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 Arnold Stadler (links) spricht im kurzweiligen Disput mit Michael Albus nicht nur über das Glück, sondern gewährt auch so manch

Michael Albus und Arnold Stadler liefern sich eine kontroverse Debatte

Was ist Glück? Mit dieser Frage haben sich Michael Albus und Arnold Stadler in einem zweitägigen konzentrierten Gespräch beschäftigt. Nicht immer waren sich der Theologe und hochdekorierte Schriftsteller Stadler und Albus, der Fernsehjournalist, Autor und Theologe, einig – aber heraus kam ein Buch, in dem Albus „mal hinter den Stadler“ kommt. Am Donnerstagabend stellten die beiden ihre „dialogische Biografie“ aus Frage, Antwort und Disput in der Linzgau-Buchhandlung in Pfullendorf vor.

Klarinettist Sebastian Manz tritt mit dem SWR Symphonieorchester auf.

Große Konzerte mit musikalischen Highlights

Auch in dieser Saison heißt Villingen-Schwenningen im Großen Zyklus seiner Meisterkonzerte weltweit renommierte Ensembles, Solisten und Dirigenten von Weltrang im Franziskaner Konzerthaus willkommen und lädt zu beeindruckenden Klangerlebnissen ein.

Die Spielzeit im Franziskaner Konzerthaus eröffnen die Stuttgarter Philharmoniker (10. Oktober) mit Stefan Hadjiev (Violoncello). Über ihrem neuen Programm mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Elgar und Strauss steht als Thema „Heimat“.

Weiteres Talent für die Steeples

Mit Tim Hasbargen hat der Basketball-Zweitligist Team Ehingen Urspring einen weiteren jungen Spieler für die ProA-Saison 2018/19. Zuletzt verbrachte der 22-jährige Hasbargen vier Jahre in den USA am College. Der 1,93 Meter große und vielseitig einsetzbare Hasbargen soll bei den Steeples auf der Flügelposition zum Einsatz kommen.

Der gebürtige Münchener war in der Jugend des FC Bayern München Basketball aktiv und spielte dort bis zu seinem Wechsel in die USA (2014).

Polizeihauptkommissar Felix Schmitt überprüft einen Bus aus Tschechien. Auf der anderen Seite bangen 53 Insassen um ihre Weiterf

Großkontrolle auf der Autobahn: Unterwegs mit den „Fängern“ der Polizei

Polizeihauptkommissar Felix Schmitt stochert mit einer Zange im Unterboden eines Busses herum. Die 53 Insassen beobachten den Beamten, wie er ein verrostetes Teil herauslöst. Er richtet sich auf, legt die Stirn in Falten. „Das haben wir auch schon besser gesehen“, sagt er. Über Funk wird der TÜV angefordert. Für die Reisegruppe – eine Kirchengemeinde aus Tschechien – steht viel auf dem Spiel. Wird der Bus aus dem Verkehr gezogen, sind sie auf der A6 gestrandet.

Für die Abiturientinnen und Abitzurienten des technischen Gymnasiums ist der Prüfungsstress vorbei.

Sieben Preise und neun Belobigungen

33 Schülerinnen und Schüler haben am Technischen Gymnasium Ellwangen ihre Abiturprüfungen in den Profilen Gestaltungs- und Medientechnik (TGG), Mechatronik (TGM) und Umwelttechnik (TGU) abgelegt. Unter dem Vorsitz von Oberstudiendirektor Jens-Peter Schuller von der Agnes-von-Hohenstaufen-Schule Schwäbisch Gmünd haben die Schüler den letzten Teil der Abiturprüfung, die mündlichen Prüfungen, absolviert.

Als Jahrgangsbeste mit jeweils einem Durchschnitt von 1,2 haben zwei Schüler des Profils Umwelttechnik ihr Abitur abgeschlossen, ...

Steeples: Meister und Malu haben einen neuen Verein

Zwei weitere Spieler der vergangenen Saison des Basketball-Zweitligisten Team Ehingen Urspring haben bei einem anderen Verein unterschrieben: Der Deutsch-Kongolese Jonathan Malu schließt sich den Artland Dragons an, die durch den Rückzug von den Rockets Gotha von der ProB in die ProA aufrückten. Damit gibt es für die Steeples ein Wiedersehen mit dem 25-jährigen Malu, der in der vergangenen Saison durch Verletzungen immer wieder ausgebremst wurde und nie richtig in Tritt kam.

„Die Vorstellung, in der ProB sei es für uns einfacher, ist nicht richtig“: Steeples-CheftrainerDomenik Reinboth.

„An sich war es eine leichte Entscheidung“

Nach dem Verbleib in der Zweiten Basketball-Bundesliga ProA am grünen Tisch – die Rhein Stars Köln hatten bekanntlich zurückgezogen – richten sich die Blicke beim Team Ehingen Urspring auf die Saison 2018/19, der dritten nach dem Wiederaufstieg 2016 aus der ProB. Trainer wird auch in der kommenden Spielzeit Domenik Reinboth sein, der in diesen Wochen an der Mannschaft für die nächste Spielzeit bastelt. SZ-Redakteur Andreas Wagner sprach mit dem 35-Jährigen über seine Vertragsverlängerung, den Stand der Kaderplanung und Lehren aus der ...


Der SSV Ulm will die Jahnhalle abreißen lassen und durch den Jahnsportpark ersetzen. Über einen städtischen Zuschuss diskutiert

Ulmer Stadrat stellt Millionen für den Sport in Aussicht

Drei Ulmer Sportvereine können mit Millionenzuschüssen der Stadt rechnen. Doch feste und konkrete Zusagen gibt es nicht. Denn die Planungen sind den Stadträten nicht genau genug. Stattdessen soll eine Arbeitsgruppe ermitteln, wie viel Geld die Klubs benötigen. Deren Projekte sollen insgesamt rund 20 Millionen Euro kosten. Die einzelnen Beträge sind erst einmal „Leitplanken“ bei der Diskussion um die Höhe der Förderung, wie es Oberbürgermeister Gunter Czisch formulierte.


Der ehemalige Nendinger Florian Neumaier (rechts) verteidigte in Burghausen seinen Titel im griechisch-römischen Stil.

Stäbler und Neumaier holen DM-Titel

Mit Frank Stäbler und Florian Neumaier sind zwei Ringer Deutscher Meister im griechisch-römischen Stil geworden, die früher für den ASV Nendingen in der Mannschaftsrunde auf die Matte gegangen waren. Für Stäbler war es in Burghausen bereits der siebte DM-Titel, für Neumaier der vierte Triumph (drei bei den Männern, einer bei den Junioren). Der Wurmlinger Markus Möll wurde Elfter.

Mit Ausnahme von Simon Weißhaar (KSV Taisersdorf), Zweiter in der Klasse bis 87 kg, und des Oberschwaben Jan Zirn (KG Baienfurt), der Dritter in der Klasse ...


Blick in den Plenarsaal des Europaparlaments in Straßburg.

Streit um Straßburg

Die Debatte über den Sitz des Europaparlaments in Straßburg ist vielleicht so alt wie die Institution selbst. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr österreichischer Kollege Sebastian Kurz (ÖVP) bringen sie wieder in Schwung. Mehr als 700 Europaabgeordnete sind seit Montag mit Hunderten Mitarbeitern und tonnenweise Akten zur Plenarsitzung im Elsass. Pünktlich zum monatlichen Ritual der Parlamentsnomaden ist die Debatte neu entfacht worden: dieser Aufwand, diese Kosten, diese Umweltlasten – muss das sein?