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Huawei

Huawei erwartet kräftiges Umsatzminus

Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen den chinesischen Konzern auf einen starken Geschäftsrückgang ein. Der Umsatz werde in den kommenden zwei Jahren jeweils um 30 Milliarden Dollar unter den Vorhersagen liegen, sagte Huawei-Chef Ren Zhengfei im südchinesischen Shenzhen.

Allein das internationale Smartphone-Geschäft werde in diesem Jahr um 40 Prozent schrumpfen. Im vergangenen Jahr hatte der Netzwerk-Ausrüster und Smartphone-Anbieter umgerechnet gut 100 Milliarden Dollar Umsatz gemacht.

US-Sanktionen: Huawei erwartet kräftiges Umsatzminus

Der chinesische Telekom-Riese Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen das Unternehmen auf einen kräftigen Rückgang der Geschäfte ein. Der Umsatz werde über die nächsten zwei Jahre 30 Milliarden Dollar unter den Vorhersagen liegen, sagte Huawei-Chef Ren Zhengfei im südchinesischen Shenzhen. Die USA hatten Huawei im Mai auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen.

Chinas «neue Seidenstraße»

Die stählerne Seidenstraße: Güterzugverkehr aus China wächst

Die chinesische Regierung macht mit ihrem nationalen Prestigeprojekt einer neuen Seidenstraße nach Europa Fortschritte: Der Güterzugverkehr auf dem Landweg von und nach China wächst schnell, allein die DB Cargo will ihre Transportkapazität auf der transkontinentalen Verbindung in den Fernen Osten bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent erhöhen. Bisher werden 80 000 Standard-Container („TEU“) im Jahr befördert, für 2020 seien 100 000 geplant, sagte ein Sprecher der Güterverkehrsgesellschaft der Bahn in Berlin.

Lang Lang

Lang Lang hat geheiratet - Braut stammt aus Wiesbaden

Der chinesische Pianist Lang Lang (36) hat die deutsch-koreanische Pianistin Gina Alice Redlinger geheiratet. Auf seinem chinesischen Weibo-Konto berichtete Lang Lang: „Ich habe meine Alice gefunden - es ist Gina Alice.“

Auf Fotos von der Feier am Sonntag in Paris trugen beide westliche und auch chinesische Hochzeitskleidung. Das Hochzeitsdinner fand im Schloss von Versailles statt. Auch bei Instagram und Twitter teilte Lang Lang zwei Hochzeitsfotos und schrieb dazu: „Wir haben Ja gesagt.

He Jiankui

Gen-Babys: Schutz vor Aids erhöht Risiko für andere Leiden

Eine genetische Veränderung, die unempfindlich gegen den Aids-Erreger HIV macht, erhöht das Sterberisiko durch andere Krankheiten.

Menschen mit der Genveränderung haben eine um 21 Prozent verminderte Chance, das Alter von 76 Jahren zu erreichen, wie US-Forscher im Fachjournal „Nature Medicine“ berichten. Bekanntheit erlangte diese Mutation vor einem halben Jahr, als der chinesische Biotechnologe He Jiankui verkündete, es seien zwei Mädchen geboren worden, deren Erbgut er entsprechend verändert habe.

Dimitrij Ovtcharov

Neun Matchbälle vergeben: Ovtcharov scheitert bei China Open

Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov hat bei den China Open in Shenzhen eine besonders bittere Niederlage kassiert.

Der deutsche Nationalspieler verlor im Achtelfinale in 3:4 Sätzen gegen den Weltranglisten-Zweiten Lin Gaoyuan aus China und vergab dabei insgesamt neun Matchbälle sowie eine 3:1-Satzführung.

„Auch wenn es bitter für ihn ist, dieses Spiel nicht gewonnen zu haben, sage ich ganz klar: Ich habe Dima schon lange nicht mehr so gut gesehen wie heute“, sagte Bundestrainer Jörg Roßkopf.

Seltene Erden

Handelskrieg mit USA: China schwingt die „Rohstoff-Keule“

Im Handelskrieg mit den USA hat China mit einer Verknappung der Seltenen Erden gedroht.

Ein hoher Regierungsbeamter sowie Staatsmedien machten deutlich, dass China die wichtigen High-Tech-Metalle als Waffe im Handelskonflikt und im Kampf gegen das Vorgehen der USA gegen den Telekom-Riesen Huawei einsetzen könnte. „Sagt hinterher nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt“, schrieb das Parteiorgan „Volkszeitung“.

Experten warnten, dass Lieferengpässe auch starke Auswirkungen auf Deutschland und die Weltwirtschaft hätten.

Huawei

Huawei sieht „gefährlichen Präzedenzfall“ in US-Vorgehen

Der chinesische Telekom-Riese Huawei hat das Vorgehen der USA gegen den Konzern als „gefährlichen Präzedenzfall“ kritisiert.

Der größte Netzwerkausrüster und zweitgrößte Handyhersteller beantragte vor einem Gericht im US-Bundesstaat Texas eine Beschleunigung seiner vorliegenden Klage gegen die „illegalen“ Beschränkungen seines USA-Geschäft, wie der Chefjurist Song Liuping am Firmensitz in Shenzhen in Südchina berichtete.

„Politiker in den USA benutzen die Stärke der ganzen Nation, um ein privates Unternehmen zu ...

Huawei-Smartphones in einem Laden in Schanghai: Nachdem Washington US-Technologiefirmen verboten hat, Software an Huawei zu lief

Trumps Eigentor: Warum die Attacke der US-Politik dem chinesischen Konzern Huawei nutzt

Der chinesische Telekomausrüster Huawei tritt die Flucht nach vorn an: Das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen im Süden der Volksrepublik will schon in den kommenden Monaten ein eigenes Betriebssystem für Digitalgeräte anbieten, wie zahlreiche chinesische Medien berichten. Die Chinesen machen sich damit von US-Anbietern Microsoft und Google unabhängig, die bisher den globalen Markt mit ihren Anwendungen Windows und Android dominieren. Huawei reagiert damit auf eine Sperre, die Präsident Donald Trump den Technikfirmen seines Landes auferlegt hat.

 Anna-Maria Wagner (links) mit ihrer Silbermedaille neben ihrer Finalgegnerin Fanny Estelle Posvite sowie den Drittplatzierten M

Wagner steht in der Olympiarangliste ganz oben

Nach Platz zwei beim Judo-Grand-Prix im chinesischen Hohhot steht Anna-Maria Wagner vom KJC Ravensburg in der Olympiarangliste auf Platz eins. Noch bis zum 25. Mai 2020 werden Punkte für die Spiele in Tokio vergeben. Es ist also noch ein langer Weg für die Ravensburgerin. Doch gleich beim ersten Turnier, dessen Ergebnis zu 100 Prozent ins Olympiaranking einfließt, distanzierte Wagner ihre nationale Rivalin Luise Malzahn.

Die heiße Phase der Olympiaqualifikation hat begonnen.