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 Beim großen Narrensprung in Bad Waldsee darf das Federle nicht fehlen.

Sonnenschein und tausende Besucher beim Großen Narrensprung in Bad Waldsee

Tausende Besucher sind am Fasnetsmontag zum Großen Narrensprung nach Bad Waldsee gekommen. Unter Beteilugung von fünf Narrenzünften aus Bad Saulgau, Ehingen, Riedlingen, Weingarten und Sigmaringen hat die Waldseer Narrenzunft mit ihren Masken eine bunte und fröhliche Fasnet gefeiert. Auch viele Waldseer Gruppen waren wieder dabei. Karin Kiesel war mit der Kamera dabei.

 Bruno Seuling (rechts), Anneliese Seuling (Kuh vorne), Bärbel Aicher (Kuh hinten) und Siegfried Aicher sorgten für Belustigung

Tanzende Mona Lisas und Vampire

Beim Zunftabend der Muckenspritzerzunft haben die Aktiven vier Stunden lang mit Ideenreichtum, Kreativität und Professionalität geglänzt. Am Programm beteiligten sich Jung und Alt. Mit den Vorbereitungen sowie den Bühnenbildern und den Kulissen hatten sich die Verantwortlichen im Vorfeld viel Mühe gemacht.

Nach dem Einmarsch von Muck und Spritzer mit anschließendem Brauchtumstanz kündigte Paul Schilling, der in humorvoller Art durch das Programm führte, die jungen Aktiven als Narrensamen an.

 Beim großen Narrensprung in Bad Waldsee darf das Federle nicht fehlen.

Glückselige Fasnet: Narren feiern lustig, bunt und ausgelassen

Unter Beteiligung auswärtiger Zünfte hat am Fasnetsmontag der Große Narrensprung stattgefunden. Tausende Besucher bestaunten das närrische Treiben in Bad Waldsee. Verschiedene Narrenrufe schalten laut durch die Gassen der Altstadt, es herrschte ausgelassene Fasnetsstimmung.

Erstmals waren fünf auswärtige Zünfte beim großen Narrensprung dabei – aus Weingarten, Riedlingen, Saulgau, Sigmaringen und Ehingen. Doch was wäre der große Narrensprung ohne die heimischen Gruppen und die Masken der Waldseer Narrenzunft.

 Der Ochsenhausener Roale ist mit seinem Narrengeschell nicht zu überhören.

Das ist der Rosenmontag in der Region

Der große Narrensprung in Rottweil gilt als einer der Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Schon morgens um 8 Uhr geht dort der Umzug los, dieses Jahr trotzten rund 4000 Narren, Musiker und Reiter dem Nieselregen.

Aber auch hier in der Region zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu, wird am Rosenmontag kräftig gefeiert. Ein Überblick:

Oberschwaben/Allgäu Das war der große Narrensprung in Ravensburg

Narren stürmen durch Bad Wurzach

Narren springen durch ...

Nguyen Tuong Vi kam aus Saigon nach Hohentengen. Hier arbeitet sie nun als Altenpflegerin.

Der Versuch, die Pflege zu retten

Die junge Frau wirkt zierlich, fast zerbrechlich. Sie heißt Nguyen Tuong Vi, ist 23 Jahre alt und kommt aus Vietnam. Ihr Beruf: Altenpflegekraft. Der gegenwärtige Standort: St. Maria, ein Seniorenheim am Rand der kleinen oberschwäbischen Gemeinde Hohentengen (Landkreis Sigmaringen). „Morgens kümmere ich mich hier um sieben bis acht Bewohner“, berichtet Nguyen Tuong mit feiner Stimme. Waschen, anziehen, essen helfen – was eben so anfällt.

Alleine arbeitet die Frau nicht.

 Polizeieinsatz in Sigmaringen

Autofahrer soll Fußgänger gefährdet haben

Zeugen sucht die Sigmaringer Polizei zu folgendem Tathergang: Ein 70 Jahre alter Fußgänger ist am vergangenen Freitag um 18.15 Uhr auf dem Gehweg in der Antonstraße in Richtung Café Schön gelaufen, als ihm ein grauer 3er BMW entgegen kam. Der 21-jährige BMW-Fahrer beschleunigte laut Polizeibericht wenige Meter vor dem Fußgänger sein Fahrzeug, lenkte in dessen Richtung, und fuhr mit quietschenden Reifen auf ihn zu. Kurz vor dem Fußgänger leitete der BMW-Fahrer eine Vollbremsung ein und kam kurz vor ihm zum Stehen.

Die stolzen Sieger der Gaisental-Grundschule (vorn von links): Rayan Wahabou, Dorian Aßfalg, Oscar Gandy und Florian Maurer, (hi

Biberacher Schüler sind im Schach erfolgreich

In der Gaisental-Grundschule in Biberach hat kürzlich die Oberschulamtsmeisterschaft Süd der Grundschulmannschaften stattgefunden. Die Schüler aus dem Gaisental nutzten ihren Heimvorteil und sicherten sich in einem dramatischen Finale den Titel sowie die Qualifikation zum Württembergfinale. Auch die Mittelberg-Grundschule schlug sich stark, verpasste am Ende jedoch als unglücklicher Fünfter ganz knapp Platz zwei und die Qualifikation. Betreuer Holger Namyslo ist aber mit allen seinen Schützlingen sehr zufrieden.

 Maritta Lieb hält in St. Johann die Narrenpredigt.

Die Kanzel ist ganz in Frauenhand

Eigentlich hatte Diakon Werner Knubben das Thema Frauen und Kirche schon im vergangenen Jahr bei seiner Narrenpredigt angesprochen, doch aus aktuellem Anlass thematisierte die katholische Kirche die Rolle der Frauen erneut. Und, wie man während der Messe für Narren am Sonntag erleben konnte, ist dies bitter nötig.

Pfarrer Ekkehard Baumgartner leitet die Narrenpredigt mit diesen Worten ein: „Für die Nachfolge von Liviu Jitianu habe ich in Freiburg eine Pfarrerin beantragt.

Eine Frau richtet ein Hotelbett

Tuttlingen knackt Rekordwert bei Übernachtungsgästen

Die Übernachtungszahlen im Kreis Tuttlingen steigen weiter an. Das teilt die Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen mit und beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Landesamts.

Nach dem Rekordwert im Jahr 2018 mit erstmals über 300 000 Übernachtung bestätigen die Zahlen für das Jahr 2019 ein erneutes Wachstum um rund sechs Prozent. Damit liegt der Kreis Tuttlingen über dem Landesdurchschnitt von etwa vier Prozent.