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 Die Kita soll zum Kinder- und Familienzentrum werden.

Aus der Kita wird bald ein Kifaz

Der Gemeinderat Stetten am kalten Markt hat in seiner jüngsten Sitzung für die Weiterentwicklung der Kindertagesstätte (Kita) Arche Noah zu einem Kinder- und Familienzentrum (Kifaz) mit neun Ja-, drei Nein-Stimmen und einer Enthaltung gestimmt. Gleichzeitig ist der Einstellung einer Hilfskraft zur Unterstützung der Kindergartenleiterin zugestimmt worden. Jedoch soll nach Ablauf des dritten Jahres mit Blick auf den Erfolg und die Kostenentwicklung endgültig entschieden werden, ob das Projekt eine dauerhafte Zukunft hat.

 Blick auf das Hotel von der Donau aus. Im Februar geht es richtig los, die Vorarbeiten laufen bereits.

2020 baut und feiert Sigmaringen

In der Kreisstadt wird gebaut. Und zwar in einem Umfang wie wohl noch nie. Die Baustellen bestimmen das Geschehen im Jahr 2020. Die Freibad-Sanierung soll zum Saisonbeginn abgeschlossen werden. Für die zweite Jahreshälfte ist die Fertigstellung des Hohenzollerngymnasiums geplant. Der Innocamp auf dem Kasernenareal soll zum Jahresende soweit fertig sein. Andere Baustellen wie der Hotelbau starten demnächst. Mehr dazu in unserer Jahresvorschau.

Zwei Projekte sind geschoben:

Da sich die Stadtverwaltung um Zuschüsse bemüht, ...

 Justizbeamte kontrollieren den Eingang zum Sitzungssaal des Verwaltungsgerichts Sigmaringen. Albrecht von Brandenstein-Zeppelin

Stiftungsstreit: Schlagabtausch vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen

Juristisches Kolloquium, Historisches zur Familie Zeppelin, mehrere emotionale Ausbrüche des Urenkels des Grafen Zeppelin – die erste Verhandlung zum Streit um die Zeppelin-Stiftung vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen am Mittwoch hatte für den vollbesetzten Saal durchaus Unterhaltungswert. Ein Urteil wurde erwartungsgemäß nicht gefällt. Die 6. Kammer will am Donnerstag mitteilen, wie es in der Sache weitergehen wird.

Dass unter dem Aktenzeichen 6 K 300/17 kein alltäglicher Fall verhandelt wird, ist schon an der Tatsache ...

 Die obersten zwei Stufen der Donaubühne werden abgerissen – ein erster Schritt in Richtung Hotel.

Umbau der Donaubühne ist gestartet

Der Abriss der oberen zwei Stufen der Donaubühne in Sigmaringen haben begonnen. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben die Pflastersteine schon entfernt.

Der Abriss der beiden Ebenen hängt mit dem geplanten Neubau eines Drei-Sterne-Hotels zusammen, das in den Burgwiesen entstehen soll. Finanziert wird es in gleichen Teilen von Bootshaus-Wirt Soufyen Charni und der Unternehmensgruppe Fürst von Hohenzollern.

Nach bisherigen Planungen soll der Bau des Hotels im März beginnen.

 Adam und Eva, Gott Vater und der Engel Gabriel sind zu Gst im Riedlinger Kino.

Der Sündenfall und dessen Strafe

Die Schöpfungsgeschichte nach Sebastian Sailer aus dem 18. Jahrhundert erzählt die Schöpfung der Menschen, den Sündenfall und dessen Strafe auf komödiantische Art mit schwäbischem Dialekt. Aufführung der szenischen Lesung in drei Akten ist am Sonntag, 26. Januar, um 19 Uhr, im Riedlinger Lichtspielhaus.

Der Obermarchtaler Chorherr und Dorfpfarrer Sebastian Sailer schuf 1743 mit seiner derben Fassung des biblischen Schöpfungsmythos ein Meisterwerk schwäbischer Dichtkunst.

