatzerfolge mit dem Wacholderschnaps.

Martin Steinhauser bezeichnet sich selbst als Müller-Thurgau-Typ. Doch seit rund zweieinhalb Jahren brennt der gelernte Weinküfer aus Kressbronn seinen eigenen Gin. „Die Branche boomt“, sagt er. „Da wollte ich natürlich dabei sein.“ Die Idee hat sich gelohnt. Jeden Tag verschickt der 54-Jährige seinen Gin deutschlandweit.

Der Rum direkt aus dem Fass hat einen Alkoholgehalt von 50 Prozent, wie Silke und Herbert Senft erklären. Abgefüllt in Flasche h

Ein Hauch Karibik in Salem

Bei Familie Senft in Rickenbach gibt es seit dieser Woche Rum zu kaufen – „Rum vom Bodensee“, aber aus jamaikanischem Zuckerrohr. Nach Wodka, Gin und Whisky ist es die nächste Kreation, die sich Edelbrand-Sommelière Silke Senft und ihr Vater, Brennmeister Herbert Senft, haben einfallen lassen.

Seit dieser Woche kann man den karibischen Bodensee-Rum der Senfts kaufen. „Einfach mal etwas Neues ausprobieren“, war der Grundgedanke vor einigen Jahren.

Etwas fürs Auge ist die Home and Garden auf jeden Fall. Gartenfreunde kommen auf dem Ausstellungsgelände auf ihre Kosten.

Die Home and Garden wächst stetig

Deutlich größer ist die Ausstellungsfläche der Home and Garden in diesem Jahr. Insgesamt sind es über hundert Aussteller, die den Besucher über die neuesten Trends in Sachen Haus und Garten vorstellen.

Martin Schmidt, Geschäftsführer der Home and Garden, spricht von einer „deutlichen Steigerung der Teilnehmer“. Den Grund für die stetig wachsende Zahl an Ausstellern sieht er darin, dass diejenigen, die schon einmal in Salem waren, immer zufrieden mit den vier Messetagen sind.