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 Mark Forster trat 2015 auch schon im Ulmer Zelt auf.

Schwörkonzert fast ausverkauft: Wer zu Mark Forster will, muss sich sputen

In den kommenden Tagen erwartet Carlheinz Gern die Meldung: „ausverkauft“. Noch gebe es zwar Karten für den Auftritt von Mark Forster am Sonntag, 19. Juli, auf dem Ulmer Münsterplatz, einen Tag vor dem diesjährigen Schwörmontag. Aber nicht mehr viele. Etwas besser sieht es für seine Veranstaltungen in Ehingen (Gianna Nannini, am 24. Juni) und Biberach aus (Doro, Slade, 15. August).

Mit dieser Aussage wagt sich Carlheinz Gern sicher nicht aufs Glatteis.

 Wo ist er denn, der Einstein? Auf den Wimmelbildern in „Ulm wimmelt“ von Steph Burlefinger gibt es neben turbulenten Szenen auc

Ganz schön was los hier: Wo ist er denn, der Einstein?

Auf dem Ulmer Marktplatz brummt an diesem Tag das Leben das Leben. Ein Kind lässt im Fischkasten Spielzeugboote zu Wasser, ein Hund mopst Würste aus dem Ratskeller, der Spatzenchor singt für ein paar echte Spatzen, eine Steinzeitfrau mit Knochen im Haar übergibt bei einem Pressetermin feierlich den Löwenmenschen – und vom Rathausdach lässt Albrecht Ludwig Berblinger Blütenblätter auf ein frisch vermähltes Paar herunterregnen. Ein alles andere als normaler Tag in Ulm – ein Tag, wie es ihn nur in einem Wimmelbuch geben kann.

 Das Münster in den Fängen des Ulmer Monsters.

Attacke auf den höchsten Kirchturm der Welt: Das steckt hinter der Sage vom „Ulmer Monster“

Der Ulmer Spatz kann einpacken als sagenhafte Galionsfigur der Münsterstadt. Florian Schröder, Pop-Art-Künstler aus Heroldstatt, der zuletzt im Ulmer Museum ausgestellt hat und bekannt ist für seine Kunstfigur „Wokasoma“, hat eine längst verschollen geglaubte Ulmer Sage wieder ans Licht befördert, eine, die alles bisher Dagewesene erschlägt.

Und zwar die Geschichte vom „Ulmer Monster“, ein unheimlicher Lindwurm, der aus den Tiefen des Untergrunds aufsteigt und alles vernichtet und/oder vertilgt, das sich ihm in den Weg stellt.

 Volle Bänke, gute Stimmung: So sah es diesen Sommer häufig im Roxy-Kulturbiergarten aus. Das Ulmer Kulturzentrum will deshalb a

Roxy zieht Bilanz und will auch 2020 wieder ins Freie gehen

Als Christian Grupp die Bilder der ersten Kulturbiergarten-Saison auf dem Fernseher zeigt, lächelt er zufrieden. „Der Zuspruch war wirklich sehr gut“, sagt der Roxy-Geschäftsführer bei der Pressekonferenz zum Saisonauftakt im Kulturzentrum an der Oberen Donaubastion.

Wobei das mit dem Auftakt nicht stimmt: Wegen des Biergartens, der rund 10.000 Menschen anzog, gab es im Roxy dieses Jahr keine Sommerpause – ein kleines Geschenk der vor 30 Jahren eröffneten Institution an ihre Fans.

Forster und Weiss kommen zum Schwörfestival – warum es für richtige Superstars nicht mehr reicht

Das werden zwei Wohlfühlauftritte erster Güte: Am Schwörwochenende 2020 treten auf dem Münsterplatz zwei Meister der guten Gefühle auf: am Freitag, 17. Juli, der mittlerweile hoch dekorierte Radioliebling Wincent Weiss und am Sonntag darauf folgt Mark Forster, der auf diesem Gebiet noch etwas länger und noch erfolgreicher unterwegs ist.

„Wir haben diesmal auf die derzeit populärste Musikrichtung gesetzt, auf Deutschpop“, sagte am Freitag bei der Vorstellung des Programms Donau3-FM-Geschäftsführer Carlheinz Gern.

Ulm - Schwörfestival - Scooter auf dem Ulmer Münsterplatz - Schwörwochenende 2019

Schwörfestival 2020: Diese Bands treten auf dem Münsterplatz auf

So früh wie noch nie zuvor: Das komplette Programm für das Schwörfestival 2020 auf dem Ulmer Münsterplatz steht bereits fest und wurde am Freitag von den Organisatoren, dem regionalen Radiosender Donau3FM, bekanntgegeben.

++ Schwörfestival 2020: So kommentiert unser Redakteur Johannes Rauneker die Auswahl ++

Beim Schwörkonzert am Sonntag, 19. Juli, tritt Mark Forster auf. Der Vorverkauf dafür startet ab dem 26. Oktober 2019 auf www.

 Ein Ziel ist unter anderem: Am Schwörmontag soll weniger Müll anfallen.

Ulmer sollen keinen Müll mehr produzieren

Die Fraktion der Grünen im Ulmer Stadtrat beantragt schriftlich bei Oberbürgermeister Gunter Czisch, dass die Stadt Ulm zu einer Zero-Waste-Stadt (Null-Müll-Stadt) wird und die Verwaltung eine entsprechende Strategie entwickelt.

Es gebe Beispiele, die in diese Richtung weisen: Die italienische Stadt Capannori etwa, habe ihr Restmüllaufkommen von 2006 bis 2011 pro Kopf und Jahr um 57 Prozent reduziert. Die häuslichen Abfälle in Ulm seien im Vergleich von 1996 bis 2017 von 170 Kilo pro Einwohner auf 196 Kilo gestiegen.

 Der Ulmer OB Gunter Czisch spricht die Schwörformel.

Ulmer Schwörmontag soll Kulturerbe werden

Die Schwörtagsfeiern, wie sie heute noch in Ulm (Schwörmontag), Esslingen und Reutlingen begangen werden, sollen in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen werden. Ein entsprechender Antrag ging am Freitag beim zuständigen Ministerium in Stuttgart ein.

In der Begründung der Städte heißt es, die Feiern „stellen ein wichtiges Element für das Selbstverständnis der ehemaligen Reichsstädte dar“. Diesen Umstand betone der gemeinsame Antrag der drei Städte für das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen ...

Der Tatort, daneben eine Pistole

Softair-Schüsse auf Afrikaner: Rufe nach Anti-Rassismus-Konzept für Ulm

Die SPD-Fraktion im Ulmer Gemeinderat fordert, dass die Stadt ein Antirassismuskonzept entwickelt und ein Gremium Rechtsextremismus und Rassismus einrichtet. Den Sozialdemokraten geht es um Rassismus im Alltag, aber auch um eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Gruppierung, die in Ulm aktiv ist: die Identitäre Bewegung (IB).

Die Fraktion reagiert mit ihrem Antrag auf einen mutmaßlich rassistischen Angriff auf eine Gruppe von Nigerianern.