Wichtiger Heimsieg für Oberligateam der TG Biberach

Die TG-Kegler haben in der Oberliga einen wichtigen Heimsieg erzielt. Die Regionalligamannschaft konnte wieder nicht punkten. Die gemischte Mannschaft verlor ebenfalls.

Oberliga Männer: TG Biberach – KSV Baienfurt 5:3 (3108:3017). Die TG lieferte sich mit den Gästen ein spannendes Duell. Für das TG-Startpaar sah es von Beginn an gut aus. Uwe Waibel (511/0) gewann zunächst zwei Satzpunkte. Aber er konnte sich nicht mehr steigern und musste sich mit nur zehn Kegeln Rückstand geschlagen geben.

Personen stehen um einen Tisch herum, auf dem Smoothies stehen

Smoothies von der Donau erfrischen den Landwirtschaftsminister

In Berlin ist noch bis zum 26. Januar die 85. Internationale Grüne Woche, bei der sich 1810 Aussteller aus 72 Ländern präsentieren. Allein 1050 kommen aus Deutschland, auch Baden-Württemberg ist mit dabei.

Anlässlich dieses Ereignisses hatte der Minister für ländlichen Raum, Peter Hauk, in die Landesvertretung nach Berlin geladen. Dort zeigten am 18. Januar zehn regionale Anbieter unter dem Motto „Wild auf alte Sorten – Natürlich von daheim“, was Baden-Württemberg kulinarisch ausmacht.

 Immer mehr Betriebe melden im Kreis Sigmaringen Kurzarbeit an. Das betrifft vor allem die Bereiche Automotive, Metall- und Masc

Kurzarbeit im Kreis nimmt zu

Immer mehr Betriebe im Kreis Sigmaringen melden Kurzarbeit an. Darüber informiert die Agentur für Arbeit Balingen bei einem Pressegespräch. Betroffen sind laut Anke Traber, Vorsitzende der Geschäftsführung, vor allem die Branchen Maschinenbau, Metallbau und Automotive. Die Zahlen belegen das: Im Dezember haben 74 Firmen Kurzarbeit angekündigt. Allerdings würde das nicht in allen Fällen praktiziert, sagt Rolf Gehring, Pressesprecher der Agentur für Arbeit Balingen.

Ein gut gelauntes Kind

Sternsinger knacken erneut die 100000-Euro-Grenze

Die Sternsinger im Raum Sigmaringen haben wieder mehr als 100 000 Euro gesammelt. Dies ergab eine Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ bei den fünf katholischen Seelsorgeeinheiten der Raumschaft. Mit rund 103 000 Euro liegt die erzielte Spendensumme etwa 2500 Euro unter dem Vorjahr. Alle fünf Seelsorgeeinheiten hatten beim Spendenaufkommen leichte Einbußen zu verzeichnen.

Sigmaringer Seelsorgeeinheiten stemmen die Hälfte Etwa die Hälfte der Spendensumme entfiel auf die beiden Seelsorgeeinheiten Sigmaringen und Laiz-Leibertingen.

Abgesperrter Bereich

Nach der Attacke von Rottweil: Wie Behörden Staatsdiener vor Gewalt schützen wollen

Ein Betrunkener, der bei einer Polizeikontrolle versucht, auf die Beamten einzuschlagen. Ein 14-Jähriger, der mit einer Gaspistole auf Polizisten zielt. Eine Jobcenter-Mitarbeiterin, von einem Mann mit dem Messer attackiert, schwer verletzt.

Das sind drei Fälle von Gewalt gegen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst – alle aus dem vergangenen Monat, alle in Bayern und Baden-Württemberg. Die Angst, von Bürgern bei der Arbeit angegriffen zu werden, beschäftigt viele Menschen, die im Staatsdienst arbeiten.