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Kimi Räikkönen

Kultpilot Räikkönen wird 40: „Noch Zeit, auszusteigen“

Über seine Verweildauer in der Formel 1 wundert sich Kimi Räikkönen selbst.

Auf die Frage, ob er sich jemals habe vorstellen können, mit 40 Jahren noch in der Formel 1 zu fahren, antwortete er am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka schmunzelnd: „Ganz sicher nicht, aber so hat es sich eben entwickelt.“ Und nach einer kurzen Pause ergänzte er lachend: „Ich habe ja immer noch Zeit, auszusteigen.“

Der finnische Alfa-Romeo-Pilot ist bereits seit 2001 in der Königsklasse des Motorsports aktiv.

Kimi Räikkönen

Promi-Geburtstag vom 17. Oktober 2019: Kimi Räikkönen

Über seine Verweildauer in der Formel 1 wundert sich Kimi Räikkönen selbst.

Auf die Frage, ob er sich jemals habe vorstellen können, mit 40 Jahren noch in der Formel 1 zu fahren, antwortete er am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka schmunzelnd: „Ganz sicher nicht, aber so hat es sich eben entwickelt.“ Und nach einer kurzen Pause ergänzte er lachend: „Ich habe ja immer noch Zeit, auszusteigen.“

Der finnische Alfa-Romeo-Pilot ist bereits seit 2001 in der Motorsportkönigsklasse aktiv.

Sebastian Vettel

Vettel-Forderung wegen Mercedes-Dominanz: „Besser arbeiten“

Dem launigen Wunsch von Sebastian Vettel nach einer Übersättigung der silbernen Formel-1-Dominatoren erteilte Lewis Hamilton noch vor der Rückreise aus Japan eine Absage.

„Selbst wenn wir jedes Jahr Erfolg haben, sind wir noch immer hungrig, noch immer ehrgeizig“, formulierte der englische Starpilot die Mercedes-Maxime nach dem historischen sechsten WM-Double nacheinander. Der erneut mit Ferrari geschlagene Deutsche hatte nach dem Grand Prix in Suzuka noch humorig gemeint: „Hoffentlich langweilen sie sich allmählich.

Mercedes-Party

Die Lehren aus dem Großen Preis von Japan

Mercedes ist das Maß der Dinge in der Formel 1. Das belegt nicht zuletzt der in Japan vorzeitig perfekt gemachte sechste Konstrukteurstitel nacheinander. Ferrari hat in vielen Bereichen aufgeholt, doch bis zur Branchenspitze fehlt immer noch einiges.

Mercedes ist ein Team für die Geschichtsbücher

Seit der Einführung der Hybridantriebe zur Saison 2014 ist Mercedes eine Klasse für sich. Mit dem Grand Prix von Japan haben die Silberpfeile seitdem 86 von 117 Rennen gewonnen.

Sebastian Vettel

„Grazie ragazzi“: Vettel rast in Suzuka auf Pole Position

Sebastian Vettel klatschte seinen geschlagenen Stallrivalen Charles Leclerc ab und strahlte in die Kameras. Der Ferrari-Pilot sicherte sich mit einer Toprunde die Pole Position für das Formel-1-Rennen von Japan.

Der 32-Jährige verwies Leclerc am Sonntag auf dem Suzuka Circuit auf den zweiten Platz. „Grazie ragazzi“, bedankte sich Vettel über Funk bei seinen Teammitgliedern.

Nach vier Pole Positionen nacheinander für Leclerc konnte der Deutsche, der in den insgesamt neun Qualifikationen zuvor immer hinter ihm gelandet war, ...

Vettel und Leclerc

„Dynamik“ zwischen Vettel und Leclerc - Binotto entspannt

Anspannung ist Mattia Binotto nicht anzumerken. Der Ferrari-Teamchef mit dem Wuschelkopf und der dickumrandeten Harry-Potter-Brille spricht selbst über den eskalierenden Fahrerzoff zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc gelassen.

Nach dem jüngsten Krach in Russland habe er „positive, konstruktive, ehrliche, faire und transparente“ Diskussionen mit seinen Streitpiloten geführt, erzählte Binotto am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka und benutzte am Freitag auffallend viele Adjektive.

Mit dem Fahrrad geht es durch den Parcours.

Das jährliche Jugend-Fahrradturnier des ADAC vermittelt Fünftklässlern durch praktische Übungen die Verkehrsregeln

Die Fünftklässler des Montfort-Gymnasiums haben beim Jugend-Fahrradturnier im Manzenbergstadion teilgenommen. Dieses wurde erneut vom ADAC-Ortsclub Meckenbeuren und dem Motorsportclub Scuderia Humpis veranstaltet.

Scuderia-Mitglied Raimund Keller erklärt auf SZ-Anfrage, warum das jährliche Fahrradtraining wichtig ist: Besonders in der ländlichen Region würden viele Kinder mit dem Rad zur Schule fahren. Deshalb sei es grundlegend, ihnen den sicheren Umgang mit dem Fahrrad beizubringen sowie die Verkehrsregeln durch praktische Übungen ...

Vettel und Leclerc

Sorgen wegen Taifun in Suzuka - Vettel räumt Ungehorsam ein

Sorgen löst der drohende Taifun Hagibis bei Sebastian Vettel nicht aus. Und auch im Giftduell mit seinem Ferrari-Rivalen Charles Leclerc zeigte sich der viermalige Weltmeister vor dem Formel-1-Rennen von Japan umsichtig.

Vettel räumte im jüngsten Stallorderzoff von Sotschi sogar seinen Ungehorsam ein. „Das war mit Sicherheit nicht richtig“, sagte der blendend gelaunte Hesse am Donnerstag in Suzuka, das am Wochenende von einem tropischen Wirbelsturm getroffen werden könnte.

Sebastian Vettel

Das muss man zum Großen Preis von Japan wissen

Sebastian Vettel und sein Ferrari-Stallrivale Charles Leclerc haben Formel-1-Beziehungsprobleme. Mit den Regieanweisungen vom Scuderia-Kommandostand tun sich die Top-Piloten schwer.

Beim Grand Prix von Japan in Suzuka am Sonntag (7.10 Uhr/RTL und Sky) wartet der nächste Stresstest.

Kommt es zwischen Vettel und Leclerc wieder zum Krach?

Sebastian Vettel hat in dieser Saison seinen Status als Nummer eins bei Ferrari nicht untermauern können.

 In seinem VW Lupo ist Florian Arlt erfolgreich.

Florian Arlt ist Gesamtsieger des Bergslaloms

Florian Arlt, Marcel Gapp und Karl-Heinz Schlachter von der Scuderia Lindau haben bislang eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte vorzuweisen. Arlt und Gapp wollten dabei auf die Erfolge vor der Sommerpause aufbauen. Für Schlachter war es der Saisonbeginn.

Beim Bonndorfer Automobilslalom kehrte Florian Arlt mit seinem VW Lupo Cup zurück aus der Pause. Das Duo ließ von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass es sich auf den vorderen Plätzen ziemlich wohlzufühlen scheint.