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Armand Duplantis

„In den Wolken“: Duplantis übertrumpft Altstar Bubka

Überflieger Armand Duplantis greift nach den Sternen - und nun gehört „Mondo“ die Leichtathletik-Welt: Mehr als 26 Jahre nach dem Freiluft-Weltrekord von Sergej Bubka hat der junge Schwede den legendären Ukrainer übertrumpft.

An einem lauen Spätsommerabend in Rom katapultierte sich der Stabhochsprung-Vollprofi über 6,15 Meter: Im fast menschenleeren Stadio Olimpico sprang der Youngster einen Zentimeter höher als der legendäre „Salami-Taktiker“ Bubka am 31.

 Innenminister Seehofer stand im Bundestag in der Kritik.

Seehofer verteidigt Aufnahme von Flüchtlingsfamilien

„Ich sehe gar nichts“, sagt Horst Seehofer zu Wolfgang Schäuble. Der hatte als Parlamentspräsident den Innenminister darauf hingewiesen, auf die rote Ampel zu achten, die lange Redezeiten anzeigt. Doch da Seehofer nicht rot sieht, fallen seine Antworten an diesem Mittwoch im Berliner Bundestag mitunter etwas länger aus als nötig und ziehen so die Ministerbefragung in die Länge.

Die Abgeordneten haben an diesem Tag viele Fragen an Seehofer.

Es läuft nicht rund rund um Ferraris 1000. WM-Lauf. Nicht bei der Scuderia, nicht bei Sebastian Vettel.

Ferrari ist 1000 – und immer Emotion

Ravensburg - José Froilán González galt als begnadeter Schwimmer. Einer der besten Argentiniens. „El Cabezón“ nannten ihn seine Landsleute, was wohlwollend übersetzt „dicker Kopf“ heißt. Als „Pampas-Stier“ kannte man José Froilán González in England, das europäische Festland sprach gerne vom „argentinischen Puma“. Geschuldet waren die Spitznamen 125 Kilogramm Lebendgewicht, einer gewissen Angriffslust des Sportlers González – und dessen Schnelligkeit .

Rekord-Jäger

Die Lehren aus dem Großen Preis der Toskana

Was soll Sebastian Vettel für diesen Jahr noch Hoffnung machen? Nicht mal auf der eigenen Ferrari-Strecke in Mugello kann der Dienstwagen des 33-Jährigen aus Heppenheim auch nur annähernd mithalten.

Derweil läuft in der Formel 1 alles wie immer - und Mercedes schaffte in Italien den 100. Grand-Prix-Sieg der teameigenen Neuzeit.

HAMILTON KURZ VOR NÄCHSTEM REKORD

Sein verpatzter Start verhinderte nicht, dass Lewis Hamilton auf dem Ferrari-Hausstrecke seinen 90.

Zittersieg

Hoffenheim zittert, Freiburg müht sich, Leverkusen souverän

Tausende euphorische Fans in Rostock und Chemnitz gaben alles, die Favoriten wackelten bedenklich - doch der Pokal-Trend in Corona-Zeiten hat sich auch am Sonntag fortgesetzt. Die Profi-Clubs aus der Bundesliga waren nicht zu schlagen.

Die TSG Hoffenheim gewann beim Pflichtspiel-Debüt des neuen Trainers Sebastian Hoeneß vor 3095 Zuschauern beim Regionalligisten Chemnitzer FC mit großer Mühe mit 3:2 (2:2, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen. Aufsteiger VfB Stuttgart siegte vor sogar 7500 Fans knapp mit 1:0 (1:0) beim Drittligisten Hansa ...

Sebastian Hoeneß

Hoeneß nach Krimi weiter: Hoffenheim siegt in Chemnitz

Sebastian Hoeneß hat seine erste Bewährungsprobe als Trainer der TSG 1899 Hoffenheim nur mit großer Mühe bestanden. Dank zwei gehaltener Elfmeter von Torwart Oliver Baumann gewann der Fußball-Bundesligist am Sonntag in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 3:2 (2:2, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen beim Drittliga-Absteiger Chemnitzer FC.

„Unterm Strich haben wir uns das natürlich anders vorgestellt. Unser klares Ziel war es, dass wir die Partie nach 90 Minuten entschieden haben“, sagte Hoeneß nach dem Pflichtspieldebüt als TSG-Trainer.

John Elkann

Ferrari-Boss Elkann glaubt an erfolgreiche Scuderia-Zukunft

Ferrari sieht sich vor dem 1000. Grand Prix der Scuderia in der Formel 1 am Sonntag in Mugello noch längst nicht am Ende seiner Motorsport-Geschichte.

„Wir schauen schon nach vorne und denken bereits an die nächsten Tausend. Wir sind stolz, Teil dieser neuen Formel 1 zu sein“, sagte Ferrari-Chef John Elkann bei einem Termin anlässlich des besonderen Jubiläums in Florenz. Die Italiener wollen weiterhin ihren Teil dazu beitragen, den Sport „größer und spektakulärer zu machen, aber die DNA zu bewahren“, sagte Elkann.

Im Mittelpunkt

Darüber wird in Mugello im Fahrerlager auch gesprochen

Sebastian Vettels Wechsel von Ferrari zum künftigen Rennstall Aston Martin beherrscht die Schlagzeilen in der Formel 1. Aber in Mugello steht auch das 1000. Rennen in der Geschichte der Scuderia in der Motorsport-Königsklasse auf dem Programm.

Nicht nur darüber wird vor dem Großen Preis der Toskana am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) im durch die Coronavirus-Krise recht leeren Fahrerlager gesprochen.

ROT I: Für das Jubiläums-Rennen hat sich Ferrari viel einfallen lassen.

Große Preis von Italien

Darauf muss man beim Großen Preis von Italien achten

Ferrari erreicht den nächsten Tiefpunkt. Beim Monza-Heimspiel am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) gehen Sebastian Vettel und Charles Leclerc nur von jenseits der Top Ten ins Rennen. Sowas gab es letztmals vor 36 Jahren.

ROTE HINTERHERFAHRER

Und der nächste Tiefpunkt für Ferrari! Sebastian Vettel schloss die Qualifikation nur als 17. ab, Stallrivale Charles Leclerc landete auf Platz 13. Erstmals seit 1984 steht kein Ferrari-Mann unter den Top Ten in Monza.

Sebastian Vettel

Vettel und Ferrari in Monza in Schieflage

In Monza schritt Sebastian Vettel noch einmal die legendären Steilkurven ab. Fast 40 Grad ist die Betonwand steil. Wenn man dort hoch- und wieder runterläuft, hat es ein bisschen was vom Bergsteigen.

Seit 1970 ist dieser Abschnitt aber gesperrt, er ist nur noch etwas für Nostalgiker. Für Nostalgie hat Vettel einen Sinn. Und so dürfte sein Rundgang mit den Ingenieuren auf dem alten Oval noch einmal etwas Besonderes gewesen sein. Es ist Vettels letztes Mal als Ferrari-Pilot auf dem Formel-1-Kurs.