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Die Lauchert beim Gammertinger Ortsteil Bronnen. Hochwassergefahr geht vom schmelzenden Schnee wohl nicht aus.

Auf den Schnee folgt das Tauwetter: Das sind die Folgen

Auf die Schneefälle der vergangenen Woche folgt in diesen Tagen massives Tauwetter. Drohen vollgelaufene Keller und Flüsse, die über die Ufer treten? Was bedeutet das Wetter für Wald und Landwirtschaft? Und wie gefragt ist die Feuerwehr? Die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick.

Der Landwirt: „Das derzeitige Tauwetter ist ein Segen“, sagt Karl Endriß, Landwirtschaftsmeister aus dem Gammertinger Ortsteil Bronnen und stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbands Sigmaringen.

 Aus heiterem Himmel greift der Jugendliche den 18-Jährigen an.

Unbekannter attackiert 18-Jährigen am Bahnhof

Ein Unbekannter hat einen 18-Jährigen am Donnerstag gegen 20.15 Uhr am Sigmaringer Bahnhofangegangen und leicht verletzt. Das teilt die Polizei am Freitag mit. Der junge Mann hatte mit seinem Freund auf den Zug gewartet, als ihn der Unbekannte ansprach. Im Laufe des Gespräches kam es jedoch zum Streit, woraufhin der Unbekannte dem 18-Jährigen auf den Kopf schlug. Den Angaben zufolge ist der Tatverdächtige etwa 175 cm groß, etwa 17 Jahre alt und hat eine kräftige Statur.

Stellen sich in der Sigmaringer Lokalredaktion der „Schwäbischen Zeitung“ den Fragen von Redaktionsleiter Michael Hescheler und

SPD sieht im Kreis Sigmaringen viel Aufbauarbeit vor sich

Mit klassischen Wahlkampfmedien wie Plakaten und Flyern, aber auch über soziale Medien und weitere Präsenz im Internet will die SPD bei der Landtagswahl im März und der Bundestagswahl im September wieder bessere Ergebnisse erzielen als in den Vorjahren. Dass die Corona-Pandemie derzeit die politische Debatte dominiere, mache die Sache nicht einfacher, sagten die Wahlkreiskandidaten der Partei bei einem Gespräch in der Sigmaringer Lokalredaktion der „Schwäbischen Zeitung“.

Dorfgasthöfe haben es nicht leicht – nicht erst seit der Pandemie. Gerade auch sie sollen von Fördermitteln profitieren.

Jeder vierte Euro aus Förderprogramm fließt in die Region

100 Millionen Euro fließen in diesem Jahr als Fördergeld in ländliche Regionen. So gut ausgestattet war das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) in seiner 26-jährigen Geschichte noch nie. Erfreulich für das Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung“: Mehr als ein Viertel der Summe fließt in die Region.

Mit dem Geld sollen etwa Unternehmen Arbeitsplätze auf dem Land halten oder sogar neu schaffen können. Es fließt dafür, dass Ortskerne lebendig bleiben und die Nahversorgung auch in Dörfern funktioniert.

 Die Gemeinden im Raum Sigmaringen geben einen Überblick über die aktuellen Baugebiete und deren Preise.

Nachfrage nach Bauland ist weiter ungebrochen

Für Bauplätze gibt es Wartelisten und Bewerbungsverfahren und auf Fertighäuser warten Bauherren bis zu 14 Monate – Der Bauboom in der Region hält weiter an. Das spüren auch die Gemeinden rund um Sigmaringen deutlich. Inzigkofen, Sigmaringendorf, Krauchenwies und Bingen geben einen Überblick, wie sich der Bauplatzverkauf im vergangenen Jahr entwickelt hat und was in diesem und in den kommenden Jahren in den Gemeinden geplant ist.

Momentan gibt es im Ortsteil Inzigkofen im Wohnbaugebiet Reutäcker drei verfügbare kommunale Bauplätze, ...

