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Nach Auflösung der Schwesternstation kehrten die Franziskanerinnen (von links) Schwester Willigis, Schwester Wilma und Schwester

Auf knatterndem Moped zu den Kranken

Mit der Auflösung der Schwesternstation zum 31. Juli 1985 ist in Burgrieden eine lange Ära einer hilf- und segensreichen Einrichtung zu Ende gegangen. Sie wurde am 1. November 1865 gegründet und war eine der ältesten Außenstellen des Klosters Sießen bei Saulgau. Träger war der damalige Caritasverein Burg-rieden. Ab 1921 wurde die Station mit einer Elementarlehrerin und einer Industrielehrerin belegt. Die letzten drei Burgrieder Ordensschwestern der Sießener Filiale, M.

In der Kirche St. Jodok entstand eines der Musikvideos, die auf YouTube abrufbar sind.

Immanuel Lobpreiswerkstatt spielt neue CD ein

„Du bist und bleibst“ lautet der Titel der neuen CD der Immanuel Lobpreiswerkstatt in Ravensburg. Dass die CD Ende 2020 erschien, sei das Ergebnis eines Hürdenlaufs unter Corona-Bedingungen, wie Matthias Schyra, Leiter der Lobpreiswerkstatt, in einer Pressemitteilung schreibt. Denn aufgrund der Abstandsregelungen konnten immer nur sehr wenige Musiker gleichzeitig im Studio sein.

Mit „Du bist und bleibst“ meldet sich die Lobpreiswerkstatt eigenen Angaben zufolge nach zwölf Jahren wieder mit einer CD-Produktion zurück.

Wolfgang Späth hat im Juni 2019 das Amt des Bürgermeisters in Schwendi übernommen.

Wie Schwendi durch die Krise kommt

Erst im Juni 2019 hat Wolfgang Späth das Amt des Bürgermeisters in Schwendi übernommen. Nicht mal ein Jahr später musste er sich bereits mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie auseinandersetzen. Wie ihm das gelingt und was die Gemeinde für Pläne hat, darüber hat er mit Redakteurin Helen Belz gesprochen.

SZ: Herr Späth, wie ist das Jahr 2020 für die Gemeinde Schwendi gelaufen?

Späth: Die Corona-Pandemie hat 2020 unser Leben bestimmt und unseren Alltag gehörig durcheinandergewirbelt.

 Lea Musen besucht die 81-jährige Renate Friedrich

Adventskranz geht in Flammen auf: Wie ein Unglück zwei Frauen zusammenbringt

Erst eine große Portion Pech und schließlich eine noch größere Portion Glück haben im Advent die 81-jährige Renate Friedrich aus Pfullendorf und die 22-jährige Lea Musen aus Sigmaringen zusammengebracht. Vor wenigen Wochen kannten sich die beiden Frauen nicht, jetzt sitzen sie scherzend an einem massiven Holztisch, der von Brandflecken und Asche übersät ist. Hinter der Bekanntschaft steckt eine Geschichte, die weihnachtlicher kaum sein könnte. 

Ich war nur kurz draußen, aber als ich wieder kam, stand der ganze Adventskranz ...

„Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der St

Weihnachtsgottesdienst: Ohne Voranmeldung geht fast nichts

Die Corona-Pandemie hat auch das Weihnachtsfest im Griff, ein Fest, zu dem die Kirchen für gewöhnlich voll sind. Was bieten katholische und evangelische Gemeinden im Verbreitungsgebiet der „Schwäbischen Zeitung Laupheim“ an, welche Vorkehrungen treffen sie? Ein Überblick.

Katholische Kirchengemeinde Sankt Petrus und Paulus Laupheim In der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Petrus und Paulus ist von Heiligabend (24. Dezember) bis zum Stephanstag (26.

Auf der freien Fläche östlich der Schwendier Kindertagesstätte St. Franziskus könnte ein Krippen-Neubau entstehen. Die Gemeinde

Zu wenig Kita-Plätze: Schwendi prüft Bau einer neuen Krippe

Die Gemeinde Schwendi rechnet damit, dass bis zum Ende des laufenden Kindergartenjahres insgesamt voraussichtlich zwölf Plätze für die Betreuung von Kindern fehlen werden. Durch die Aufstockung von bestehenden Kleingruppen in zwei Kindergärten kann kurzfristig gemeindeweit ein gewisser Bedarf gedeckt werden. Weil die Verwaltung auch in den nächsten Jahren steigende Kinderzahlen erwartet, soll gleichzeitig eine bauliche Maßnahme mit langfristigem Charakter für die Kleinkindbetreuung geprüft werden: ein Krippen-Neubau in Schwendi.

Das Feuer fraß sich bis zur Halle vor, konnte aber gelöscht werden, bevor es übergreifen konnte.

Wain: Feuerwehr löscht Brand in Holzwerk

Auf dem Firmengelände des Holzwerks Baur in Wain hat es in der Nacht auf Mittwoch gebrannt. Die umliegenden Feuerwehren waren mit rund 75 Einsatzkräften im Einsatz und löschten den Brand.

Laut dem Wainer Feuerwehrkommandant Bodo Stetter ging der Brand noch relativ glimpflich aus. Trotzdem schätzt die Polizei den Schaden auf mindestens 50 000 Euro.

Wer das Feuer bemerkt hat„Gegen 2.40 Uhr wurde ein Notruf abgesetzt“, erinnert sich Feuerwehrkommandant Stetter.

Das Kloster Sießen ergreift viele Maßnahmen, um coronafrei zu bleiben.

Corona hält Krisenstab im Kloster Sießen auf Trab

Sechs infizierte Schwestern, eine positiv getestete Mitarbeiterin, 65 Franziskanerinnen in Quarantäne: Die Corona-Pandemie hat das Kloster Reute mit voller Wucht getroffen. Das Kloster in Sießen hingegen hat dem Gesundheitsamt noch keinen Coronafall melden müssen. „Wir beten, dass alle gesund bleiben“, sagt Provinzoberin Schwester Marie-Sophie Schindeldecker.

Die Corona-Infektionen im Kloster Reute sind an den Franziskanerinnen im Kloster Sießen nicht spurlos vorbei gegangen.

Schwester Ursula Hedrich (von links), Schwester Helen Oßwald und Schwester Daniela Immler vor der Haustüre der Begegnungsstätte

Schwester Daniela Immler kommt nach Isny

Zum Pressefoto nehmen die drei Franziskanerinnen von Sießen intuitiv Schwester Helen Oßwald in ihre Mitte. „Sie muss jetzt stark sein, muss die Stellung halten als unsere Beziehungsbrücke zu den Menschen, denn sie kennt sich aus und kennt das Geflecht der seitherigen Arbeitsbeziehungen“, so wünscht es die scheidende Schwester Ursula Hedrich, die nach gut vier Jahren die kleine Kommunität St. Maria in der Landpastoral verlässt und künftig in der Klinikseelsorge in Bad Saulgau Dienst tun wird.

Kinder erfreuen auch mit Abstand

Eine vorweihnachtliche Freude hat der Kindergarten „Klabautermann“ Sießen im Wald den Bewohnern und Bewohnerinnen des Seniorenheims St. Josef in Weihungszell bereitet.

Die Corona-Pandemie verhinderte jedoch, dass der Besuch im Festsaal des Seniorenheims stattfinden konnte. Stattdessen versammelten sich die Kinder mit ihren Betreuerinnen im Garten des Seniorenheims und die Bewohner verfolgten die Darbietung der Kinder aus den Fenstern. Für die Senioren waren die Kinder eine willkommene und freudig erwartete Abwechslung im ...