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Die Klasse 11 c des Wirtschaftsgymnasiums mit dem chilenischen Austauschschüler Nicolás Ignacio Abarca Quiroga (erste Reihe Mit

Ein chilenischer Austauschschüler in Sigmaringen

Nicolás Ignacio Abarca Quiroga, 17 Jahre alt, besucht derzeit eine 11. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums an der Ludwig-Erhard-Schule Sigmaringen und lebt in einer Familie in Sigmaringendorf, deren Tochter Schülerin dieser Klasse ist. Sie wird am Ende des Schuljahres zu einem Gegenbesuch nach Chile aufbrechen. Nicolás kommt aus La Serena, einer Stadt im Norden Chiles, mit rund 150 000 Einwohnern, südlich der Atacama Wüste und 470 Kilometer nördlich von Santiago de Chile gelegen.

Marcel Metzger, jahrelang selbst bei den Ledigen aktiv, macht seinen früheren Kollegen auf der Stange das Leben ein bisschen sch

Nicht alle Bräutlinge sind eine einfache Fracht

Eine Massage gab es nach getaner Arbeit zwar nicht, verdient hätten sie sie aber allemal: Die Bräutlingsgesellen in Sigmaringendorf haben sich am Fasnetsdienstag wieder schwer verausgabt. Insgesamt 15 Bräutlinge transportierten sie in fünf Etappen auf der Stange vom Rathaus über die Hauptstraße zur Donau-Lauchert-Halle und ließen sie in luftiger Höhe ordentlich hüpfen, darunter diesmal auch eine Frau. „Mein Mann kann aus gesundheitlichen Gründen nicht auf die Stange“, sagte Sabine Klein-Habdank.


Beste Stimmung herrscht auch am Rande des Geschehens – bei Andrea Beiter genauso wie beim närrischen Nachwuchs.

Bräuteln in Sigmaringendorf

Beim traditionellen Bräuteln in Sigmaringendorf saßen am Fasnetsdienstag neben vielen anderen nicht nur der neue Bürgermeister und zwei Gemeinderäte auf der Stange, sondern auch eine Frau. SZ-Redakteurin Corinna Wolber war mit der Kamera dabei.

In Laiz rocken die Punkerinnen der katholischen Frauengemeinschaft.

Punkerinnen rocken den Saal

Beim traditionellen Kaffee-Kränzle hat das Team der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), der Powerfrauen um Ulrike Köberle-Stehle, den voll besetzten Rathaussaal in Laiz unter dem Motto „Jetzt geht der Punk ab“ in Wallung gebracht. Als Stelzenbach-Lerchen, als „atemlos“ in den Wechseljahren von Hitzeattacken geplagte Frauen, als von Cellulite Heimgesuchte, die Tipps für eine Fastenkur nach der Fasnacht gaben – das Publikum zollte den fetzigen Darbietungen viel Beifall.

Die Gardemädchen tanzen orientalisch.

In Sigmaringendorf tummeln sich viele bunte Vögel

Unter dem Motto: „Flamingo, Kranich, Gänsewahn, die Dorfer Fasnet hats uns angetan“ ist am Samstagabend der Bürgerball im Dorf gestartet. Hatte die Ledigengesellschaft sich mit dem Gänsemarsch am letzten Sonntag selbst etwas Gutes getan, so verwöhnten sie dieses Mal die Ballbesucher. Mit viel Leidenschaft und immer mehr Professionalität brachten sie dreieinhalb Stunden köstliche Unterhaltung auf die Bühne.

Die Donau-Lauchert-Halle war gestopft voll und dass 70 „arme Dorfer“ weniger eingelassen wurden, bedauerte man bei jeder ...

 Narrenbolizist Heinz Schwenninger läutet den Beginn des Markdorfer Umzugs ein.

Petrus pfeift aufs Konfetti-Verbot

Der Bürgermeister hat zwar ein Konfetti-Verbot erlassen, doch davon hat Petrus wohl nichts mitbekommen. Er schickte vom Himmel Konfetti, in Form von kaltem Schneeregen, doch davon ließen sich weder die zahlreichen Zuschauer noch die 40 Narrenzünfte und -gruppen, noch die Musikkapellen beeindrucken. Über eine Stunde dauerte gestern der Umzug durch die Stadt. Die Narren hatten ihm den Titel „Alles im Griff auf dem närrischen Schiff“ gegeben.

Nicht auf einem Schiff, sondern hoch oben auf seinem Fahrrad machte Narrenbolizei Heinz ...

Am Schmotzigen haben die Narren in Sig’dorf zahlreiche Stationen „abzuarbeiten“ und sind viel unterwegs.

Philip I. gibt erstmals den Schlüssel ab

Schülerbefreiung, Rathausübernahme, Narrenbaumsetzen, Strohmanntreiben: Sigmaringendorf war am Donnerstag fest in Narrenhand. Um kurz nach halb 10 marschierten etliche Mitglieder der Zünfte, lautstark begleitet vom Musikverein, los und befreiten zuerst die Kleinsten im Kinderhaus. Dort galt dieses Jahr das Motto „Jung und Alt im Zauberwald“. Die Kinder hatten mit ihren Erzieherinnen für den passenden Empfang einen Tanz einstudiert und wurden vom närrischen Volk mit viel Applaus und guter Stimmung begleitet.

Sigmaringendorf (sz) - Schülerbefreiung, Rathausübernahme, Narrenbaumsetzen, Strohmanntreiben: Sigmaringendorf war am Schmotzige

Philip I. gibt den Schlüssel ab

Schülerbefreiung, Rathausübernahme, Narrenbaumsetzen, Strohmanntreiben: Sigmaringendorf war am Schmotzigen fest in Narrenhand. SZ-Redakteurin Corinna Wolber war mit der Kamera dabei.


Schon nach kurzer Zeit war das neue Sportparkett in der Turnhalle von Streifen übersät.

Hallenboden: Noch keine Lösung in Sicht

Nach wie vor ist unklar, wie es mit dem Hallenboden in der noch jungen Turnhalle „In der Au“ weitergeht. Auf dem Sportparkett zeichneten sich bereits nach kurzer Zeit deutliche Striche ab, die offenbar beim Sport mit Inlineskates entstehen. Im Sigmaringendorfer Gemeinderat sorgt das ebenso für Unmut wie in der Verwaltung; Christel Metzger wollte in der Ratssitzung am Montagabend wissen, was es Neues gibt. „Wir warten noch auf das Ergebnis des Gutachters“, sagte Bürgermeister Philip Schwaiger.


Der TSV Sigmaringendorf veranstaltet am Wochenende nach der Fasnet sechs Turniere.

Neue Halle ermöglicht eine Premiere

Endlich eine Turnhalle, in der auch große Veranstaltungen möglich sind: Der TSV Sigmaringendorf veranstaltet am Wochenende nach der Fasnet, von Freitag, 16., bis Sonntag, 18. Februar, ein dreitägiges Fußballturnier in der Turnhalle in der Au. Es wird die erste Großveranstaltung in der neuen Sigmaringendorfer Halle sein: „Ein echter Härtetest“, scherzt TSV-Vorsitzender Andreas Bauer.

Zudem werde es das erste Hallenturnier des TSV in der eigenen Halle sein, in der Vergangenheit habe der Verein immer andere Hallen anmieten müssen, wie ...