Erika und Wolfgang Boos haben sich vor 50 Jahren das Ja-Wort gegeben.

Das Ehepaar Boos feiert das Fest der goldenen Hochzeit

Wolfgang und Erika Boos aus Laiz blicken am Freitag auf 50 gemeinsame Ehejahre zurück. Am 22. Januar 1971 wurde die Hochzeit im Hasen zünftig und in großer Runde gefeiert, obwohl die Braut es lieber ruhiger angegangen wäre. Das ist ihr nun zum goldenen Jubiläum gewiss - allein schon bedingt durch die Pandemie wird es nur einen kleinen feierlichen Gottesdienst im engsten Familienkreis geben.

Kennengelernt haben sich Wolfgang und Erika Boos im damaligen Gasthaus „Donautal“, er als Gast, sie als Bedienung.

Wer zu Hause arbeitet, schützt sich und seine Kollegen. Doch bei vielen Arbeitgebern ist Homeoffice aus praktischen Gründen unmö

Was viele Arbeitnehmer im Kreis Sigmaringen vom Homeoffice abhält

Wer zu Hause arbeiten kann, soll das künftig auch tun dürfen. Das haben Bund und Länder am Dienstag beschlossen. Die sogenannte „Corona-Arbeitsschutzverordnung“ soll voraussichtlich am Mittwoch in Kraft treten und bis 15. März bestehen. Schon jetzt setzen in Sigmaringen einige Behörden und Firmen auf die Heimarbeit zugunsten des Infektionsschutzes, doch es gibt auch Stolpersteine.

Eine solche Hürde ist beispielsweise die Technik, wie Helmut Bosler, Leiter des Finanzamts Sigmaringen, mitteilt.

Mit Unterstützung der Initiative Radkultur will die Stadt Sigmaringen Radfahren im Alltag weiter fördern.

Sigmaringen macht sich stark fürs Radfahren

Die Stadt Sigmaringen wird in diesem Jahr von der Initiative Radkultur des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg gefördert. Im Rahmen der Initiative unterstützt das Ministerium die Stadt bei der Planung und Durchführung von Aktionen rund ums Fahrradfahren – etwa Mitmach-Kampagnen oder Service-Angebote für Bürger. Ziel ist es, die Radverkehrs-Kommunikation weiter auszubauen und die Menschen vor Ort mit einem vielfältigen, bunten und spannenden Programm für das Radfahren im Alltag zu begeistern.

 Die Feuerwehr hat im Dezember ein Schnelltestzentrum an der Ablachhalle eingerichtet.

So viele Infektionen wurden bisher in Mengen registriert

Stand Dienstagabend hat es seit Beginn der Corona-Pandemie im Mengener Stadtgebiet insgesamt 194 positiv getestete Infektionsfälle und fünf Todesfälle gegeben. 593 Menschen hätten sich in Quarantäne begeben müssen. Das teilte Bürgermeister Stefan Bubeck den Gemeinderäten mit.

Dank der Unterstützung von Fachkräften der Freiwilligen Feuerwehr Mengen hätten außerdem rund 300 Schnelltests für Einzelfälle der kritischen Infrastruktur sowie Schulklassen organisiert werden können.

Das Kreisimpfzentrum in der Messe Friedrichshafen

Corona-Tote im Bodenseekreis: Ein Vergleich mit den Nachbarkreisen

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist seit November 2020 stetig gestiegen. Aktuell verzeichnet der Bodenseekreis 101 Menschen, die mit oder an Covid-19 gestorben sind. Der Anstieg im Bodenseekreis hat auch strukturelle Gründe. Ein Blick auf die aktuelle Entwicklung und auf die Zahlen der Nachbarkreise.

Entwicklung der Zahlen und aktuelle Lage im Bodenseekreis Zuletzt ist die Sieben-Tage-Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern, tendenziell gesunken.