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Alice Cooper

Rock gegen Buschfeuer - Mit Alice Cooper und Queen

Bei einem Benefizkonzert zugunsten der Buschfeuer-Hilfe in Australien sind umgerechnet etwa 5,9 Millionen Euro zusammengekommen.

Rund 75.000 Menschen verfolgten am Sonntag im größten Stadion Sydneys die Auftritte von Künstlern wie der Band Queen mit Sänger Adam Lambert, Rocker Alice Cooper, Sängerin k.d. lang, dem 70er-Jahre-Star Olivia Newton-John oder der australischen Gruppe 5 Seconds of Summer. Das rund zehnstündige Konzert wurde auch live im Fernsehen übertragen.

Hawaii-Hemd

„ScoMo“-Hemd für australische Nationalbibliothek

Es ist das passende Hemd zu einer berüchtigten Reise: Im Dezember 2019 machte Australiens Premierminister Scott Morrison (51) Urlaub auf Hawaii - und das mitten in der Buschfeuer-Krise.

Viele Australier fanden das peinlich. „ScoMo“, so der Spitzname des Premiers, musste den Urlaub abbrechen und räumte später ein, die Reise sei ein Fehler gewesen.

Im Internet konnte man wenig später ein Hawaii-Hemd bestellen. Das Besondere daran: Es ist geschmückt mit einem Blumenmuster mit Morrisons Gesicht.

Auch Australien will Landsleute aus Wuhan ausfliegen

ach einer Reihe von Staaten will nun auch Australien seine Bürger aus der chinesischen Region Wuhan ausfliegen, die am stärksten vom Coronavirus betroffen ist. Das kündigte Premierminister Scott Morrison in Canberra an. Für die ausgeflogenen Landsleute werde eine eigene Quarantäne-Zone eingerichtet, in der sich die Betroffenen zunächst 14 Tage aufhalten müssten. Heute war in Tokio eine Maschine mit über 200 Japanern eingetroffen, die aus der Krisenregion in China ausgeflogen worden waren.

Australiens Regierung weist dem Tourismus Millionenhilfe zu

Nach den verheerenden Buschbränden greift die australische Regierung der heimischen Tourismusbranche mit Millionen unter die Armee. Für den Wiederaufbau des Fremdenverkehrs, der vor der „größten Herausforderung der Geschichte“ stehe, seien umgerechnet rund 47 Millionen Euro vorgesehen, sagte Regierungschef Scott Morrison. Das Geld stamme aus einem eigens ins Leben gerufenen nationalen Fonds für den Wiederaufbau nach den Buschbränden. Daraus fließen für den Schutz der Tierwelt ebenfalls Millionen.

 Australische Umweltaktivisten am Hafen Abbot Point, den die Bahnlinie mit der Kohlemine verbinden soll: Die Umweltschützer hatt

Signalentscheidung im Hause Siemens

Vertragstreue oder Klimaschutz: Siemens steht nach seinem Festhalten an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein riesiges Kohlebergwerk in Australien in der Kritik. Klimaschützerin Luise Neubauer spricht von einem „unentschuldbaren Fehler“. Konzernchef Joe Kaeser sagt dagegen, es habe keinen vertretbaren Weg gegeben, den Vertrag wieder aufzulösen – und der indische Industriekonzern Adani bekräftigt seine Pläne für das Riesen-Bergwerk. Sowohl der Bau als auch die Proteste gehen weiter.

Australischer Premier Morrison

Buschfeuer-Krise: Australischer Premier unbeliebt wie nie

Der australische Premierminister Scott Morrison hat während der seit Monaten tobenden Buschbrände deutlich an Popularität verloren: Die Zustimmungswerte sind so tief wie nie in seiner anderthalbjährigen Amtszeit.

Seit Anfang Dezember fielen sie um 8 Punkte auf 37 Prozent, wie aus einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage der konservativen Zeitung „The Australian“ hervorgeht. Oppositionsführer Anthony Albanese von der Labor-Partei überholte den Chef der konservativen Liberalen: 46 Prozent der Befragten hätten lieber ihn als Premier.

Symbolischer Dank an die Einsatzkräfte

„Megafeuer“ in Australien - und die Zahl der Toten steigt

Noch kommt Australien nicht zur Ruhe: Mindestens 27 Menschen sind bei den monatelangen Buschbränden ums Leben kommen - am Samstag starb wieder ein Feuerwehrmann im Einsatz. Und im Südosten des Kontinents bildete sich ein neues „Megafeuer“.

Ein anderer Riesenbrand ist aber seit Sonntag unter Kontrolle. Einen symbolischen Dank an die Einsatzkräfte gab es in Sydney: Auf die großen Segel des berühmten Opernhauses wurden als Zeichen der Solidarität Bilder von Feuerwehrleuten projiziert.

Brände, Demos und wieder Alarm in Australien

Rette sich, wer kann: Im Südosten Australiens haben 240 000 Menschen wegen der Brände per Handy einen Notfall-Alarm erhalten. Nach bis zu 40 Grad Hitze wurde teils starker Wind erwartet, was die Lage erneut verschärfen könnte. In fünf der sechs Bundesstaaten Australiens tobten immer noch Hunderte Feuer. „Wir sind weit entfernt vom Ende der Krise und dieser Katastrophe“, sagte Premierminister Scott Morrison. Aus Protest gegen dem Umgang der Regierung mit den Buschfeuern kamen landesweit Zehntausende zu Protesten zusammen.

Premierminister Morrison

Brände in Australien: Tausende demonstrieren gegen Regierung

Wut und Unverständnis treiben die Menschen auf die Straße: Angesichts der dramatischen Lage in den Brandgebieten Australiens regt sich in Teilen der Bevölkerung lauter Widerstand.

Aus Protest gegen die Politik von Premierminister Scott Morrison kamen am Freitag landesweit Zehntausende Menschen zu Protesten zusammen. Die Demos richteten sich dagegen, wie die Regierung mit den Feuern umgeht. Außerdem forderten die Demonstranten ein schnelles Handeln in Sachen Klimawandel.

Australischer Premier: „Weit entfernt vom Ende dieser Krise“

Durch eine erneute Hitzewelle und starken Wind drohen die ohnehin verheerenden Buschfeuer in Australien noch einmal angefacht zu werden. Premierminister Scott Morrison sagte, in den östlichen Bundesstaaten werde ein schwieriger Tag erwartet. „Wir sind weit entfernt vom Ende der Krise und dieser Katastrophe.“ Vorhergesagt wurden Höchsttemperaturen von 40 Grad und mehr, dazu wurde Wind mit Geschwindigkeiten von 90 Stundenkilometern erwartet. Betroffen davon sollten vor allem ländliche Gebiete sein.