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„O’zapft is!“ in Friedrichshafen (von links): Kulturbürgermeister Andreas Köster, Dieter Holdschuer (Brauerei Leibinger) und Ali

Traumstart für erstes Häfler Oktoberfest

Nach drei kräftigen Schlägen hieß es am Samstagmorgen : „O`zapft is!“ im Lammgarten in Friedrichshafen. Doch nicht Kulturbürgermeister Andreas Köster hatte, wie ursprünglich geplant, den massiven Holzhammer in der Hand, sondern Alissa Lipp, Initiatorin der Petition „Aufleben in FN“. Gemeinsam mit Lammgartenwirt Thomas Vogt, Britta Steib-Kreft vom benachbarten Minigolfplatz sowie vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern hatte Lipp das erste Häfler Oktoberfest als erste große Veranstaltung von „Aufleben“ organisiert und konnte gleich einen Erfolg ...

 Alissa Lipp ist die treibende Kraft hinter „Aufleben in FN“.

Kulturbürgermeister zapft für „Aufleben in FN“ das Bierfass an

Am Samstag wird im Lammgarten das Oktoberfest stattfinden, das die Initiative „Aufleben in FN“ angeregt hatte. Mit dem Oktoberfest wird zugleich das Ende der Petition gefeiert. Die mehr als 2300 gesammelten Unterschriften derjenigen, die sich für ein regeres Veranstaltungsleben in Friedrichshafen einsetzen, werden am Samstag zwar nicht, wie zuerst geplant, an die Stadt übergeben. Die Funktstille zwischen der Stadt und „Aufleben in FN“ ist aber trotzdem beendet: Kulturbürgermeister Andreas Köster wird um 11 Uhr den Fassbieranstich vornehmen.

Frau lächelt in die Kamera

„Aufleben in FN“ plant ein Oktoberfest

Die Petition „Aufleben in FN“ setzt sich für eine vielfältigere und buntere Veranstaltungskultur in Friedrichshafen ein. Noch bis 20. September können Häfler, aber auch Auswärtige die Petition im Internet unterschreiben. Die gesammelten Unterschriften will Alissa Lipp, die Initiatorin der Petition, am 21. September einem Vertreter der Stadt übergeben – und zwar im Rahmen des Fassanstichs beim ersten Friedrichshafener Oktoberfest, das „Aufleben in FN “ initiiert.

Der Regionalleiter der „Schwäbischen Zeitung“, Martin Hennings, lässt es sich nicht nehmen, binnen weniger Minuten auf humorvoll

Unsere Gäste trotzen dem Regen

Normalerweise strahlt beim Seehasen-Frühschoppen der Schwäbischen Zeitung die Sonne mit den Gästen um die Wette. Am Freitagvormittag aber war alles anders: Regen, Wind, weit und breit kein einziger Sonnenstrahl. Der guten Laune der Gäste hat das aber keinen Abbruch getan.

Dabei hatte SZ-Redaktionsleiter Martin Hennings die zahlreichen Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen, Kirchen, Kultur und Gesellschaft zu Beginn gebeten, sich in diesem Jahr sehr verhalten zu verhalten.

„Biggest-Loser“-Teilnehmer Benjamin Manns legte dank der Versteigerung seines T-Shirts die Latte bei der Spendenaktion hoch

Große Verlosung am 5. Ursula-Steib-Gedächtnistag

Natürlich dürfte es schwer sein, die Rekordsumme von rund 1400 Euro des 4. Ursula-Steib-Gedächtnistags zu toppen, war es doch „Biggest-Loser“-Teilnehmer Benjamin Manns, der sein T-Shirt der SAT.1-Sendung „The Biggest Loser“ zur Versteigerung freigab. Doch unmöglich ist es nicht, hat Britta Steib-Kreft an diesem Mittwoch, 8. Mai, doch zahlreiche Trümpfe in der Hand. Die Pächterin des Häfler Minigolfplatzes an der Uferstraße, die diesen Gedächtnistag zum Gedenken an ihre Mutter aus der Taufe gehoben hat, wartet mit zahlreichen Aktionen und ...

„Schwer zu sagen, was schlimmer war“: Während die einen noch leicht schadenfreudig lächeln, haben die anderen Täuflinge schon di

15 Täuflinge ertragen Initiationsritus mit Humor

Hinter dem Vereinsheim am Sportplatz ist am Freitag die Bühne aufgebaut gewesen. Viele Narren, Neugierige und Angehörige aus den Nachbarzünften versammelten sich zum Spektakel der Narrentaufe von Sumpfbiberhexe und Walderer. Zunftmeister Dominik Bundy betonte bei der Begrüßung: „Lieber kalt und gefroren als nass und versumpft!“

Dann ließen es die Musiker der Lumpenkapelle Fötzlesbrass krachen und sorgten für Stimmung vor der Taufbühne. Mit stimmungsvoller Musik wurde schließlich die Entstehungssage von Walderer und Hexe auf der ...

Die Fischbacher Junghexen befreien mit ihrem Tanz den Raben Wawitt aus seinem Käfig.

Sieben Täuflinge brauchen viel grünen Krötenschleim für ihren Schwur

Zahlreiche Besucher ließen sich die traditionelle Hexenerweckung und Rabenbefreiung auf dem Gelände der Mühle Dehm in Fischbach am Sonntagabend nicht entgehen. Ob es an den kühlen Temperaturen oder dem leichten Regen von oben lag, einige der sieben Täuflinge benötigten viel grünen Krötenschleim, bis sie ihren Hexenschwur flüssig aufsagen konnten. Der Stimmung und der anschließenden Aufnahme in den Bund der Brunnisach-Hexen mit einem dreifachen „Los a mol – wa witt“ tat das keinen Abbruch.