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Markus Ferber

Ferber bleibt Chef der CSU in Schwaben

Der langjährige schwäbische CSU-Bezirksvorsitzende Markus Ferber ist am Freitagabend in seinem Amt bestätigt worden. Der 54 Jahre alte Europaabgeordnete erhielt bei dem Bezirksparteitag in Schwabmünchen (Landkreis Augsburg) 95,7 Prozent der Stimmen der Delegierten, wie ein Parteisprecher mitteilte. Für Ferber stimmten 133 Delegierte, 6 votierten gegen ihn. 2017 hatte Ferber 94,5 Prozent bekommen.

Ferber führt den schwäbischen Bezirksverband seit 14 Jahren.

Aigner und Herrmann (beide CSU)

Aigner und Herrmann als CSU-Bezirkschefs bestätigt

Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner bleibt Chefin des CSU-Bezirksverbands in Oberbayern - auch Innenminister Joachim Herrmann wurde am Samstag als Vorsitzender des Bezirksverbands Mittelfranken bestätigt. Aigner bekam bei dem Bezirksparteitag in Ingolstadt 92,5 Prozent der Stimmen der Delegierten, wie ein Parteisprecher mitteilte. 2017 waren es 96,7 Prozent gewesen. Die 54-Jährige führt den einflussreichen und mitgliederstärksten Bezirksverband seit 2011.

Blaulicht

Sturz eines Betrunkenen in die Tiefe bis zum Brückenpfeiler

Ein betrunkener 21-Jähriger ist mit dem Auto seines Freundes in Schwaben ein Flussufer vier Meter tief hinabgestürzt. In einer Kurve auf Höhe einer Brücke über die Wertach bei Schwabmünchen (Landkreis Augsburg) war er mit dem Auto von der Fahrbahn abgekommen und wurde erst von einem Betonfundament des Bauwerks gestoppt, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der Fahrer und sein Freund, der auf dem Beifahrersitz saß, verließen nach dem Vorfall am Sonntagmorgen die Unfallstelle.

 81 mit Haftbefehl gesuchte Neonazis tauchten im Jahr 2018 in Bayern unter.

Die Landtagsgrünen fordern mehr Einsatz gegen Rechtsextreme

Die Erfahrungen mit den Rechtsterroristen des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und die Lehren aus der misslungenen Strafverfolgung sind nach Ansicht der Grünen im Bayerischen Landtag noch nicht ausreichend in die Arbeit der Sicherheitskräfte im Freistaat eingeflossen. So seien Hinweise auf eine Feierlichkeit an Hitlers Geburtstag von der Polizei mit „Ach, lasst die Jungs doch feiern“ beantwortet worden, berichtete der „Sprecher für Strategien gegen rechts“ Cemal Bozoglu (Augsburg) bei der Vorlage eines „Lageberichts“ am ...

Schnee  in Südbayern

Schnee nach dem Sturm: Nächstes Unwetter steht bevor

Nach dem Sturmtief „Eberhard“ vom Wochenende hat sich die Lage in Bayern wieder beruhigt. Dafür sorgte Schneetreiben am Montag mancherorts für Verkehrsprobleme.

Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West nahmen nach eigenen Angaben innerhalb von vier Stunden rund 70 Verkehrsunfälle auf. Normalerweise seien es 80 in 24 Stunden. In der Region Schwabmünchen waren es 13 Verkehrsunfälle unter anderem wegen glatter Straßen und zu hohem Tempo der Autofahrer.

Grippe

Schwäbische Schule wegen Grippeepidemie geschlossen

Wegen einer ungewöhnlichen Häufung von Grippefällen sind in Schwabmünchen Schüler einen Tag früher in die Faschingsferien geschickt worden. Mittlerweile seien 77 der 441 Kinder der Leonhard-Wagner-Mittelschule krankgemeldet, begründete das Landratsamt Augsburg am Donnerstag die Schulschließung. Da auch 15 Lehrer krank seien, könne kein Unterricht mehr angeboten werden. Am Freitag, dem eigentlich letzten Schultag vor den Ferien, soll es nun nur eine Notbetreuung geben, wenn sich Eltern nicht um ihre Kinder kümmern können.

Mobile World Congress

Schneller Datenfunk 5G dominiert Mobile World Congress

Die Mobilfunk-Branche verspricht nach Jahren der Vorbereitung eine Revolution durch den superschnellen 5G-Datenfunk. Auf der wichtigsten Branchenschau Mobile World Congress in Barcelona zeigten mehrere Hersteller erste 5G-Smartphones.

Die Deutsche Telekom gab den Startschuss für ein 5G-Netz, das das Werk von Osram in Schwabmünchen südlich von Augsburg mit besonders schnellen Verbindungen abdecken soll. Unterdessen geht die Diskussion um die Rahmenbedingungen für Telekom-Anbieter in Europa weiter.

Telekom-Chef Höttges

Telekom baut erstes Campus-Netz für 5G bei Osram

Startschuss für 5G: Die Deutsche Telekom hat gemeinsam mit Osram das erste Campus-Netz in Deutschland in Betrieb genommen. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona wurde der Start-Knopf gedrückt.

Zunächst laufe das Netzwerk noch auf dem aktuellen Funkstandard LTE, doch in einem nächsten Schritt solle es auf die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) aufgesetzt werden, kündigte die Telekom am Montag an.

„Jetzt geht’s endlich los“, sagte Telekom-Managerin Claudia Nemat.

Messe Friedrichshafen erwartet Umsatzrückgang

Die Nachricht ist ein Tiefschlag für die Messe Friedrichshafen gewesen: Die Outdoor kehrt dem Bodensee den Rücken und geht zur Konkurrenz an die Isar, zur Messe München. Ein Jahr ist diese Entscheidung des Veranstalters, der European Outdoor Group (EOG), nun her. Der Schock dürfte inzwischen zwar verdaut sein, aber die Folgen bei Weitem nicht.

Denn das Messeteam um Geschäftsführer Klaus Wellmann hat nicht irgendeine Messe verloren, sondern eine der drei Großen in Friedrichshafen.

So sehen die Schallschutzwände aus, die die Bahn im Rahmen der Elektrifizierung im Allgäu errichtet hat (hier bei Rammingen). Zu

Bahn hat im Allgäu Lärmschutzwände errichtet

In Rammingen hat die Bahn AG die ersten Schallschutzwände entlang der Schienen für die Elektrifizierung fertiggestellt. Ob die Wände in Lindau genauso aussehen werden, ist aber noch offen.

An acht Stellen seien seit dem Herbst Lärmschutzwände errichtet worden, schreibt die Bahn AG in einer Pressemitteilung. Vorwiegend handele es sich um Ortsdurchfahrten, wie etwa in Schwabmünchen, Igling, Buchloe, Mindelheim, Sontheim, Westerheim und Memmingen.