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Lucas Reiber

Dreharbeiten für Märchenfilm in der Fränkischen Schweiz

Die Fränkische Schweiz verwandelt sich in eine Filmkulisse: Am Donnerstag starteten die Dreharbeiten für das Märchen „Der starke Hans“ am Felsenlabyrinth Druidenhain bei Wiesenttal (Landkreis Forchheim), wie Das Erste mitteilte. Ein Filmteam unter Federführung des Bayerischen Rundfunks werde auch im Freilandmuseum Bad Windsheim drehen. Die Ausstrahlung ist für Weihnachten 2020 geplant.

Das Märchen wird frei nach Motiven der Brüder Grimm verfilmt: Die Prinzessin Sarah bricht allein in einen verbotenen Zauberwald auf.

 Der neue Vorstand.

Hohentwielverein hat neuen Vorstand

Der „Verein Internationales Bodensee-Schifffahrtsmuseum“, Eigner der Hohentwiel, des letzten Schaufelraddampfers auf dem Bodensee, hat einen neuen Vorstand (von rechts): Horst Poralla (D), Beat Pretali (CH), Gabriele Freund (D), Hans Kubat (CH), Wolfgang Wachter (A), Hildegard Nagler (D), Josef Büchelmeier (D), Jürgen Ammann (D), Reinhard E. Kloser (A) und Michael Simma (A). Links von ihm Kapitän Adolf F. Konstatzky, ganz links Steuermann Robert Kössler.

Pariser Kunstmesse FIAC

Kunstmesse FIAC: Brexit lenkt das Interesse auf Paris

Georg Baselitz, Damien Hirst, David Hockney, Pierre Alechinsky, Yayoi Kusama, Marlene Dumas und Wolfgang Tillmans: Künstler, die auf der Pariser Branchenmesse FIAC (Foire international d’art contemporain) präsentiert werden.

Einige werden von David Zwirner schon seit Jahren vertreten. Der deutsch-amerikanische Kunsthändler zählt mit Galerien in New York, Hongkong und London zu den Großen seiner Zunft. Zeitgleich zur Eröffnung der 46. Messe feierte der 54-Jährige nun den Start seiner Niederlassung in Paris.

Zentrale von Slack in San Francisco

Team-Softwareanbieter Slack nimmt Europa in den Fokus

Der Messaging- und Kommunikationsdienstleister Slack will Europa als Wachstumsmarkt noch stärker in den Blick nehmen und besonders in Deutschland wachsen.

„Deutschland ist ein perfektes Land für uns“, sagte Slack-Chef und Mitgründer Stewart Butterfield der Deutschen Presse-Agentur in München. „Wir sollten hier zehnmal mehr Kunden haben als heute.“

Ein entscheidendes Thema für die Kunden in Europa sei, dass ihre Daten auch hier gespeichert würden, sagte der neue Slack-Chef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, ...

Kimi Räikkönen

Geburtstagskind Räikkönen für Bier, Berge und Schumacher

Formel-1-Fahrer Kimi Räikkönen verrät zu seinem 40. Geburtstag allerhand Privates - in einem lustigen Interview mit der Boulevardzeitung „Blick“ in seiner Wahlheimat Schweiz.

Die Zeitung bezeichnete ihn als „großen Schweiger“, weil seine Wortkargheit so berühmt sei wie seine beispiellose Karriere als Formel-1-Fahrer. Die Zeitung stellte Räikkönen, der in Baar, gut 30 Kilometer südlich von Zürich, lebt, 40 Fragen. Und auf die durfte er fast einsilbig antworten.

 Hier zeigt Franz John Fotos der Grätzelzellen vor seinem Atelierfenster zu verschiedenen Tageszeiten.

Elektrisierende Kunst im Hopfenfeld

Kunst kann ökologisch und nachhaltig sein. Das zeigt Franz John, der 38. Stipendiat der ZF-Kunststiftung, in seiner Ausstellung „Ressource Farbe“ , die am Donnerstag, 17. Oktober, im Zeppelin-Museum eröffnet wird. Seine Vision: die Energie, die er für seine Lichtkunstwerke benötigt, selbst herzustellen - und zwar auf umweltschonende Weise.

Dass ihm das gelungen ist, zeigt die kleine Ausstellung in einem abgedunkelten Kabinett. Hier strahlen fünf blaue Leuchtdrähte, die an Hopfenpflanzen bis zur Decke wachsen.

Kimi Räikkönen

Kultpilot Räikkönen wird 40: „Noch Zeit, auszusteigen“

Über seine Verweildauer in der Formel 1 wundert sich Kimi Räikkönen selbst.

Auf die Frage, ob er sich jemals habe vorstellen können, mit 40 Jahren noch in der Formel 1 zu fahren, antwortete er am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka schmunzelnd: „Ganz sicher nicht, aber so hat es sich eben entwickelt.“ Und nach einer kurzen Pause ergänzte er lachend: „Ich habe ja immer noch Zeit, auszusteigen.“

Der finnische Alfa-Romeo-Pilot ist bereits seit 2001 in der Königsklasse des Motorsports aktiv.

Kimi Räikkönen

Promi-Geburtstag vom 17. Oktober 2019: Kimi Räikkönen

Über seine Verweildauer in der Formel 1 wundert sich Kimi Räikkönen selbst.

Auf die Frage, ob er sich jemals habe vorstellen können, mit 40 Jahren noch in der Formel 1 zu fahren, antwortete er am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka schmunzelnd: „Ganz sicher nicht, aber so hat es sich eben entwickelt.“ Und nach einer kurzen Pause ergänzte er lachend: „Ich habe ja immer noch Zeit, auszusteigen.“

Der finnische Alfa-Romeo-Pilot ist bereits seit 2001 in der Motorsportkönigsklasse aktiv.

 Reparieren statt wegschmeißen: So hat es Wolfgang M. Heckl mit diesem Föhn gemacht. Immer wieder neue Kleidung, Geräte und Möbe

Wissenschaftler mahnt: „Es ist verdammt schwer, auf Plastik zu verzichten“

„Muss das sein?“, fragt Wolfgang M. Heckl und schaut in die Runde. In der Hand hält er eine Plastikverpackung, in der lediglich ein kleiner USB-Stick steckt. Sie übersteigt sein Volumen um ein Vielfaches. Wolfgang Heckl ist Professor für Experimentalphysik und Generaldirektor des Deutschen Museums in München. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist ihm eine Herzensangelegenheit. Was getan werden muss, damit die Erde nicht irgendwann vollständig im Plastikmüll versinkt, das hat er am Dienstag beim Unternehmerforum der Volks- und ...

 Franz Sturm übernimmt die Lindau Islanders.

Islanders haben einen neuen Trainer: Damit hat Franz Sturm die Verantwortlichen überzeugt

Nur drei Tage nach der Entlassung von Trainer Chris Stanley haben die EV Lindau Islanders einen Nachfolger gefunden: „Vorerst bis Saisonende wird der Österreicher Franz Sturm den Eishockey-Oberligisten vom Bodensee übernehmen“, teilt der EVL am Mittwochabend in einer Pressemitteilung mit. Das Vorstandsteam habe vom Beginn bis zum Abschluss der Gespräche das Gefühl gehabt, dass Sturm als langjähriger Trainer „genau weiß, wo er in der momentan so wichtigen Situation anpacken muss“.