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Alle Gewinner der insgesamt 63 520 Euro auf einen Blick

Geldsegen für Vereine - Bank und Gewinnsparer machen es möglich

Es ist eine Wohltätigkeitsveranstaltung der besonderen Art. Mit dem Unterschied, dass es nur einen Spender gibt. Mit der Aktion „Aus der Region – In die Region“ unterstützt die Volksbank Raiffeisenbank Laupheim-Illertal bereits zum siebten Mal Projekte von 99 Vereinen aus dem Geschäftsgebiet mit insgesamt etwa 60 000 Euro.

Im „verflixten“ siebten Jahr begrüßt Vorstandsvorsitzender Dieter Ulrich am Donnerstag die Gäste in der vollbesetzten Veranstaltungshalle in Schwendi.

Die Solisten Emanuel Pichler und Maria Rosendorfsky (vorne v. l.) und das Laupheimer Salonorchester musizierten bei der Veransta

Rotarier machen gemeinsame Sache

Der Rotary-Club Biberach und der Rotary-Club Biberach Weisser Turm haben gemeinsam eine Konzertmatinee veranstaltet. Das Laupheimer Salonorchester aus aktiven und ehemaligen Lehrkräften der Laupheimer Musikschule Gregorianum spielte unter Leitung von Petr Hemmer in der ausverkauften Kleinen Bühne Schwendi.

Ermöglicht wurde die Konzertmatinee, die eine Neuheit in der Zusammenarbeit beider Clubs darstellte, durch die Übereinkunft der beiden Clubpräsidenten Dr.

 Der TC Bad Schussenried (im Bild Michael Walser) gastiert in der Tennis-Württembergstaffel am kommenden Samstag, 18. Januar (Sp

Derby steigt in der Württembergstaffel

Der TC Bad Schussenried gastiert in der Tennis-Württembergstaffel am kommenden Samstag, 18. Januar (Spielbeginn: 11 Uhr) bei den SF Schwendi. Das Derby ist für die Schussenrieder bereits der zweiten Spieltag der laufenden Winterhallenrunde. Die erste Partie gewann der TCS souverän mit 6:0 gegen den TC BW Vaihingen-Rohr. Beim Auswärtsspiel in Schwendi möchten die Schussenrieder nachlegen und den zweiten Sieg einfahren, um die Chance auf den ersten württembergischen Meistertitel bei den Aktiven in der Vereinsgeschichte zu wahren.

Binokel-Turnier in Schwendi

Das nächste Preis-Binokel-Turnier findet am Freitag, 17. Januar, im Foyer der Gemeindehalle Schwendi statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Die Startgebühr beträgt 8 Euro.

 Die Familie Al Obaid aus Syrien freut sich, in Deutschland in Sicherheit leben zu können (nicht auf dem Bild ist Sohn Mohammad)

Flucht vor dem Bürgerkrieg - Wie sich eine syrische Familie in Mietingen eingelebt hat

In wenigen Monaten jährt sich die Ankunft von Flüchtlingen in der Gemeinde Mietingen: 54 Menschen haben im März des Jahres 2016 in Sammelunterkünften des Kreises und dann in Anschlussunterbringung der Gemeinde ein Dach über dem Kopf gefunden. Von den 54 Menschen leben heute noch 36 in der Gemeinde.

Unter ihnen ist die sechsköpfige Familie Al Obaid aus Syrien. Sie sind als Bürgerkriegsflüchtlinge im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis; diese ist zeitlich befristet und wird regelmäßig überprüft.

 Das Bild zeigt die Staiger Gugga-Bätscher bei ihrer musikalischen Einlage beim Schwendier Fasnetserwachen am Samstag.

Schwendis Narren starten durch

Die Schwendier Narrenzunft ist am Samstag so richtig in die fünfte Jahreszeit gestartet – mit einem großen Fasnetserwachen im Gewölbekeller der ehemaligen Brauerei in Schwendi. Mit ihren beiden Figuren, dem Käppelespudl und dem Brunnaweible, hatte die Narrenzunft bereits letzten Sonntag den ersten Termin der diesjährigen Faschingsperiode: Die Häfastädter Narra in Ebnat wurden beim Maskenabstauben unterstützt. Mit aktuell 35 Aktiven wird die Schwendier Narrenzunft die bevorstehende Narrensaison 2020 gestalten.

Die Leitung beim Feuerwehrlied übernahmen Bodo Stetter, Helmut Kösling und Gerhard Walcher (von links).

Feuerwehr Wain bildet sich fleißig fort

Die Freiwillige Feuerwehr Wain zählt derzeit 38 aktive Mitglieder, davon vier Frauen mit Notfallseelsorgerin Helene Glass-Neumann und Notfallseelsorger Pfarrer Ernst Eyrich. Die Altersabteilung besteht aus neun Mitgliedern mit ihrem Obmann Gerhard Walcher. Dies wurde bei der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben.

Kommandant Bodo Stetter berichtete von der neuen Alarm- und Ausrücke-Ordnung. Grund war die Umstrukturierung der Leitstelle Biberach und die Einführung einer neuen Software sowie die Entlastung der Stützpunktfeuerwehren.

 Die Sternsinger in Schwendi verzeichneten gleich zwei Rekorde: Noch nie haben sie so viele Spenden eingesammelt, noch nie haben

Schwendier Sternsinger erzielen neuen Spendenrekord

Die Sternsinger sind auch in Schwendi unterwegs gewesen: Los ging’s nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche und der Aussendung durch Pfarrer Martin Ziellenbach. Eine Rekordzahl von 28 Mädchen und Buben in sieben Gruppen brachte mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+20“ den Segensspruch „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen.

Neu war in diesem Jahr die Aufteilung von Schwendi in einen nördlichen und südlichen Teil. Dadurch war es möglich, den Besuch der Sternsinger besser zu planen.

„Alle haben mir den Anfang leicht gemacht“, sagt Bürgermeister Wolfgang Späth über seinen Start in Schwendi.

Schwendis Bürgermeister Wolfgang Späth spricht über seine ersten Monate im Amt

Seit 1. Juni 2019 ist Wolfgang Späth Gemeindeoberhaupt in Schwendi. Im Interview mit Roland Ray spricht er über seine ersten Monate im Amt, die Gemeindefinanzen, wichtige Vorhaben im Jahr 2020 und das Thema Mobilfunkmasten in Schönebürg und Sießen im Wald.

SZ: Herr Späth, wie hat es sich für Sie angelassen als Schwendier Rathauschef?

Späth: Ob Gemeinde- und Ortschaftsräte, Rathausteam oder Bürgerschaft: Alle haben mich unterstützt und mir den Anfang leicht gemacht.

 Otto Sälzle (rechts) übergab am Freitag im Ulmer Kornhaus das Staffelholz an Max-Martin Deinhard (links). In der Mitte IHK-Präs

Staffelübergabe bei der IHK Ulm: Was der scheidende IHK-Chef seinem Nachfolger rät

Er stand schon vor Gericht, ging vielen auf die Nerven und leistete laut den Festrednern exzellente Arbeit für die Wirtschaft zwischen Biberach, Ehingen und Ulm. Am Freitag hat sich Otto Sälzle als Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm verabschiedet, nach 23 Jahren. Seinem Nachfolger Max-Martin Deinhard hinterlässt er ein gut aufgestelltes Haus in einer prosperierenden Region. Die Fußstapfen für den Delmenhorster sind riesig.

Was wird bleiben von Otto Sälzle?