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Mit einem Kanu befuhren Algernon Blackwood und ein Freund 1900 die Donau von Donaueschingen bis nach Budapest. Dabei kam Blackwo

Zwei Mann in einem Boot – auf der Donau

TUTTLINGEN – Ein Klassiker der englischen Schauerliteratur ist die Erzählung „Die Weiden“ von Algernon Blackwood, 1907 erschienen. Sie spielt an der Donau. Vor dem Schreiben hatte Blackwood den Fluss von der Quelle bis nach Ungarn durchpaddelt. Und kam so auch durch Tuttlingen. Ein Buch beinhaltet nun seine Reisereportage nebst der davon inspirierten Novelle.

Mit einem Freund unternimmt Blackwood im Jahr 1900 eine Kanufahrt von Donaueschingen nach Budapest.

Verschiedene Musiker sorgen in dem Video für eine weihnachtliche Stimmung – darunter „die Wagner’s“, mit Florain Wagner (links)

Online-Stream der Hinterländer-Weihnacht 2020 ist ein Erfolg

Aufgrund der Coronabestimmungen hat sich das Team von „Musik hilft Menschen der Region Bodensee-Oberschwaben“ um Bernhard Wagner kurzfristig dafür entschieden, die „Hinterländer Weihnacht“ virtuell zu übertragen und so vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, dabei zu sein. Die Aktion ist zum Erfolg geworden, teilt der in Hungersberg ansässige Verein mit.

Dazu hatten Gruppen wie Accoustic Affair und FITA, Barny Bitterwolf und Eddi Graf, die Salteris und Marina Bühler sowie Marcel Härle fertige Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt.

Schwieriges Unterfangen: Zahlreiche Bürger hatten am Dienstag Probleme, online einen Impf-Termin in Ummendorf zu buchen.

Riedlinger Impfwillige wählen sich die Finger wund

Bei der Anmeldung zu Corona-Impfungen kämpften am Dienstag zahlreiche Menschen auch in Riedlingen mit erheblichen technischen Widrigkeiten. Allein bei der Riedlinger Seniorengenossenschaft, die mehr als 50 Hochbetagte dabei unterstützte, Termine über Telefon oder die dafür vorgesehene Internetseite zu buchen, mussten Mitarbeiter bis zu 50-mal die Hotline 116117 wählen, um einen Kontakt zum Kreisimpfzentrum in Ummendorf zu erhalten.

Stundenlanges Warten„Mitunter warteten wir stundenlang bis die Leitung der Hotline eine Verbindung ...

Winterimpression

SZ-Leser zeigen ihre schönsten Winterfotos

Kreativ gestaltete Schneemänner, tolle Landschaftsaufnahmen, frostige Details: Die „Schwäbische Zeitung“ in Sigmaringen hat ihre Leser dazu aufgerufen, ihre schönsten Winterfotos einzusenden. Die Resonanz ist gewaltig. Zu unserer Fotostrecke kommen in den nächsten Tagen noch weitere Bilder hinzu.

In Erbach (Bild), Öpfingen, Oberdischingen und Griesingen soll es auch in den nächsten Wochen öffentliche Gemeinderatssitzungen

Gemeinderäte tagen wie geplant

Die Stadt Schelklingen hat die für den 20. Januar geplante öffentliche Sitzung des Gemeinderats abgesagt – als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme zum Schutz vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus (wir berichteten). Die Gemeinden Öpfingen, Griesingen und Oberdischingen halten derweil an den geplanten Gemeinderatssitzungen fest. Ebenso die Stadt Erbach, die allerdings den kommende Woche vorgesehenen Technischen Ausschuss abgesetzt hat.

„Die Tagesordnung macht diese Sitzung nicht zwingend nötig.

 Neue Saison, neuer Trainer. Der FC Ostrach greift auf einen ehemaligen Spieler zurück.

