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Markus Eisenbichler

Wieder kein Podiumsplatz für Eisenbichler und Co.

Frust statt Freude: Deutschlands Skispringer um Markus Eisenbichler sind nach der Vierschanzentournee in ein kleines Leistungsloch gefallen.

Der 29 Jahre alte Bayer durfte in Zakopane zwar ein paar Minuten in der Box des Führenden verbringen, landete am Ende aber nur auf Rang acht und verfehlte damit auch im dritten Einzel nach dem Traditionsevent das Podest.

„Das Fazit fällt eher bescheiden aus. Ich bin heute nicht so gut gesprungen, ich habe immer so ein bisschen einen Fehler.

Karl Geiger

Schwerer Tag für deutsche Skispringer: Nur Platz sechs

Die deutschen Skispringer haben im Schneetreiben von Zakopane enttäuscht und beim Team-Wettbewerb nur den sechsten Platz belegt.

Markus Eisenbichler, Karl Geiger, Severin Freund und Pius Paschke erwischten einen sportlich ganz bitteren Tag und hatten mit dem Kampf um den Sieg nichts zu tun. Die Österreicher gewannen vor Gastgeber Polen und Norwegen. Auch die Quartetts aus Slowenien und Japan waren stärker als die Adler des Deutschen Skiverbands.

Wellinger und Freitag

Skispringer Wellinger und Freitag erneut nicht norminiert

Team-Weltmeister Richard Freitag und Olympiasieger Andreas Wellinger müssen weiter auf eine Rückkehr in den Skisprung-Weltcup warten.

Das Duo wurde von Bundestrainer Stefan Horngacher nicht für die Wettbewerbe im polnischen Zakopane am kommenden Wochenende nominiert, wie der Deutsche Skiverband mitteilte.

Stattdessen werden weiterhin der Tournee-Zweite Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Severin Freund, Martin Hamann, Pius Paschke und Constantin Schmid für Deutschland starten.

Markus Eisenbichler

Eisenbichler in Titisee wieder Vierter: Granerud vorne

Skispringer Markus Eisenbichler ist beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt erneut knapp am Siegerpodest vorbeigeschrammt. Der 29 Jahre alte Bayer belegte am Sonntag nach Sprüngen auf 136,5 und 135,5 Meter den vierten Rang und bestätigte damit seine starke Form vom Vortag, als er ebenfalls Vierter wurde. Den Sieg sicherte sich Norwegens Gelb-Träger Halvor Egner Granerud (140 und 138 Meter). Er baute damit auch seine Führung im Gesamtweltcup aus. Rang zwei belegte sein Landsmann Daniel-André Tande, Dritter wurde Stefan Kraft aus Österreich.

Markus Eisenbichler

Eisenbichler wieder Vierter - Stoch zieht mit Malysz gleich

„Kruzifix“, brüllte Markus Eisenbichler in die TV-Kamera und zeigte mit seinen Fingern an, wie wenig ihn schon wieder vom ersehnten Podium trennte.

Beim Skisprung-Heimspiel in Titisee-Neustadt verpasste Deutschlands Top-Flieger mit zwei vierten Plätzen jeweils nur haarscharf die große Siegerehrung. „Es war knapp heute. Markus ist nur knapp am Podest vorbei“, sagte Bundestrainer Stefan Horngacher.

Der gewohnt impulsive Eisenbichler brüllte quer durch das menschenleere Skisprungstadion: „Schon wieder Vierter!

Markus Eisenbichler

Eisenbichler rettet deutsches Skisprung-Ergebnis

Den polnischen Gruppenjubel unterbrach Markus Eisenbichler nur kurz. „Gratulation, Kamil“, sagte der 29 Jahre alte Bayer und umarmte Vierschanzentournee-Sieger Kamil Stoch, bevor dieser gemeinsam mit seinen Teamkollegen weiter seinen dritten Skisprung-Sieg in Serie feierte. Mit Flügen auf 139 und 144 Meter war der 33-Jährige auch am Samstag in Titisee-Neustadt nicht zu stoppen. Nach seinen überlegenen Tournee-Einzelsiegen in Innsbruck und Bischofshofen ist der überragend aufgelegte Stoch auch im Schwarzwald der beste Flieger des Weltcups.

Kamil Stoch

Eisenbichler rettet deutsches Ergebnis - Stoch siegt erneut

Den polnischen Gruppenjubel unterbrach Markus Eisenbichler nur kurz. „Gratulation, Kamil“, sagte der 29 Jahre alte Bayer und umarmte Vierschanzentournee-Sieger Stoch, bevor dieser gemeinsam mit seinen Teamkollegen weiter seinen dritten Skisprung-Sieg in Serie feierte.

Mit Flügen auf 139 und 144 Meter war der 33-Jährige auch in Titisee-Neustadt nicht zu stoppen. Nach seinen überlegenen Tournee-Einzelsiegen in Innsbruck und Bischofshofen ist der überragend aufgelegte Stoch auch im Schwarzwald der beste Flieger des Weltcups.

Sah Licht – sehr viel Licht bei Karl Geiger – und mitunter Schatten: Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher.

Das Potenzial ist da – den Springern hinter Karl Geiger fehlt die Konstanz

Es war eine Energieleistung. Gegen die Müdigkeit nach 22 Skisprüngen binnen zehn Tagen, nach dem Kopfkino vor allem, made by Bergisel. Karl Geiger hat einen Weg gefunden in Bischofshofen. Einen Weg – 138 Meter erst, dann 133,5 Meter lang – zurück zum Erfolg: Tagesdritter, Vierschanzentournee-Zweiter. Alles investiert hatte der Oberstdorfer nochmals („Ich hab’ das mit richtig viel Entschlossenheit und Willenskraft heut’ runterbringen müssen“) und ziemlich viel gewonnen.

Karl Geiger

Keine Pause nach Tournee: Top-Skispringer in Titisee dabei

Deutschlands Top-Skispringer Karl Geiger und Markus Eisenbichler bekommen auch nach der Vierschanzentournee keine Pause. „Wir fahren jetzt mal so mit der Mannschaft weiter“, sagte Bundestrainer Stefan Horngacher am Mittwochabend in Bischofshofen über das sechsköpfige Aufgebot mit Geiger, Eisenbichler, Severin Freund, Pius Paschke, Martin Hamann und Constantin Schmid.

Nach einem Ruhetag, den die Skispringer zur Reise in den Schwarzwald nutzen, geht es bereits am Freitag beim Heim-Weltcup in Titisee-Neustadt weiter.

Kamil Stoch

Stoch gewinnt Bischofshofen-Quali - DSV-Duo abgehängt

Polens Olympiasieger Kamil Stoch hat auch die Qualifikation in Bischofshofen gewonnen und damit seine Favoritenstellung auf den Vierschanzentournee-Gesamtsieg untermauert.

Der 33-Jährige sprang am Dienstag im Pongau 138 Meter und landete damit knapp vor den beiden Norwegern Robert Johansson und Halvor Egner Granerud. In der Tournee-Wertung liegt Stoch in Führung und nimmt damit Kurs auf seinen dritten Gesamtsieg. Sein stärkster Rivale, Landsmann und Titelverteidiger Dawid Kubacki, landete in der Qualifikation auf Rang sechs.