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Opfer von sexuellem Missbrauch und Familienangehörige von Opfern verfolgen erschüttert die Pressekonferenz der Staatsanwaltschaf

Missbrauch in US-Kirche jahrelang vertuscht

Mehr als 300 katholische Priester in Pennsylvania haben im Laufe der vergangenen 70 Jahre systematisch Kinder missbraucht, insgesamt über 1000 Heranwachsende. 884 Seiten lang ist ein von der Justiz des Bundesstaats vorgestellter Bericht, in dem das Kapitel in allen schockierenden Details unter die Lupe genommen wird. Es handelt sich um die bisher umfassendste Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs in den Vereinigten Staaten.

18 Monate haben Ermittler gebraucht, um im Auftrag eines Geschworenengremiums Licht ins Dunkel zu bringen.

 Vergangenheitsbewältigung, Stich für Stich: der Tätowierer als Psychotherapeut.

Depressionen: Tattoos als Therapie

Auf David Telmanns (Name von der Redaktion geändert) Brust prangt ein großer Phönix, wiedergeboren aus Flammen und Asche. Die Federn der ausgebreiteten Flügel ragen über seinen kompletten Brustkorb. Die Flammen, aus denen der Phönix aufsteigt, bedecken fast den kompletten Bauch. So groß die Tätowierung des 51-Jährigen ausgefallen ist – gesehen hat sie fast noch nie jemand. Keine der Personen, die David Telmann nahestehen, kennt sie. Nicht seine Eltern, nicht die Freunde oder Arbeitskollegen.

Werden direkt am Bodenseeufer rund 4000 Fans kräftig einheizen: Limp Bizkit mit Frontmann Fred Durst (links).

Zu Limp Bizkit werden 4000 Fans erwartet

Als Rockmusiker ist Fred Durst viel herumgekommen in der Welt. Der Auftritt mit seiner Band Limp Bizkit am kommenden Samstag in Friedrichshafen dürfte trotzdem ein besonderer für ihn werden. Denn auf einer Bühne mit Blick auf See und Berge rockt auch eine Nu-Metal-Legende nicht alle Tage. Die Bühne ist, noch verpackt auf einem Anhänger, bereits vor Ort, jede Menge Absperrgitter ebenfalls. Die Aufbauarbeiten für das erste Open-Air-Festival am Graf-Zeppelin-Haus beginnen am Donnerstag.

25 Kinder besuchten den Härlehof in Dellmensingen.

Die ganz Mutigen streicheln die Kühe

Beim Ferienprogramm der Stadt Erbach gehört der Besuch auf dem Härlehof in Dellmensingen zu den Highlights. 25 Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren scharten sich um Matthias und Katrin Härle und wollten alles über die Kühe und das Futter, das diese bekommen, wissen.

„Wo mit verdient man auf dem Bauernhof Geld?“, fragte Matthias Härle die Kinder. Milchverkauf, Fleischverkauf und dem Ertrag der Felder, die bei ihm so groß sind wie zehn Fußballplätze, erklärte der Vollerwerbslandwirt den staunenden Kindern.


Kinder von Mitarbeitenden der St. Elisabeth-Stiftung sind zur Sommerfreizeit nach Heggbach gekommen. Spielerisch reisten sie da

Saltos, Spaß und schottische Spiele

Zum fünften Mal sind Kinder von Mitarbeitenden der St. Elisabeth-Stiftung zur Sommerfreizeit nach Heggbach gekommen. In acht Tagen reisten sie dabei recht sportlich um die Welt.

Siebzehn Kinder zwischen sieben und elf Jahren toben trotz der sommerlichen Temperaturen durch die Heggbacher Turnhalle. „Am besten ist das Airtramp“, erklärt der elfjährige Romy und klettert auf die aufblasbare orangefarbene Matte. Wie eine riesige Hüpfburg liegt das Ungetüm in der hellen Halle.

Die Milch vom Allgäu-Hof von Michael Müller kann beispielsweise im Edekamarkt in Bad Wurzach abgezapft werden.

Dieser Mann sorgt für die frische Milch

Frische Milch kaufen und dabei Verpackungsmüll vermeiden. Diese zwei Vorteile vereinen Milchautomaten in sich. Sie sind in immer mehr Einkaufsmärkten der Region zu finden.

Anbieter ist der Allgäu-Hof von Michael Müller in Starkenhofen. An mittlerweile acht Standorten hat er Milchautomaten aufgestellt. Zuletzt kamen Märkte in Bad Waldsee, Bergatreute und Baienfurt hinzu. Bereits seit längerem stehen Automaten unter anderem in den Edekamärkten in Bad Wurzach und Aitrach sowie in der Bäckerei Häussler in Leutkirch.

Brückenrest

Eine Stadt ohne ihre Brücke - „Da war einfach nichts mehr“

Innerhalb weniger Sekunden kann sich ein ganz normaler Tag in einen Alptraum verwandeln. „Ich war hier um die Ecke im Sportgeschäft einkaufen, ich habe Bälle für meine Kinder geholt“, sagt Gianni.

Einen Tag nach dem Brückeneinsturz in Genua ist er am Mittwoch wieder zur Unglücksstelle gekommen. Viel mehr als die Trümmerberge sehen kann er von hier aus nicht. Die Polizei hat das Gebiet gut abgeriegelt.

Sein Blick fällt daher auf den grün-blauen Lastwagen, der in schwindelerregender Höhe nur wenige Meter vor dem Abgrund ...

„Ich dachte, ich gewinne, lege das Geld dann einfach wieder zurück und behalte nur, was übrigbleibt“, sagte der ehemalige Marktl

Pfullendorfer Marktleiter verzockt Supermarkteinnahmen

Der ehemalige Marktleiter eines Pfullendorfer Discounters ist vom Amtsgericht Sigmaringen zur einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt worden, weil er verbotenerweise knapp 16 000 Euro aus den Tresoren zweier Lebensmittelgeschäfte genommen hat. Mit dem Geld wollte der 36-Jährige seine Spielsucht finanzieren.

Er habe das Geld genommen, um es an Spielautomaten zu vermehren, sagte der Angeklagte während der Verhandlung. An drei Tagen habe er deshalb die Kollegen heimgeschickt, die ihm bei der Abrechnung der ...

Polizei sucht einen Trike-Fahrer

Polizei sucht einen Trike-Fahrer

Wegen Nötigung im Straßenverkehr mit anschließender Körperverletzung ermittelt die Polizei. Sie sucht einen Trike-Fahrer, der am Dienstagabend gegen 20 Uhr auf der L 268 zwischen Mottschieß und der Kreuzung Ostrach/Krauchenwies einen BMW-Fahrer zu einer Vollbremsung genötigt und ihn anschließend durch einen Tritt verletzt haben soll.

Laut dem 67-jährigen Geschädigten beschleunigte er nach dem Passieren eines Kurvenverlaufs seinen BMW über den Tempomat.

Autobahnbrücke

Genua trauert: „Es hätte jeden treffen können“

Die Stimmung auf dem großen Parkplatz eines Möbelhauses im italienischen Genua ist bedrückend. Immer wieder fahren Autos und Motorroller vor, auch mitten in der Nacht stehen Leute am Zaun.

Von hier aus sieht man die Reste des Polcevera-Viadukts rechts und links - und die riesigen Trümmer in der Mitte. Näher kommt man nicht heran, die Polizei hat den Ort des verheerenden Unglücks weiträumig abgesperrt. Die meisten Menschen blicken fassungslos in Richtung der Unglücksstelle.