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Der Tatort, daneben eine Pistole

Softair-Schüsse auf Afrikaner: Rufe nach Anti-Rassismus-Konzept für Ulm

Die SPD-Fraktion im Ulmer Gemeinderat fordert, dass die Stadt ein Antirassismuskonzept entwickelt und ein Gremium Rechtsextremismus und Rassismus einrichtet. Den Sozialdemokraten geht es um Rassismus im Alltag, aber auch um eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Gruppierung, die in Ulm aktiv ist: die Identitäre Bewegung (IB).

Die Fraktion reagiert mit ihrem Antrag auf einen mutmaßlich rassistischen Angriff auf eine Gruppe von Nigerianern.

 Vor allem abends, wenn es nicht mehr so heiß war, strömten die Besucher auf das Ulmer Volksfest.

Ulmer Volksfest XXL hat voll eingeschlagen – diese Bilanz ziehen die Veranstalter

Es war zum ersten Mal ein Volksfest XXL – 17 Tage lang dauerte heuer die bunte Sause in der Friedrichsau. Offenbar hat sich das nicht nur für die Besucher gelohnt, sondern auch für die Organisatoren. Der Ausrichter VMV GmbH zog jetzt eine „überaus positive Bilanz“, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heißt.

Normalerweise wurden die Zapfhähne am späten Schwörmontag-Abend dicht gemacht und die Lichter gelöscht. Doch diesmal ging es noch eine knappe Woche lang weiter – und die Menschen nahmen die Verlängerung offenbar dankbar ...

 Die Polizei hat am Schwörmontag einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen.

Mutmaßlicher Dealer in Haft: Polizei findet bei Festnahme jede Menge Drogen

Die Polizei hat am Schwörmontag einen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Der 19-Jährige sitzt jetzt seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

Am Mittag rief demnach eine Passantin die Polizei, weil ihr der junge Mann aufgefallen war. Er soll sich gegenüber Passanten aggressiv verhalten haben. Zudem seien ihm Pillen aus seiner Tasche gefallen.

Polizisten kontrollierten den Mann. Als sie dessen Rucksack durchsuchen wollten, flüchtete er.

 Morgens um 4 Uhr begann die EBU die Abfälle der Schwörfeierlichkeiten zu beseitigen.

Mehr als im Vorjahr: 23,5 Tonnen Müll wurden am Schwörmontag eingesammelt

Rund 23,5 Tonnen Müll haben die Tausenden von Festgästen am Schwörmontag in Ulm hinterlassen. Im Vorjahr waren es rund 22 Tonnen. Das teilte Stadtreinigung der Entsorgungs-Betriebe der Stadt Ulm (EBU) am Mittwoch mit.

Am Dienstagmorgen um 4 Uhr begann die EBU die Abfälle der Schwörfeierlichkeiten zu beseitigen. Unter körperlichem Einsatz und mit technischer Hilfe von acht Kehrmaschinen und einem Radlader räumten 32 städtische Mitarbeiter innerhalb von 12 Stunden den Schwörmontags-Müll zusammen.

 Nach dem Schwörwochenende in Ulm ist viel Müll in der Donau gelandet.

Massenhaft Abfall auf der Donau: Nach dem Schwörmontag geht's ans Aufräumen

Der Morgen danach bot eine Überraschung für die Mitarbeiter der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU). So wenig Müll wie schon lange nicht mehr landete im Wehr des Kraftwerks Offenhausen. „Warum, wissen wir nicht“, sagte Unternehmenssprecher Bernd Jünke am Dienstag. Etwa zehn Kubikmeter Müll fischten die Angestellten der Stadtwerke aus der Rechenanlage am Wehr. Davor, so Jünke, sei es oft dreimal so viel gewesen.

Auch, wenn es nach Angaben der Stadtwerke in den vergangenen Jahren noch mehr Müll gewesen ist: Die Donau war am Dienstagmorgen ...

Schwörmontag Ulm

Dutzende Straftaten am Schwörmontag in Ulm

Am traditionellen Schwörmontag in Ulm hat die Polizei 35 Straftaten registriert. Neben zwölf Körperverletzungen zählten die Beamten unter anderem elf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vier Beleidigungen - auch gegen Polizisten. Bei einem 19-Jährigen fanden Polizisten größere Mengen Drogen, die wohl verkauft werden sollten. Auch fanden Beamte mutmaßliches Dealergeld. Ein 20 Jahre alter Mann schlug einem anderen eine Flasche auf den Kopf, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 Die Polizei zeigte am Schwörwochenende an mehreren Orten in Ulm Präsenz.

Drogen, Körperverletzung, Beleidigungen: Diese Bilanz zieht die Polizei zum Schwörmontag

Tausende Menschen haben am Schwörmontag in Ulm gefeiert – und das überwiegend friedlich. Das geht aus einer Bilanz des Polizeipräsidiums Ulm hervor. Demnach sei das Konzept der Polizei mit ihren Partnern aufgegangen.

Zwar habe es 35 Straftaten gegeben, was bei genauer Betrachtung im Verhältnis zu der großen Menschenmenge in der Innenstadt aber „nicht als übermäßig viel eingestuft“ werde, heißt es in einer Mitteilung.

Überwiegend waren dies elf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwölf Körperverletzungen und vier ...

Czisch auf dem Balkon bei seiner Rede zu einer Menschenmasse

Nabada, Schwörrede, Party: Das war der Schwörmontag in Ulm

Der Streit um den Standort einer Batterieforschungsfabrik hat auch den Ulmer Schwörmontag bestimmt. Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) betonte in seiner Schwörrede den Beitrag der Forscher in der Ulmer Wissenschaftsstadt zur Entwicklung von Zukunftstechnologien. „Deshalb hätten wir es mehr als verdient, den Zuschlag für die Batterieforschungsfabrik zu bekommen“, sagte Czisch.

Ulm werde sich dadurch nicht von seinem „Weg der Exzellenz“ abbringen lassen.

Spektakuläres Zeitraffer-Video: So war das Nabada 2019 am Schwörmontag in Ulm

Tausende Einwohner und Besucher sind in Ulm zur traditionellen jährlichen Schwörfeier zusammengekommen. Beim fröhlichen Höhepunkt des Schwörmontags planschten Tausende beim „Nabada“ (Schwäbisch für „Hinunterbaden“) ausgelassen in Motiv-Booten, Flößen und Schlauchbooten die Donau hinab. Noch weit mehr Menschen jubelten ihnen an den Flussufern in Ulm und im benachbarten bayerischen Neu-Ulm zu.

Im Stream: Das Nabada am Schwörmontag auf der Donau in Ulm

Zehntausende Ulmer und Besucher aus der Region sind zur traditionellen Feier des Schwörmontags nach Ulm gekommen. Entlang der Donau zwischen den Städten Ulm und Neu-Ulm ist kaum noch ein Plätzchen frei gewesen. Mit Spannung erwarteten sie das Nabada. 

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Zum Auftakt des Ulmer „Nationalfeiertags“ legte Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) mit seiner Schwörrede Rechenschaft über seine Arbeit ab und gab einen Ausblick auf die weitere ...