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Türkei will Abzug der Kurden durch Patrouillen überprüfen

Die Türkei will den durch Moskau verkündeten Abzug der Kurdenmiliz YPG aus Nordsyrien durch Kontrollen mit Russland überprüfen. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte erklärt, die YPG sei vorzeitg abgezogen. Syrische Grenztruppen und die russische Militärpolizei hätten die Kontrolle übernommen. Eine mit Russland vereinbarte Waffenruhe und eine Frist zum Abzug der YPG endete offiziell am Nachmittag. Das türkische Militär war in Nordsyrien einmarschiert und hatte eine Offensive gegen die YPG begonnen, die sie als ...

Angehörige der russischen Militärpolizei und der YPG

Moskau: YPG vor Ende der Waffenruhe aus Nordsyrien abgezogen

Die Kurdenmiliz YPG ist nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu kurz vor Ablauf einer Waffenruhe aus Nordsyrien abgezogen.

Nun hätten dort syrische Grenztruppen und die russische Militärpolizei die Kontrolle übernommen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge am Dienstag. Generalmajor Juri Borenkow sagte einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums zufolge, die bewaffneten Kurden hätten insgesamt 34.

Moskau: Sicherheitsgarantie für friedliche Kurden in Syrien

Russland hat den friedlichen syrischen Kurden einen Verbleib in der 30 Kilometer breiten Sicherheitszone im Norden des Landes an der Grenze zur Türkei zugesichert. Es gebe keine Notwendigkeit, dass friedliche Bürger ihre Wohnungen verließen. Das sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Garanten für Sicherheit seien die russische Militärpolizei und die syrischen Grenzsoldaten, sagte er. Zugleich kündigte der Minister an, die Patrouillen russischer Kräfte noch auszuweiten und die Zahl der Einheiten an der syrisch-türkischen ...

Treffen von Erdogan und Putin in Sotschi

Erdogan und Putin verkünden längere Waffenruhe in Nordsyrien

Russland und die Türkei haben für den Norden Syriens in mehr als sechsstündigen Verhandlungen eine längere Waffenruhe und einen weiteren Abzug der Kurdenmiliz YPG ausgehandelt.

Sie vereinbarten zudem gemeinsame Patrouillen in der Region, wie die Außenminister beider Länder am Dienstag in Sotschi mitteilten. Ob sich damit ein Vorschlag von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer für eine international überwachte Pufferzone in Nordsyrien erübrigt, blieb zunächst unklar.

Russland hält Militärmanöver mit China und Indien ab

Im Beisein von Kremlchef Wladimir Putin hat Russland mit Soldaten aus China und Indien sowie weiteren Staaten sein größtes Militärmanöver in diesem Jahr abgehalten. Auf dem Truppenübungsplatz Dongus übten 128 000 Militärangehörige, darunter 1500 aus China, mit moderner Waffentechnik. Die gemeinsame Übung mit dem Namen „Zentr-2019“ zeige, dass Russland und China „Seite an Seite“ stünden, sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Es gebe einen „großen Plan für die Zusammenarbeit“ beider Länder, hieß es in einer Mitteilung.

Putin auf der Krim

Putin besucht Krim zum fünften Jahrestag der „Vereinigung“

Auf der Krim - Sehnsuchtsort vieler Russen am Schwarzen Meer - zeigt sich Kremlchef Wladimir Putin gewohnt selbstsicher. Er feiert mit den Krim-Bewohnern fünf Jahre „Wiedervereinigung“.

Dass da aus Brüssel Rufe der Nato kommen, Russland möge die Halbinsel wieder an die Ukraine zurückgeben, lässt die Festgemeinde kalt. Ob der Westen die immer wieder verurteilte Annexion anerkennt oder nicht, kümmert die stolze Atommacht nicht. So tut auch Putin bei der Eröffnung eines neuen Kraftwerks und bei Gesprächen mit Krim-Bewohnern und Gästen ...

Russischer Marschflugkörper

Russland will bald Atomraketen mit höherer Reichweite bauen

Nach dem Aussetzen des wichtigen INF-Abrüstungsvertrags für atomar bestückbare Mittelstreckenwaffen durch die USA und Russland will Moskau schnell neue Raketen mit höherer Reichweite bauen.

„Jetzt kommt es darauf an, die Reichweite der heute zu entwickelnden bodengestützten Raketensysteme zu erhöhen“, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu nach Beratungen in seinem Ministerium.

Präsident Wladimir Putin hatte die Entwicklung neuer Waffen bereits am Samstag angekündigt.

Moskau will neue Waffen mit höherer Reichweite entwickeln

Nach dem Aufkündigen des wichtigen Abrüstungsvertrages für atomar bewaffnete Mittelstreckenwaffen INF durch die USA und Russland will Moskau schnell neue Raketen mit höherer Reichweite bauen. Es komme jetzt darauf an, die Reichweite der heute zu entwickelnden bodengestützten Raketensysteme zu erhöhen, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Entwicklung neuer Waffen bereits am Samstag angekündigt.

Trump und Putin

Streit über Abrüstung: Russland will neue Raketen bauen

Nach der Aufkündigung des wichtigen Abrüstungsvertrages für atomar bewaffnete Mittelstreckenwaffen durch die USA und Russland will der Kreml neue Raketen bauen lassen.

Demnächst werde mit der Produktion einer landgestützten Hyperschallrakete mittlerer Reichweite begonnen, kündigte Präsident Wladimir Putin am Samstag an. Neue Mittelstreckenrakten sollen aber nur dann stationiert werden, wenn Washington dies tue. Am Wochenende warfen sich beide Atommächte erneut vor, den 1987 geschlossenen Vertrag zu verletzen.

Putin lädt zum Eishockey-Match am Roten Platz - und gewinnt

Alle Jahre wieder: Beim traditionellen Eishockey-Match direkt am Roten Platz hat Kremlchef Wladimir Putin abermals einen Sieg für seine Mannschaft geholt. Mit seinem Teamkollegen und Verteidigungsminister Sergej Schoigu gewann der Staatschef in Moskau das Freundschaftsspiel mit 14:10, wie die russische Agentur Tass meldete. Seit Jahren lädt Putin zu einer Partie auf der Eisbahn vor dem legendären Luxus-Warenhaus GUM ein. Meistens schießt der 66-Jährige die meisten Tore.