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US- und EU-Flaggen

Handelsrat von USA und EU tagt - nach schweren Verstimmungen

Die EU will sich trotz der schweren Enttäuschung über das jüngste US-Vorgehen in Sicherheitsfragen um engere transatlantische Wirtschaftskooperationen bemühen.

Vertreter der EU und der USA kamen am Mittwoch in der US-Stadt Pittsburgh zur ersten Sitzung eines neuen europäisch-amerikanischen Handels- und Technologierates zusammen. Das Treffen soll den Startschuss für eine bessere Kooperation bilden. Nach Angaben aus dem EU-Ministerrat stimmten alle 27 Mitgliedsstaaten einer Erklärung zu dem Treffen zu - zwischenzeitlich war unklar ...

BDI-Chef Russwurm

Wirtschaft für schnelle Regierungsbildung und Entscheidungen

Führende Wirtschaftsverbände haben vor einer langen Regierungsbildung nach der Bundestagswahl gewarnt. Alle Parteien müssten Verantwortung zeigen, Prioritäten angehen und auf «taktische Manöver» verzichten, sagte der Präsident des Industrieverbandes BDI, Siegfried Russwurm.

Um Herausforderungen wie Klimaschutz, digitalen Wandel oder geopolitische Krisen zu bewältigen, brauche man etwa eine Verwaltungsreform, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren und ein Wachstumsprogramm.

Online-Veranstaltung des BDI zur europäischen Raumfahrt

Ab ins All - Der deutsche „Weltraumbahnhof“ rückt näher

Den geplanten deutschen «Weltraumbahnhof» muss man sich nicht vorstellen wie Cape Canaveral in den USA oder Baikonur in Kasachstan.

Stattdessen ist eine schwimmende Startplattform in der Nordsee geplant: Von einem Spezialschiff mit Startrampe soll es möglichst bald abgehen ins All - für kleine Trägerraketen, die kleine Satelliten von der Größe eines Schuhkartons transportieren. Die sind Bestandteil des neuen, milliardenschweren «New Space»-Marktes.

BDI-Chef Russwurm im Interview

BDI hält vorzeitigen Kohleausstieg für schwierig

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht große Hürden für einen Kohleausstieg vor dem Jahr 2038. «Die Kehrseite der Medaille heißt Versorgungssicherheit», sagte Verbandschef Siegfried Russwurm der Deutschen Presse-Agentur.

Die Frage, wann Deutschland aus der Kohle aussteige, habe zwei Facetten: «Brauchen wir die Kraftwerke zur Versorgungssicherheit? Und was ist die Perspektive der Menschen, die direkt oder indirekt Teil dieser Wertschöpfungskette sind?

Deutsche Industrie für internationale Klima-Zusammenarbeit

Die deutsche Industrie plädiert für eine stärkere internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung des Klimawandels.

Nur so sei eine substanzielle Wirkung zu erzielen, die deutschen Emissionen allein hätten keinen größeren Einfluss auf das Weltklima, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, der Deutschen Presse-Agentur. «Im Kampf gegen die Erderwärmung müssen Deutschland und Europa es schaffen, Klimaschutz so global wie möglich zu vereinbaren», forderte er.

Güterzug mit Kesselwagen auf Gleisen nahe Magdeburg: Der dritte Streik der GDL beginnt mit dem Ausstand bei Güterzügen, viele Un

Ausbleibende Waren, frustrierte Reisende: Was der dritte Bahnstreik für Unternehmen und Fahrgäste bedeutet

Die Streiks bei der Güterbahn machen den Unternehmen in Deutschland zunehmend zu schaffen. Die erneute Unterbrechung der ohnehin äußerst angespannten Lieferketten gefährde die wirtschaftliche Erholung, warnte der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) vor Beginn des dritten Arbeitskampfes bei der Deutschen Bahn. Die Unternehmen müssen viele Transporte umdisponieren.

„Das zieht einen immensen Personalaufwand und erhebliche zusätzliche Kosten nach sich“, hieß es etwa aus der Chemie-Branche.

BDI-Chef Russwurm im Interview

BDI: Höhere Erbschaftsteuer belastet Familienunternehmen

Eine höhere Erbschaftsteuer würde Familienunternehmen in Deutschland aus Sicht des Industrie-Branchenverbands BDI ungewollt an den Kapitalmarkt treiben.

«Ich kenne mehrere Familienunternehmer, denen klar ist, dass weder die Firma noch die Eigentümer beim nächsten Generationswechsel die fällige Erbschaftsteuer bestreiten können», sagte Verbandspräsident Siegfried Russwurm der Deutschen Presse-Agentur. «Denen bleibt gar nichts anderes übrig, als Anteile an der Firma zu verkaufen, um daraus die Erbschaftsteuer zu zahlen.

BDI-Chef Russwurm im Interview

BDI: Deutschland droht den Anschluss zu verlieren

Deutschland droht aus Sicht der Industrie international den Anschluss zu verlieren, wenn Investitionsvorhaben für mehr Klimaschutz nicht beschleunigt werden.

«Es darf nicht sein, dass es mehr Zeit für die Genehmigung eines Schienenprojektes oder einer Industrieanlage braucht, als dann anschließend für den tatsächlichen Bau», sagte der Chef des Branchenverbands BDI, Siegfried Russwurm, der Deutschen Presse-Agentur.

«Wir verfehlen sonst die Geschwindigkeit, die wir am Standort brauchen.

Exporte nach China

Deutsche Industrie sucht neuen Kurs gegenüber Autokratien

Die deutsche Industrie sucht einen neuen Kurs beim Handel mit autokratischen Staaten wie China und Russland.

In einem neuen Diskussionspapier unterstreicht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) das Bekenntnis zur weltweiten gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen. Die Kernaussage: Firmen sollten grundsätzlich weiter Geschäfte in Ländern machen, in denen liberale und demokratische Werte nicht geteilt werden - Menschenrechtsverletzungen und andere Missstände sollen aber nicht unter den Tisch gekehrt, sondern mit ...

Sommerklausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag

CSU-Klausur endet: Steuersenkungsdebatte mit Laschet

Nach den klaren Forderungen der CSU für Steuersenkungen nach der Bundestagswahl sind heute im oberbayerischen Kloster Seeon alle Augen auf Unionskanzlerkandidat Armin Laschet gerichtet. Der CDU-Chef ist der letzte Gast auf der zweitägigen Klausur der Bundestagsabgeordneten. Eigentlich war der Besuch primär zur weiteren Demonstration der Geschlossenheit geplant, nachdem Laschet aber im ARD-Sommerinterview Steuersenkungen «im Moment» eine Absage erteilt hatte, ist die Stimmung in der CSU eher getrübt.