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Franziska van Almsick

Nach WM: Van Almsick sieht „Licht am Ende des Tunnels“

Die frühere Ausnahme-Athletin Franziska van Almsick sieht die deutschen Schwimmer gut zehn Monate vor den Olympischen Spielen auf einem guten Weg.

„Ich sehe Licht am Ende des Tunnels - was kein Kerzenlicht ist - und deswegen freue ich mich auf Tokio 2020“, sagte die 41-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Die Weltmeisterschaften im Juli in Südkorea haben van Almsick Hoffnung gemacht. „Bei der diesjährigen WM konnten wir endlich wieder Erfolge sehen, großartige Erfolge“, sagte sie.

Stolze Ausbeute: Sandra Bandlow-Albrecht und Fritz Ilgen vom TSV 1850 Lindau holten bei der WM der Masterschwimmer in Südkorea s

Dreimal Gold mit 86 Jahren: So hat Fritz Ilgen die Schwimm-WM in Südkorea erlebt

Stolz präsentiert Fritz Ilgen seine drei Goldmedaillen. Der 86-jährige Masterschwimmer des TSV 1850 Lindau stand bei der Weltmeisterschaft im südkoreanischen Gwangju gleich dreimal ganz oben auf dem Podest. Ilgen darf sich nun dreifacher „segye chaempieon“ nennen, wie Weltmeister auf koreanisch heißt. Zusammen mit seiner Vereinskollegin Sandra Bandlow-Albrecht kehrte der Lindauer mit insgesamt sechs Auszeichnungen an den Bodensee zurück.

„Es war ein besonderes Erlebnis und die Eindrücke von Gwangju werden noch lange anhalten“, ...

Oliver Zeidler

Mutmacher zum Start der Ruder-WM: Zeidler gewinnt Vorlauf

Viel Taktik, wenig Mühe - zum Start in die Mission Tokio 2020 ließ es Oliver Zeidler zumindest auf den letzten Metern gemächlich angehen.

Wie bei einer Trainingseinheit erreichte die deutsche Medaillenhoffnung aus Ingolstadt im Vorlauf der Ruder-WM in Ottensheim als Erster das Ziel. Mit seinem deutlichen Sieg zwei Bootslängen vor Robert Manson zog der 23 Jahre alten Shooting-Star der Szene auf direktem Weg in das Viertelfinale ein. „Den Weltbestzeit-Halter gleich im Vorlauf zu ärgern, gibt eine großen Motivationsschub“, kommentierte ...

Patrick Hausding

Wasserspringer holen Schwung für Olympia - Hausding stark

Die deutschen Wasserspringer um Rekordeuropameister Patrick Hausding haben sich bei der EM Selbstvertrauen für die Olympia-Saison holen können.

Ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Tokio schnitt das deutsche Team in Kiew mit zwei Titeln und insgesamt acht Medaillen so gut ab wie schon seit der Heim-EM 2014 in Berlin nicht mehr. Hausding gewann Gold im Team und im Einzel vom Einer, insgesamt verbuchte der 15-malige Europameister in der Ukraine vier Medaillen.

Hausding und Rüdiger

Hausding und Rüdiger gewinnen Silber bei Wassersprung-EM

Patrick Hausding und Lars Rüdiger haben bei den Wassersprung-Europameisterschaften in Kiew die Silbermedaille gewonnen.

Im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett musste sich das Berliner Duo nur den Russen Ewgenii Kusnetsow/Nikita Schleicher geschlagen geben. Für die deutsche Mannschaft war es bei dieser EM die insgesamt siebte Medaille, für Rekordeuropameister Hausding in Kiew beim vierten Start das vierte Edelmetall. Insgesamt durfte sich der 15-malige Europameister über seine 33.

Patrick Hausding

Rekordeuropameister Hausding holt nächste Medaille

Rekordeuropameister Patrick Hausding hat bei der Wassersprung-EM in der Ukraine seine nächste Medaille gewonnen. Nach zweimal Gold in Kiew freute sich der 30-Jährige über Silber im Kunstspringen vom Drei-Meter-Brett.

Hausding verbuchte 456,85 Punkte und lag damit klar hinter dem Russen Jewgeni Kusnezow, der auf 499,45 Zähler kam. Für den 15-maligen Europameister Hausding war es die insgesamt 32. EM-Medaille.

„An den Russen bin ich heute nicht herangekommen.

Patrick Hausding

Hausding holt in Kiew EM-Titel Nummer 15: „Nerven aus Stahl“

Wasserspringer Patrick Hausding hat seine europäische Extraklasse erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt und bei der EM in Kiew Gold gewonnen.

Der 30-Jährige setzte sich im nicht-olympischen Kunstspringen vom Ein-Meter-Brett vor dem Lokalmatadoren Oleg Kolodi und dem Italiener Lorenzo Marsaglia durch. „Wunderbar“, sagte Bundestrainer Lutz Buschkow und lobte die Leistung seines Top-Springers als „kämpferisch sehr stark“. Hausding baute seinen Status als Rekordeuropameister mit nun 15 Titeln weiter aus und bescherte dem deutschen ...

Silber-Medaille

Wasserspringer Massenberg und Punzel gewinnen EM-Silber

Lou Massenberg und Tina Punzel haben den deutschen Wasserspringern bei den Europameisterschaften in der zweiten Entscheidung die zweite Medaille beschert.

Das Duo musste sich in Kiew im nicht-olympischen Mixed-Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett nur den Lokalmatadoren Viktorija Kesar und Stanislaw Oliferschyck knapp geschlagen geben und gewann Silber. Massenberg und Punzel, die erst vor zweieinhalb Wochen bei der Weltmeisterschaft im südkoreanischen Gwangju Dritte geworden waren, fehlten nach fünf Sprüngen nur 3,6 Punkte zu Gold.

Thomas Kurschilgen

Schwimm-Verband wirft Frage nach Olympia-Prämien auf

Der Deutsche Schwimm-Verband unterstützt seine Athletensprecherin Sarah Köhler bei deren Wunsch nach einer besseren finanziellen Beteiligung von Olympia-Sportlern.

„Ein großes Problem von Olympia ist die teilweise rückwärtsgewandte Illusion eines Amateurlebens in Zeiten des professionalisierten und kommerzialisierten Spitzensports“, sagte Leistungssportdirektor Thomas Kurschilgen. „Warum sollte es bei den Olympischen Spielen nicht Prämien wie bei Weltmeisterschaften für erfolgreich platzierte Athleten geben?

Perfekter Start

Deutsche Wasserspringer gewinnen Team-Gold zum EM-Start

Die deutschen Wasserspringer haben mit dem Titel im Teamspringen einen perfekten Start in die Europameisterschaften erwischt. Rekordeuropameister Patrick Hausding, Christina Wassen, Tina Punzel und Lou Massenberg gewannen in Kiew vor Russland und Großbritannien.

„Wir haben uns nach den Weltmeisterschaften sehr über den wunderschönen Auftakt der EM gefreut“, sagte Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow. „Wir haben sechs wunderschöne Sprünge von den Sportlern gesehen, alle vier haben sehr gute Leistungen gezeigt.