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Auch mal energisch an der Seitenlinie: Trainer Argirios Giannikis.

Ex-VfR-Trainer: „Man hat nicht alles richtig gemacht, wenn man nicht erfolgreich ist“

Er war der Nachfolger von Peter Vollmann (62 Jahre) in Aalen und wollte dem damaligen Fußball-Drittligisten VfR Aalen einen neuen Stil einhauchen – den Verein von der Ostalb langfristig wieder zurück in Richtung 2. Bundesliga entwickeln.

Der 40 Jahre alte Fußballlehrer Argirios Giannikis (Amtsantritt in Aalen am 1. Juli 2018) scheiterte letztlich auch aber nicht nur an fehlenden Ergebnissen. Der VfR Aalen stieg am Ende unter Feuerwehrmann Rico Schmitt (51), der nur ein kurzes Strohfeuer entfachte, als Letzter (38 Spiele, 31 Punkte) ...

Meisterlich interpretiert Julius Reger mit seinem Fagott die Cello-Suite in G-Dur von Bach.

Ein Halleluja auf die Häfler Musikschule

Das war ein Sonntagvormittag, der so richtig Laune gemacht hat. Das Sommerkonzert der Lehrkräfte der Musikschule – das aufgrund der unsicheren Wetterlage kurzfristig vom Outdoor-Bereich nach innen verlagert werden musste – war aber noch viel mehr. Es war Balsam auf die Seele sowohl für die begeisterten Zuschauer als auch für Musizierenden selbst.

„Endlich ist es wieder soweit. Es tut so gut, wieder gemeinsam Livemusik machen zu dürfen“, sagte Musikschulleiterin Sabine Hermann-Wüster nach abwechslungsreich gestalteten 90 Minuten – ...

Wie geht es weiter mit dem „Gesundheitscampus Spaichingen“? Der Kreistag brachte am Donnerstag weitere Dinge auf den Weg.

Gesundheitsamt könnte nach Spaichingen umziehen

Der künftige „Gesundheitscampus Spaichingen“ wird als GmbH unter dem Dach des Landkreises Tuttlingen betrieben. Das hat der Kreistag am Donnerstag in Wehingen einstimmig beschlossen. Auf den Tisch kam bei der Sitzung in der Schlossberghalle auch der Vorschlag der Kreisverwaltung, dort künftig neben weiteren Einrichtungen das Kreisgesundheitsamt unterzubringen.

Den „Zuwachs an Mitarbeitern“ bei der Kreisverwaltung nannte Landrat Stefan Bär als Grund für die Überlegungen.

Sebastian Hoeneß

Hoffenheim vor Einigung mit Hoeneß - Lob von Onkel Uli

Der besondere Klang seines Nachnamens gefiel Sebastian Hoeneß zu Schulzeiten nicht immer.

„Da gab es schon Situationen, in denen ich mir gewünscht hätte, als Sebastian wahrgenommen zu werden“, verriet der Meistercoach der Bayern-Amateure vor dem Start in sein erfolgreichstes Trainer-Jahr. „Der Name polarisiert. Aber ich kenne es nicht anders und habe gelernt, damit umzugehen.“ Zwölf Monate später winkt dem Sohn des früheren Hertha-Managers Dieter Hoeneß und Neffen des Münchner Club-Patrons Uli Hoeneß ein großer Karrieresprung.