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Der deutsche Grand Canyon und andere Landschafts-Zwillinge

Golden Gate Bridge, Eiffelturm oder norwegische Fjorde – gerade in Zeiten der Klimadebatte sind diese Reiseziele alles andere als umweltfreundlich zu erreichen.

Allein bei einem Flug von München nach New York City werden 1.826 kg CO2 freigesetzt, hat der Reiseanbieter Travelcircus ausgerechnet.

Das Unternehmen hat deshalb 20 toruistische Zwillinge in Deutschland gefunden, die ihrem Original zum Verwechseln ähnlich sehen - und auch mit dem Zug erreichbar sind.

Deutlich tiefer in die Kasse greifen muss die Gemeinde Inzigkofen für die Renovierung des Pfarrhauses.

Interaktive Grafik zeigt: Das sind die zehn reichsten Deutschen der letzten elf Jahre

Zusammen verfügen sie über ein Vermögen von fast 200 Milliarden Euro, das sie unter anderem mit Autos, Lebensmitteln und Haushaltswaren gemacht haben. Jedes Jahr veröffentlicht das „Manager Magazin“ seine Rangliste der reichsten Deutschen.

An der Spitze steht die Familie Reimann, die ihr Vermögen unter anderem mit dem Wasserenthärter Calgon gemacht haben. Das hat die am Montag veröffentlichte Liste der zehn reichsten Deutschen 2019 des Manager Magazins gezeigt.

Person hält einen Recup-Becher in der Hand

Gutes Gewissen im Pfandbecher: Kunden in Friedrichshafen nehmen Recup-Angebot gerne an

Bei einem Kaffee zum Mitnehmen im Einweg-Becher ist das schlechte Gewissen der Umwelt gegenüber inklusive. Die Firma Recup will das ändern und hat ein Mehrwegbechersystem eingeführt. Auch in Friedrichshafen werden die Becher verwendet, und die Kunden nehmen sie meist gut an.

Das System der Recups ist nach der Eigenbeschreibung des Unternehmens vom deutschen Pfandsystem inspiriert: Die Kunden kaufen ihren Kaffee im Recup und zahlen einen Euro Pfand für den Becher.

 Die Früchte der „Wanderbäume“ in den pinken Holzkisten dürfengeerntet werden.

Gemüse wandert durch die Stadt

Kurz beim Vorbeigehen eine Tomate pflücken, beim Warten auf die grüne Ampel an einer Karotte knabbern, oder noch schnell im Park Kräuter für das Abendessen pflücken: Urban Gardening soll es möglich machen.

In Friedrichshafen sind in den vergangenen Jahren einige Projekte gestartet, die es den Häflern ermöglichen sollten, in der Stadt zu gärtnern und zu ernten, und die meisten laufen noch.

Auch am Fairkauf war 2017 ein Urban Gardening Projekt gestartet.

 Der Auszubildende Lukas Braunger hilft bei der Herstellung eines Schlüsselanhängers.

Virtuelles Schweißen begeistert Nachwuchs

Wie kommen die Silos von Zeppelin Systems zu den Kunden und was macht eigentlich ein Konstruktionsmechaniker? Antworten darauf haben die sechs Teilnehmer von „Wissen was geht!“ am Montagnachmittag bekommen. Klaus Burkhard, Ausbilder bei Zeppelin Systems, und Sarah Reute, die gerade ein Praktikum in der Personalabteilung macht, stellten den Jugendlichen das Unternehmen vor. Bei der Aktion „Wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderung Bodensee können Schüler in den Sommerferien Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten kennenlernen.

 Die Leiterin des Medienhauses Sabine Giebeler (oben von links) mit OB Andreas Brand, Leiterin der Zweigstelle Fischbach Andrea

Die Kleinen schmökern am „Bilderbücherfisch“

Krimis, Hörbücher, Kinderliteratur und W-Lan: Das komplette Angebot gibt es seit Dienstag in der neuen Zweigstelle des Medienhauses in der Eisenbahnstraße 20 in Fischbach. Vertreter des Medienhauses, Bauinvestor Felix Deggelmann, Vermieter Joachim Pechar und Oberbürgermeister Andreas Brand haben am Mittwoch die neue Zweigstelle vorgestellt.

„Wir glauben an die Zukunft des Buchs“, sagte Oberbürgermeister Brand, deshalb habe der Gemeinderat einstimmig für die neue Zweigstelle gestimmt.

 Softwareentwickler Marius Dienel zeigt die Grundlagen des Programmierens.

Jugendliche lassen kleine Roboter flitzen

Was ist eigentlich ein Fachinformatiker und wie programmiert man den Roboter auf dem Bildschirm so, dass er durch einen Parcours läuft? Praktisches Ausprobieren war für die 18 Teilnehmer von „Wissen was geht!“ bei der Firma Doubleslash angesagt. Sonja Egle von der Personalabteilung, mehrere Mitarbeiter und Auszubildende stellten den Jugendlichen das Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten des IT-Dienstleisters vor. Bei der Aktion „Wissen was geht!

Vier Menschen auf einem Steg, der in einem See mit Seerosen steht.

Dort wohnen, wo andere Urlaub machen

Die Sommerferien sind fast vorbei, und der Herbst steht vor der Tür. Und dieser Sommer hat gezeigt: Die Reiseregion Oberschwaben wird für den Tourismus immer attraktiver. Von Januar bis Juni diesen Jahres wurden mehr als zwei Millionen Tourismus-Übernachtungen in Oberschwaben und dem Württembergischen Allgäu verzeichnet. Dazu gehören die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und der Bodenseekreis. Und eines überrascht: Es übernachten auch immer mehr Touristen auf dem Land.

 Auszubildende Jennifer Funk (links) zeigt den Teilnehmern mit einer Rauschbrille die Auswirkungen von Drogen und Alkohol.

Rauschbrille trifft Gesundheit

Was ist eigentlich eine Krankenkasse und was wird dort gearbeitet? Diese Fragen haben zwei Auszubildende am Montagvormittag den fünf Teilnehmern von „wissen was geht!“ beantwortet. Im Gebäude der BKK Gildemeister Seidensticker in der Leutholdstraße stellten sie den Jugendlichen Ausbildungsmöglichkeiten und die Institution vor. Bei der Aktion „wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderung Bodensee können sich Schüler während den Sommerferien über Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

 Katze Bella wartet im Tierheim auf ein neues Zuhause. Das Tierheim spricht von einer Katzenschwmme in diesem Sommer.

Häfler Tierheim kämpft mit Katzenschwemme

Die Ferien fangen an, und die Hunde werden am Rastplatz ausgesetzt, ist die gängige Vorstellung. Dieses Bild sei nicht ganz richtig, erklärt Carola Fuchsloch, die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Friedrichshafen und Umgebung, der das Tierheim Friedrichshafen betreibt. Ausgesetzt würden nur wenige, sagt Fuchsloch. „Bei Hunden haben wir viele Abgabetiere wegen Überforderung der Halter.“ Diese merkten vor allem in den Sommermonaten, dass sie mit ihren Hunden nicht klar kämen.