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 Für ihr jahrelanges Engagement sind Sigrid Espe und Heinrich Mehling geehrt worden.

Albverein Stetten am kalten Markt wird 125 Jahre

Die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins (SAV) Stetten am kalten Markt hat am vergangenen Wochenende in der Storzinger Weckensteinhalle ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Mit dem Besuch einer Biberburg, einem historischen Rundgang durch Storzingen und einer Besichtigung des in Eigenarbeit hergerichteten Vereinsheims lockte der Verein unter dem Vorsitz von Werner Bock zahlreiche Gäste an.

Schönstes Herbstwetter krönte das Jubiläum des Vereins, der sich den Themen Natur, Wandern und Heimat verschrieben hat.

 Das Feuerwehrhaus in Sauldorf ist nun offiziell eröffnet.

Drei Abteilungen ziehen ins neue Sauldorfer Feuerwehrhaus ein

Mit einem dreitägigen Festprogramm hat die Gemeinde Sauldorf das neue Feuerwehrhaus samt Bauhof eingeweiht. Nach einer Bauzeit von zwei Jahren übergab Architekt Wolfgang Schweikart den symbolischen Schlüssel an Feuerwehrkommandant Berthold Reichle und Bürgermeister Wolfgang Sigrist. Unter den zahlreichen Festgästen, die zuvor Bürgermeister Wolfgang Sigrist begrüßte, erinnerte Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär Thomas Bareiß an die Grundsteinlegung, damals sprach der Vertreter des Landratsamtes „Nein, die Feuerwehr braucht kein Haus, ...

 Fahrrad-Beauftragte Cornelia Hund überreicht dem Fuhrunternehmer Egon Stark (Mitte) und dem Bauhofleiter Frank Baur (links) die

Vom Führerhaus einen Lastzugs „Toten Winkel“ erleben

Auf dem Herbsttreff in der Mengener Innenstadt ist am Samstag der große grüne Lastwagen der Rulfinger Firma Egon Stark ein richtiger Hingucker gewesen: Kinder und ihre Eltern durften hinaufklettern und sich in die Kabine setzen. Hintergrund war die Aktion „Toter Winkel“. Radfahrer und Fußgänger sind nämlich in großer Gefahr, wenn sie sich im „toten Winkel“ eines Lasters aufhalten: Der Fahrer kann sie nicht sehen.

Um den Mengenern diese Gefahr bewusst zu machen, startete am Morgen auf dem Herbstreff zusammen mit dem Polizeipräsidium ...

Menschen mit Migrationshintergrund mit Müllsäcken in der Hand

Meßkircher Flüchtlingsunterkunft schließt zum Jahresende

Das Sigmaringer Landratsamt wird die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Meßkirch spätestens zum Jahresende aufgeben. Bis Silvester sollen die 20 Bewohner anderweitig untergebracht werden, teilt das Landratsamt auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit. Wegen weiter sinkender Flüchtlingszahlen betreibt der Landkreis künftig lediglich noch zwei Gemeinschaftsunterkünfte in Sigmaringen mit insgesamt knapp 150 Plätzen.

In den vergangenen Jahren reduzierte das Landratsamt die Zahl der Gemeinschaftsunterkünfte stetig.

 Ein Preisschild mit dem Fairtrade-Logo steht neben einem Strauß Blumen.

Sigmaringen wird erste Fairtrade-Stadt im Kreis

Die Stadt Sigmaringen wird am Sonntag, 29. September, im Rahmen eines kleinen Festakts ab 10 Uhr als Fairtrade-Town zertifiziert. Sie ist damit die erste Gemeinde im Kreis, die das Fairtrade-Siegel trägt. Derzeit gibt es 631 Fairtrade-Gemeinden in Deutschland.

Im September vergangenen Jahres gabe es ein erstes Treffen der Lenkungsgruppe, deren Sprecherin Silvia Bregenzer auch den Antrag im Gemeinderat gestellt hat, sich als Fairtrade-Gemeinde zu bewerben.

 Marschall Philippe Pétain, Präsident von Vichy-Frankreich (links) und sein Ministerpräsident Pierre Laval müssen sich nach dem

Sigmaringen und die französische Geschichte

Einen neuen Blick auf die kurze Episode des französischen Vichy-Regimes in Sigmaringen, das seit der Niederlage Frankreichs im Zweiten Weltkrieg mit dem Nazi-Regime zusammenarbeitete (Kollaboration), gibt Clemens Klünemann in seinem neuen Buch „Sigmaringen. Eine andere deutsch-französische Geschichte“.

Klünemann sieht in den wenigen Wochen, die die Vichy-Regierung vor ihrem eigenen und dem Untergang des Nazireichs in Sigmaringen verbrachte, einen Kristallisationspunkt der deutsch-französischen Beziehungen, zumindest seit der ...

 Französische Kollaborateure stehen vor dem Löwen.

Das erzwungene Exil der französischen Kollaborateure

Vor 75 Jahren, im September 1944, holten die Nationalsozialisten angesichts des Vormarsches der Alliierten in Frankreich, die mit ihnen kollaborierende französische Regierung des Marschalls Pétain aus Vichy nach Sigmaringen. Bildliche Zeugnisse davon sind nur wenige überliefert. Eine Fotografie konnte vor wenigen Jahren vom Staatsarchiv Sigmaringen erworben werden. Sie ist nunmehr als „Archivale des Monats“ unter der Adresse www.landesarchiv-bw.de/web/64898 im Internet eingestellt.

Prost: Beim Oktoberfest mit 1800 Gästen auf dem ehemaligen Kasernengelände herrscht beste Stimmung.

1800 Gäste feiern beim Oktoberfest mit

Am vergangenen Wochenende ist aus dem Hangar auf dem ehemaligen Kasernengelände die Festhalle für das Oktoberfest Hohentengen geworden. Drei Vereine aus der Göge –ACV Motorsportclub Göge, Fanfarenzug Enzkofen und der Musikverein 1819 Göge-Hohentengen – richten das Fest seit ein paar Jahren gemeinsam aus. Die Organisation war perfekt durchdacht und nicht ein Zwischenfall wurde verzeichnet.

Waren am Anfang noch nicht alle Plätze belegt, konnte man gegen 22.

 Sarah Schultheiß und Manuel Ardita haben sich zum Jubiläum „20 Jahre Schulsozialarbeit in Mengen“ auch ein paar Angebote für di

Heute gilt sie als Qualitätsmerkmal

Als erste Schule im Landkreis Sigmaringen hat die Sonnenlugerschule in Mengen vor 20 Jahren eine Schulsozialarbeit eingerichtet. Was damals oft als Makel gesehen und die Einrichtung in den Augen vieler als „Brennpunktschule“ abstempelte, hat sich heute als wichtiger Bestandteil der Schularbeit etabliert. Mit einer Feierstunde haben die Beteiligten die Erfolgsgeschichte der Schulsozialarbeit in Mengen am Montag gewürdigt.

Sarah Schultheiß und Manuel Ardita vom Haus Nazareth, die mit einem Team aus Ergänzungskräften an allen fünf ...

Ein grünes Kreuz vor Hopfenpflanzen

Volksbegehren „Rettet die Bienen“ startet

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für mehr Artenschutz startet am Dienstag. Bis Ende März müssen die Unterstützer 770 000 Unterschriften für ihre Forderungen sammeln, damit muss der Landtag über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Landwirte protestieren gegen das Volksbegehren. Ihr Unmut richtet sich vor allem gegen Pläne, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu halbieren und in Schutzgebieten zu verbieten. Empfindliche Kulturen wie Hopfen, Obst und Wein seien dann nicht mehr anzubauen.