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Die Teilnehmer der „Wave 2018“ im österreichischen Reith im Alpbachtal.

Isnyer fährt am Freitag bei der weltgrößten E-Auto-Rallye mit

Von Isny über die deutsche Alpenstraße nach München – diese Strecke wird am Freitag, 20. September, Marc Schäfer aus Isny fahren. Der Anlass ist nicht alltäglich: Er darf, nachdem er in einem SZ-Gewinnspiel als Sieger hervorging, mit einem Jaguar E-Pace an der nach eigenen Angeben weltgrößten Elektomobilitätsrallye teilnehmen.

Sponsor ist hierbei die Firma Senertec, ein Maschinenbauunternehmen für Blockheizkraftwerke aus dem fränkischen Schweifurt.

 Start ist am 20. September in Isny.

SZ-Leser kann als Beifahrer an der E-Mobilitätsrallye teilnehmen

Umweltschutz und Fahrspaß. Die größte E-Mobilitätsrallye der Welt findet erstmals nur in Deutschland statt, die Wave Trophy 2019 vom 13. bis 21. September. Ein SZ-Leser kann als Beifahrer dabei sein.

Zu gewinnen ist ein Platz im Cockpit des SenerTec-Autos, ein Jaguar I-Pace auf der Etappe von Isny in die Region Ammersee am 20. September. Unter anderen geht Formel-1-Vizeweltmeister Heinz-Harald Frentzen für den Marktführer im Bereich der Blockheizkraftwerke an den Start.

Metzger ziehen gemischte Bilanz

Die Metzger-Innung Tuttlingen hat bei ihrer Hauptversammlung eine gemischte Bilanz für 2014 gezogen.

Im Durchschnitt sei ein leichtes Umsatzplus erwirtschaftet worden, hieß es. Die Beschäftigungslage blieb stabil. Sorge bereitet die rückläufige Lehrlingszahl. Zudem bedauerte Obermeister Matthias Traub, dass die Metzger-Betriebe, die wegen der lebensmittelrechtlichen Vorgaben ohnehin mit einem hohen Verwaltungsaufwand belastet seien, nun noch die Aufzeichnungspflichten beim Mindestlohn erfüllen müssen.

„Ein E-Bike wäre für mich eine echte Alternative zum Auto“

Die Stadt Bad Waldsee und die Energieagentur informierten über erneuerbare Energien, die Thüga stellte ihren Citystrom aus Wasserkraft und das Senertec-Center Oberschwaben-Allgäu ein Blockheizkraftwerk vor. Elektro Kessler war mit einem Funksystem fürs intelligente Heim vertreten und bei der AOK konnte man sich auf dem Ergometer warm strampeln und dabei schätzen und gewinnen. Ferner hat Dagmar Brauchle den Selbstversuch gewagt und sich auf ein E-Bike geschwungen und in ein E-Auto gesetzt.

Womit das Rathaus geheizt wird, bleibt weiter unklar

Damit hat Bürgermeister Jürgen Hoffmann wohl nicht gerechnet: Anstatt gleich zu beschließen, welches der beiden vorgestellten Blockheizkraftwerke in Zukunft für Wärme im Rathaus und im Kindergarten sorgen soll, stimmte der Gemeinderat dafür, ein weiteres Angebot einzuholen – und zwar über eine einfache Gastherme.

Seit 2010 wird das Rathaus provisorisch mit Strom beheizt. Das sei jedoch uneffektiv und teuer, so Bürgermeister Hoffmann. Die Heizungsanlage im Kindergarten sei zwar noch funktionsfähig, aber schon alt.

Zwei Absolventen der Berufsschule glänzen mit der Note 1,0

437 neue Facharbeiter und Gesellen in 30 Berufen sind an der Technischen Schule (TS) Aalen bei der Abschlussfeier von der Berufsschule nach erfolgreicher Prüfung verabschiedet worden. 52 Absolventen erhielten einen Preis (bis 1,7) und 114 eine Belobigung (bis 2,2).

Von den 437 Absolventen und Absolventinnen beenden in den Berufsfeldern Metalltechnik 134, Elektrotechnik 76, Bautechnik 75, Farbtechnik 61, Holztechnik 45, Körperpflege 26 und Fahrzeugtechnik 20 die Berufsschule oder das Duale Berufskolleg.

„Ein E-Bike wäre für mich eine echte Alternative zum Auto“

„Sensationell“, meinte Robert Lippmann nach seiner Proberunde mit dem Elektro-Auto. „Toll, innovativ, ein ganz neues Fahrgefühl.“ Für Stadtverkehr und Kurzstrecken sei das Fahrzeug auf jeden Fall interessant. „Sensationell“, freute sich auch Organisator Bernhard Schultes vom Netzwerk Oberschwaben über den großen Andrang auf der Grabenmühle und das „wahnsinnige Interesse“ der vielen Besucher. „Elektromobilität ist bei den Leuten angekommen.“

Der erste Elektromobilitätstag – kurz E-Day – in Bad Waldsee entpuppte sich tatsächlich als ...

Blockheizkraftwerk im Keller

Kraftwerk im Keller: Strom und Wärme aus einer Hand

Remscheid (dpa/tmn) - Nach der Katastrophe in Japan war sich Deutschland sicher: Wir müssen die Atomkraftwerke abschalten. Das gefährde die Stromversorgung, warnten die Energiekonzerne. Hausbesitzer können sich aber auch einfach selbst versorgen - mit einem Automotor.

Ein Automotor, der nicht auf der Straße, sondern im Heizungskeller brummt? Dass das Aggregat dazu noch gleichzeitig Wärme und Strom produziert, hört sich noch viel verwunderlicher an.

Umweltschonend

Das Blockheizkraftwerk im Gasthof "Post" in Zwiefalten È spart Kosten und senkt den CO2-Ausstoß

Von Claudia Lampert

Seit einigen Tagen hat Herbert Feldhahn vom Gasthof "Post" in Zwiefalten ein Blockheizkraftwerk der Firma SenerTec im Keller. Mit der innovativen Technologie spart er nicht nur Energiekosten, sondern schont auch die Umwelt.

Als erster Gewerbetreibender in Zwiefalten ließ die Familie Feldhahn in den frühen 90er Jahren eine Solaranlage auf dem Dach installieren.

Umweltschonend

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Von Claudia Lampert

Seit einigen Tagen hat Herbert Feldhahn vom Gasthof "Post" in Zwiefalten ein Blockheizkraftwerk der Firma SenerTec im Keller. Mit der innovativen Technologie spart er nicht nur Energiekosten, sondern schont auch die Umwelt.

Als erster Gewerbetreibender in Zwiefalten ließ die Familie Feldhahn in den frühen 90er Jahren eine Solaranlage auf dem Dach installieren.