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Fünf Tote bei Bruch einer Heißwasserleitung in Russland

Mindestens fünf Menschen sind in Russland beim Bruch einer Heißwasserleitung in einer Herberge in Perm am Ural ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus behandelt, wie das zentrale russische Ermittlungskomitee in Moskau mitteilte. Durch den Rohrbruch sei der Keller der Herberge „Karamel“ in einem Industrieviertel von Perm völlig mit siedendem Wasser überflutet worden. Das Unglück ereignete sich demnach mitten in der Nacht, als die Gäste schliefen.

Ein Rettungswagen im Einsatz

Wegen Glätte: Autofahrer prallt gegen Baum

Auf schneeglatter Straße ist ein 44-jähriger Mann mit seinem Auto in der Nähe von Augsburg von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Der Mann war am Sonntagabend auf der Bundesstraße 300 unterwegs, als er bei der Anschlussstelle Steppach bei Augsburg nach rechts von der Fahrbahn abkam. Bei dem Aufprall gegen den Baum wurde der 44-Jährige in seinem Auto eingeklemmt, das teilte die Polizei am Montag mit. Er musste befreit werden und kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.

Hängebrücke stürzt ein: Neun Tote in Indonesien

Nach einer Sturzflut und dem Einsturz einer Hängebrücke im Westen Indonesiens hat sich die Zahl der Toten auf neun Menschen erhöht. Nach heftigem Regen hatten Wassermassen die Brücke in der Provinz Bengkulu mit sich gerissen. Ein Mensch wurde nach dem Unglück noch vermisst, wie der Leiter der Rettungskräfte sagte. Bereits Anfang Januar waren in dem südostasiatischen Land nach schweren Überschwemmungen mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen.

Fünf Tote bei Bruch einer Heißwasserleitung in Russland

Mindestens fünf Menschen sind am Morgen in Russland beim Bruch einer Heißwasserleitung in einer Herberge in Perm am Ural ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus behandelt, berichteten russische Medien. Durch den Rohrbruch sei eine Etage des Herberge „Karamel“ in einem Industrieviertel von Perm völlig mit siedendem Wasser überflutet worden.

Fünf Tote bei Bruch einer Heißwasserleitung in Russland

Mindestens fünf Menschen sind am Morgen in Russland beim Bruch einer Heißwasserleitung in einer Herberge in Perm am Ural ums Leben gekommen. Drei weitere Personen wurden mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus behandelt, berichteten russische Medien. Durch den Rohrbruch sei eine Etage des Herberge „Karamel“ in einem Industrieviertel von Perm völlig mit siedendem Wasser überflutet worden.

Hagel und Unwetterwarnung in Australien

Starker Regen und Gewitter sind über Teile der Brandgebiete im Südosten Australiens gezogen. In der Hauptstadt Canberra gingen stellenweise Hagelkörner so groß wie Golfbälle nieder, ähnlich wie am Vorabend in Melbourne. Autos und Häuser wurden demoliert. Das Wetteramt warnte vor heftigem Wind und schweren Gewittern für Regionen in den Bundesstaaten New South Wales, Victoria und Queensland. Auch Sturzfluten seien möglich. Es gab auch Berichte über andere Wetterextreme: Viele Australier teilten Bilder im Netz, die einen gewaltigen Sandsturm in ...

FC Bayern gewinnt in Berlin

Bayern in der „Kämpfer“-Rolle: Sieg bei Hertha als Signal

Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht beendete Oliver Kahn seine erste Pflichtspiel-Dienstreise als Vorstandsmitglied des FC Bayern.

Einen Apfel in der rechten Hand und ins Gespräch mit Hasan Salihamidzic vertieft, schritt der Ex-Nationalkeeper nach dem 4:0 beim Hertha BSC durch die Tiefgarage des Olympiastadions. „Mein erstes Bundesligaspiel für den FC Bayern nach fast zwölf Jahren“, teilte Kahn auf englisch über soziale Netzwerke anschließend mit.

Erling Haaland

Das bringt die Fußball-Woche

Nach dem furiosen Bundesliga-Debüt mit drei Toren in Augsburg präsentiert sich Stürmer Erling Haaland in dieser Woche erstmals dem Dortmunder Publikum im Heimspiel gegen den 1. FC Köln.

Für Brisanz sorgt das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Bayern und dem FC Schalke, auch wegen der Personalie Alexander Nübel. In England will Jürgen Klopp mit dem FC Liverpool unter der Woche den nächsten Schritt auf dem Weg zum Meistertitel machen.

BUNDESLIGA: Borussia Dortmund kann am Freitag im Titelrennen der Fußball-Bundesliga mit ...

Lungenkrankheit in China: Sprunghafter Anstieg der Fälle

Nach dem Ausbruch der rätselhaften Lungenkrankheit in China ist die Zahl der bestätigten Fälle sprunghaft von 60 auf rund 200 gestiegen. Ein weiterer Patient starb. Damit gibt es jetzt drei Todesfälle, meldet die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Stadt Wuhan. Erstmals wurden auch Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus an anderen Orten in China entdeckt. Von den Patienten in Wuhan sind 35 schwer erkrankt und neun in einem kritischen Zustand.

Infektionskrankheit

Virus in China: Sprunghafter Anstieg der Fälle

Nach dem Ausbruch der rätselhaften Lungenkrankheit in China ist die Zahl der bestätigten Fälle sprunghaft auf rund 200 gestiegen. Ein weiterer Patient starb. Damit gibt es jetzt drei Todesfälle, wie die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Stadt Wuhan berichtete.

Erstmals wurden auch Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus an anderen Orten in China entdeckt. Im Bezirk Daxing in Peking testeten zwei Patienten positiv auf das neue Coronavirus, in Shenzhen in Südchina einer.