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Ein Hund harrt 30 Minuten in der kalten Donau aus, bis Rettung durch die Freiwillige Feuerwehr naht.

Wie die Sigmaringer Feuerwehr auf den Hund gekommen ist

Immer wieder wird die Feuerwehr auch zu Tierrettungen gerufen. Ein spektakulärer Fall hat sich kürzlich am Sonntag an der Donau ereignet (wir veröffentlichten den Polizeibericht). Ein Hund wurde bei seinem „Badeausflug“ unterhalb des Schlosses von der Strömung abgetrieben und Richtung Wehr getrieben – die Leine verfing sich im Wehr und der Hund drohte, die Anlage hinunterzustürzen. Nach 30 Minuten im Wasser konnte der stark unterkühlte Hund glücklicherweise mit einem Steckleiterteil und unter Einsatz eines Bootes von der Feuerwehr gerettet und ...

 Die Fidelisknaben untermalen mit ihrer Musik das Krippenspiel.

Sigmaringen produziert Krippenspiel für Erzdiözese

Weil Krippenspiele in diesem Jahr nicht in gewohner Form vor einem großen Publikum stattfinden können, steht in der Stadtpfarrkirche St. Johann dieses Wochenende ein Videodreh an: Sigmaringer Kinder werden in einem Krippenspiel mitwirken, das vom erzbischöflichen Seelsorgeamt organisiert und am 24. Dezember nachmittags im Livestream der Erzdiözese sowie auf der Seite der Seelsorgeeinheit ausgestrahlt wird. Zum Krippenspiel singen die Fidelisknaben Lieder, die Dirigent und Bezirkskantor Bruno Hamm komponiert hat.

Manuela Friedrich, Sarah Hermann, Norbert Stauß und Sanja Mühlhauser hängen die Wunschsterne an die Weihnachtsbäume, so wie hier

Weihnachtsbäume für den guten Zweck

Überall stehen schon die Weihnachtsbäume und trotz Corona machen sich die Menschen Gedanken, was sie denn zu Weihnachten verschenken könnten. Viele Kinder aus Familien mit kleinem Geldbeutel haben auch überlegt, was sie denn gerne unterm Weihnachtsbaum liegen hätten - und haben es den Mitarbeitern des Caritasverbandes im Dekanat Sigmaringen-Meßkirch anvertraut. Diese haben die Wünsche dann auf große gelbe Sterne geschrieben, die man an verschiedenen Orten in Meßkirch und Sigmaringen ab Dienstag, 1.

Die Pandemie hat den Tourismus auch in der Region Sigmaringen ausgebremst. Doch nicht alle Veranstaltungen mussten abgesagt werd

Corona bremst Tourismus nach erfolgreichem Jahr aus

Um den Tourismus in Sigmaringen stand es bis zum Ausbruch der Pandemie gut. Das geht aus dem Jahresbericht fürs Jahr 2019 hervor, den Dagmar Haug, Leiterin des Fachbereichs Stadtmarketing und Tourismus, am Mittwoch im Kultur-, Sport-, Sozial-, Umwelt- und Verkehrsausschuss des Gemeinderats vorgestellt hat. Die Ziele, die sich der Fachbereich für die Periode zwischen 2016 und 2020 gesetzt hatte – ein Dreisternehotel mit mindestens 50 Zimmern für die Stadt, eine Steigerung der Aufenthaltsdauer von Touristen um mindestens 0,1 Tage im Durchschnitt ...

Mit diesem Bild startet die Gesprächsrunde, die wegen der Corona-Pandemie online stattfindet.

Erinnerung an NS-Zeit: Brandaktuell und hochbrisant

Als brandaktuell hat Landrat Lothar Wölfle das Thema „Die NS-Herrschaft in Oberschwaben – Forschungsstand und Erinnerungskultur“ bezeichnet, zu dem am Mittwochabend Archivare, Museumsleiter und Historiker in einem Onlinegespräch Stellung genommen haben.

Aktuell ist die Thematik, weil bei Corona-Demonstrationen immer wieder Namen von Opfern der Nazi-Diktatur fallen und diese missbräuchlich als Zeugen einer vermeintlichen Corona-Diktatur angeführt werden, so der Referent.