Fischer übernimmt Ostrach

Alexander Fischer übernimmt zur neuen Saison 2021/2022 das Traineramt beim Fußball-Landesligisten FC Ostrach. Das bestätigte Abteilungsleiter Raphael Vetter auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“. Fischer ist in der Region kein Unbekannter, führte unter anderem 2010 den FV Weithart zum Aufstieg in die Bezirksliga. Nach einem kurzen Engagement beim SV Ölkofen und abermals in Rosna hatte Fischer vor einigen Jahren seinen Lebensmittelpunkt Richtung Bad Wurzach verlegt und war im Bezirk Riß unter anderem Trainer der LJG Unterschwarzach und ist als ...

In Hohentengen werden ab Freitag, 22. Januar, die ersten über 80-Jährigen geimpft. Viele Senioren scheitern jedoch am Dienstag m

32 Versuche - aber noch immer kein Termin für die Corona-Impfung

Vor dem Impfstart am Freitag, 22. Januar, im Impfzentrum in Hohentengen macht sich unter den Impfberechtigten der Frust breit. Viele über 80-Jährige, die zur ersten Impfgruppe gehören, scheiterten am Dienstag mit der Anmeldung – sowohl im Internet als auch über die telefonische Hotline.

Fritz Weiß aus Bad Saulgau ist zwar noch nicht am Ziel, aber immerhin einen Schritt weiter. „Jetzt habe ich wenigstens einen Zugangscode“, sagt der 82-Jährige, der beim ersten Anmeldetag im Internet die Meldung erhielt, dass kein Termin frei ist.

Ab Dienstag sollte die Anmeldung zum Impfen in Hohentengen eigentlich möglich sein. Für viele blieb der Versuch aber erfolglos.

32 Anrufe und keinen Impftermin

Unter den Impfberechtigten macht sich Frust breit: Im Vorfeld war Dienstag, 19. Januar, als Startdatum genannt worden, ab dem sich die erste Gruppe der Impfreihenfolge für einen Termin im Impfzentrum Hohentengen anmelden kann – geimpft werden soll ab Freitag. Bei vielen, die sich versuchen anzumelden, stellte sich aber schnell Ernüchterung ein. Einen Termin zu bekommen ist schwer. Ein Mann aus Sigmaringen, der bereits früh am Morgen einen Termin für seine 91-jährige Mutter ausmachen wollte, erreicht zwar einen Gesprächspartner über die ...

Mit Laternen, Kerzen und Lichterketten versammeln sich am Montag etwa 180 Menschen auf dem Marktplatz. Nicht alle halten sich an

Lichtspaziergang: Polizei kontrolliert Maskenverweigerer nur spärlich

Circa 180 Menschen, darunter ein nennenswerter Anteil Kinder, haben sich am Montagabend auf dem Marktplatz in Sigmaringen versammelt, um in Form eines Lichtspaziergangs gegen die bestehenden Coronamaßnahmen zu demonstrieren.

Die elfte Veranstaltung der Reihe, die schon an verschiedenen Orten im Landkreis stattgefunden hat, war laut Organisatoren die bisher teilnehmerstärkste. Das Motto lautete „Mit Licht, Laterne, Kerze für Freiheit, für Demokratie, für Weltfrieden, für eine maskenfreie Zukunft unserer Kinder“.

 Der BUND kritisiert die Regionalplanung.

BUND bezieht Stellung zum Regionalplan

Der BUND Bodensee-Oberschwaben bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zur aktuellen Regionalplanung und deren Wirkung. Maximal 1,5 Grad Erderwärmung bis zur Jahrtausendwende, dieses Limit sei 2015 von fast allen Regierungen der Welt beim Klimagipfel in Paris beschlossen worden, heißt es in der Mitteilung. Erreichbar sei das nur, wenn der CO2-Ausstoß auf jährlich zwei Tonnen pro Person reduziert werde. Aktuell produziere jeder Oberschwabe laut BUND aber durchschnittlich neun bis zehn Tonnen.