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Frachtflugzeug der Lufthansa

Lufthansa Cargo erwartet weiterhin hohe Luftfracht-Nachfrage

Die Lufthansa rechnet auch in einer längeren Corona-Krise mit einer hohen Nachfrage nach Luftfracht. Wichtigster Grund sei die auf absehbare Zeit deutlich geringere Zahl an Passagierflügen, die sonst auch viel Fracht mitnehmen, sagte Lufthansa-Cargo-Chef Peter Gerber.

Er rechne daher für die kommenden Monate mit einem deutlichen Nachfrage-Überhang in der Luftfahrtbranche. „Innerhalb von zwei Wochen war die Hälfte der Kapazität weg“, beschreibt Gerber die heftige Marktstörung durch die Pandemie im März.

Uli Stielike

Stielike-Club Tianjin unterliegt Shanghai

Pünktlich zum Neustart der chinesischen Fußball-Liga nach sechs Monaten Corona-Pause war auch Trainer Uli Stielike wieder bei seinem Club Tianjin Teda.

Der 65-Jährige musste nach der Rückkehr aus Deutschland zwei Wochen Quarantäne in Shanghai und medizinische Tests über sich ergehen lassen, wie die Zeitung „Tianjin Ribao“ berichtete. Erst am Sonntag stieß Stielike zu seiner Mannschaft - noch rechtzeitig vor dem ersten Spiel nach der Zwangsauszeit seit Januar wegen des Corona-Ausbruchs.

Shanghai

Tennis-Turniere in China abgesagt - Stuttgart pausiert

Die für diesen Herbst geplanten Profitennis-Turniere in China fallen aus. Dies teilten die Herren-Organisation ATP und die Damen-Organisation WTA mit.

Beide beriefen sich dabei auf eine Anordnung der obersten Sportbehörde Chinas im Zuge der Coronavirus-Pandemie. Die Behörde hatte vor zwei Wochen bekanntgegeben, mit Ausnahme der Tests für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking „und anderer wichtiger Events würden im Prinzip keine weiteren internationalen Sport-Veranstaltungen stattfinden“.

Chinesisches Konsulat in Houston

Trump hält Option weiterer Konsulatsschließungen offen

US-Präsident Donald Trump hat ein Vorgehen gegen weitere chinesische Auslandsvertretungen nicht ausgeschlossen. „Es ist immer möglich“, weitere Auslandsvertretungen zu schließen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus.

Die USA hatten am Dienstag die Schließung des chinesischen Konsulats in Houston im US-Bundesstaat Texas verfügt und damit die Spannungen zwischen den beiden Ländern deutlich verschärft.

Nach der Anordnung verbrannten Mitarbeiter des Konsulats nach Angaben von US-Medien massenhaft Dokumente.

Tesla

Meilenstein für Tesla: Vierter Quartalsgewinn in Folge

Der US-Elektroautobauer Tesla hat trotz Belastungen durch die Corona-Pandemie einen weiteren Quartalsgewinn erzielt. Unterm Strich stand in den drei Monaten bis Ende Juni ein Überschuss von 104 Millionen Dollar (90 Mio Euro), wie der Konzern nach US-Börsenschluss mitteilte.

Im Vorjahr hatte es noch einen hohen Verlust gegeben. Trotz der ungewissen Lage angesichts der erneuten Corona-Eskalation in den USA hält Tesla weiter an seinem ambitionierten Ziel fest, 2020 über 500.

Schließung des chinesischen Konsulats in Houston verfügt

USA ordnen Schließung des chinesischen Konsulats in Houston

Die USA haben die Schließung des chinesischen Konsulats in der texanischen Stadt Houston angeordnet und die Spannungen zwischen beiden Ländern damit deutlich verschärft.

Chinas Außenamtssprecher Wang Wenbin sprach in Peking von einem „ungeheuerlichen und ungerechtfertigten Schritt“. „Wir fordern die USA auf, ihre falsche Entscheidung sofort zurückzuziehen“, sagte er. „Anderenfalls wird China eine legitime und notwendige Reaktion geben.“ Nach Angaben in Staatsmedien haben die Diplomaten nur 72 Stunden Zeit, um die USA zu verlassen.

Frank Petznick

Continental bekommt einen neuen Leiter für Fahrerassistenzsysteme

Die Geschäftseinheit Fahrerassistenzsysteme bei Continental bekommt am 1. August mit Frank Petznick einen neuen Leiter. Der bisherige Leiter Karl Haupt verlässt Continental zum 31. Juli. Dies teilt das Unternehmen in einer Presseerklärung mit.

Frank Jourdan, Vorstandsmitglied und Leiter des Geschäftsfelds Autonomous Mobility and Safety, kündigt an: „Frank Petznick wird gemeinsam mit seinem Team unsere ambitionierten Wachstumspläne mit Fahrerassistenzsystemen weiter voranbringen.

Chase Carey

Formel 1: Warten auf Signale aus Nord- und Südamerika

Die Formel 1 hält sich Gastspiele in Nord- und Südamerika in diesem Jahr trotz der hohen Zahl an Corona-Infektionen weiter offen.

„Wir bemühen uns um Einschätzungen aus diesen Orten, was möglich sein könnte, was wir tun können“, sagte Geschäftsführer Chase Carey vor dem Saisonauftakt in Österreich. Die Rennserie wolle die Entscheidung über die zweite Hälfte ihres WM-Kalenders noch nicht treffen, weil bei den Gesprächen mit einigen Rennstrecken wegen der Corona-Lage in diesen Ländern noch vieles unklar sei.

Weltmeister

„Die neue Norm“: Was bringt der Notbetrieb der Formel 1?

Knapp vier Monate nach dem geplatzten Saisonauftakt in Australien startet die Formel 1 in ihre Notsaison.

Mit Geisterrennen, einem reduzierten Kalender und einem umfangreichen Hygienekonzept will die Vollgas-Branche ihr wirtschaftliches Überleben sichern und im Corona-Jahr 2020 doch noch einen Weltmeister ermitteln. „Wie lange das so weitergeht? Wir wissen es nicht, aber für den Rest des Jahres wird das die neue Norm sein“, sagte Formel-1-Sportchef Ross Brawn vor dem Grand Prix von Österreich am Wochenende.

Bernie Ecclestone

„Ignorant“: Ecclestone-Eklat vor Formel-1-Neustart

Auf den letzten Metern vor dem kniffligen Neustart hat der Formel 1 ein Rassismus-Eklat um Ex-Boss Bernie Ecclestone gerade noch gefehlt.

„Ignorant und ungebildet“ seien die brisanten Sätze des langjährigen Chefs der Rennserie, ätzte Weltmeister Lewis Hamilton. Als wäre der Geister-Auftakt unter Corona-Bedingungen in Österreich am nächsten Wochenende nicht schon heikel genug, nimmt die Formel 1 noch eine explosive Debatte mit nach Spielberg.