 Die Hemmschwelle, Polizisten anzugreifen, nimmt offenbar ab.

Schläge gegen den Rechtsstaat

Zwei Kriminalmeldungen aus Ravensburg. Beide dokumentieren Gewalt gegen Polizisten: Zwei Beamte bei einer Kontrolle am Bahnhof mit Tritten, Kniestoß und Faustschlägen angegriffen, das andere Mal ein Vertreter der Staatsmacht während einer Festnahme vor einer Kneipe durch einen Kniestoß gegen den Kopf verletzt.

Der erste Fall liegt einen Monat zurück, der andere war im Juni. Beiden Ereignissen liegt zu Grunde, dass sie der friedliche Bürger eher nicht im beschaulich anmutenden Oberschwaben verorten würde.

 Das „kreative Element“ und der „Organisator“: Hilde Bär und ihr Sohn Ralph kümmern sich jährlich um rund 200 Beerdigungen.

Wie sich das Bestattungswesen verändert

Nichts bleibt wie es ist: Dieser Satz, der auf den römischen Kaiser und Philosophen Marc Aurel zurückgehen soll, trifft auch auf das Bestattungswesen in den vergangenen Jahren in besonderer Intensität zu. „Früher haben Bestatter einen Verstorbenen von A nach B überführt, und das war es dann meistens auch. Heute buchen die Menschen für anstehende Beerdigungen ein Rundum-Sorglos-Paket bei uns“, sagt Ralph Bär vom Sigmaringer Bestattungsinstitut Bär.

Steinmetzmeister Claus Schuhmacher spürt den Wandel der Bestattungs- und Erinnerungskultur.

Die Erinnnerung an Verstorbene wird pflegeleichter

Etwa ein Prozent der Bevölkerung stirbt jedes Jahr – in Bad Saulgau demnach etwa 170 Menschen. Die Art der Bestattungen hat sich in den vergangenen Jahren geändert – weg vom Sarg, hin zur Urne – mit immer mehr Beisetzungen im Bestattungswald Frankenbuch.

Die neue Serie der „Schwäbischen Zeitung“ Bad Saulgau blickt eigentlich auf das Jahr 2010 zurück. Doch beim Thema Bestattungen muss ein Blick auf das Jahr 2004 gestattet sein, um den gravierenden Unterschied zwischen früher und heute zu verdeutlichen.

ARCHIV - 15.11.2019, Sachsen, Leipzig: Verschiedene Sorten Schweinefleisch und Rindfleisch liegen in einer Fleischtheke in einem

Nach Schlachthof-Schließung: Woher kommen jetzt Fleisch und Wurst?

Bleiben die Wurst- und Fleischtheken in Metzgereien jetzt leer? Diese Frage stellt sich für Verbraucher nach der vorläufigen Schließung des Schlachthofs in Biberach. Metzger und Landwirte geben Entwarnung, weil die Branche nicht von einem Schlachtbetrieb allein abhängig ist. Allzu viele Alternativen im näheren Umkreis bietet der Markt aber nicht. Denn viele Metzgereien haben die eigene Schlachtung aufgegeben.

Der Verein „Soko Tierschutz“ hatte am Dienstag schwere Tierquälerei-Vorwürfe gegen den Schlachthof Biberach erhoben, die der ...

Der kleine Waffenschein berechtigt den Besitzer zum Tragen einer Schreckschusswaffe.

250 Verfahren wegen illegalen Waffenbesitzes in der Region Oberschwaben

Jüngst hat ein angetrunkener Mann in der Ravensburger Weststadt mit einer Schreckschusspistole vor seinem Haus hantiert und dadurch die Polizei auf den Plan gerufen. Nach dem Waffengesetz ist das in der Öffentlichkeit ohne Waffenschein verboten. Polizisten haben ihn daraufhin festgenommen und weitere Waffen in seiner Wohnung beschlagnahmt.

Zur Ausbeute zählen zwei weitere Schreckschusswaffen, ein Teleskopschlagstock sowie zwei Samuraischwerter – all diese Gegenstände lassen sich nach dem Waffengesetz mit 18 Jahren erwerben und ohne ...