Suchergebnis

Bernd Lutze blickt auf 40 Jahre als Galerist, hinter ihm ziehen sich die Einladungen zu 160 Ausstellungen wie ein Fries durch di

Bernd Lutze zeigt seit 40 Jahren Kunst

Galerist Bernd Lutze kann es selbst kaum glauben, dass er es in den 40 Jahren des Bestehens seiner allein betriebenen Galerie auf 160 Ausstellungen gebracht hat, obwohl es zwischendurch zu einer Zwangspause von zwei Jahren gekommen war. Viele Weggefährten und Freunde der Galerie – darunter Künstler und Sammler – sind am Freitagabend gekommen, als Lutze zur Feier des Jubiläums die Ausstellung „40 Jahre – 160 Ausstellungen“ eröffnet hat.

„Ich hätte auch 40 besondere Kunstwerke ausstellen können“, meinte er, aber er hat sich anders ...

 Er ist der alte und neue Leichtathletik-Kreisvorsitzende: Uwe Koblizek.

Kreis-Leichtathleten weiter mit Uwe Koblizek

Auch die nächsten beiden Jahre werden die Leichtathleten im Ostalbkreis von Uwe Koblizek geführt. Beim Kreistag im Vereinsheim des TSV Hüttlingen wurde der Kreisvorsitzende von den Delegierten der Vereine einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Die Teilnehmer der Versammlung gewannen zunächst bei einer Führung durch das neu gebaute „Aktivum“, das der ambitionierte TSV Hüttlingen für zwei Millionen Euro errichtet hat, einen Eindruck von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des ehrgeizigen Projekts.

 Später Frost zerstörte 2017 einen Teil der Apfelernte. Versicherungen könnten Bauern helfen - doch sie sind teuer.

Streit um Versicherung für Landwirte

Späte Fröste bedrohen die Existenz von Obstbauern, Dürre bringt Viehhalter in Bedrängnis – zuletzt haben die Wetterextreme den Bauern enorm zu schaffen gemacht. Versicherungen sollen helfen, die Risiken abzufedern. Doch die Policen müssten öffentlich gefördert werden. Trotz aller Versprechen bleibt zum Ende des Jahres unklar, wer wie viel zahlt. Die FDP im Stuttgarter Landtag wirft Agrarminister Peter Hauk (CDU) deshalb vor, die Bauern mit leeren Versprechen zu täuschen.

Unterwegs zum Einsatz: Nicht immer geht es beim Rettungsdienst um echte Notfälle – das ist ein Problem.

Randgemeinden haben im Notfall das Nachsehen

Von Veringenstadt im Norden über Beuron im Westen bis nach Illmensee im Süden: Vor allem bei Einsätzen am Rande des Landkreises Sigmaringen erreichen die Rettungsdienste ihre Ziele häufig nicht in der vorgegebenen Zeit. Die Verantwortlichen verweisen auf begrenzte finanzielle Möglichkeiten und die Gesamtergebnisse. Sanitäter klagen darüber, dass sie immer häufiger wegen Lappalien ausrücken müssen – und im Ernstfall Zeit für echte Notfälle fehlt.

Spätestens 15 Minuten nach der Alarmierung sollten Rettungsdienste am Einsatzort ...

 Experte Anton Schmid

Livechat: Experte beantwortet Fragen zu Miete und Mietrecht

Muss eine Mietwohnung beim Auszug gestrichen werden? Wie kann ich meine Wohnung fristgerecht kündigen? Und wer muss für Schönheitsreparaturen in der Wohnung zahlen? Die Antwort auf solche Fragen rund ums Wohnen zur Miete ist nicht immer einfach. Anton Schmid vom Mieterverein Oberschwaben wird daher am 19. Dezember von 18.30 bis 19.30 Uhr live im Internet Fragen von SZ-Lesern zu diesem Thema beantworten.

Schmidt ist Fachanwalt für Mietrecht und zugleich Vorsitzender des Mietervereins Oberschwaben in Ravensburg.

Tor auf - und los geht's mit Blaulicht in der Loretostraße, bei der Tettnanger DRK-Rettungswache.

In Tettnang kommen mehr als 90 Prozent der Rettungswagen in unter 15 Minuten zum Einsatzort

Wie viel Zeit zwischen der Alarmierung des Rettungsdiensts und dem Eintreffen der Helfer am Einsatzort in Tettnang vergeht, ist entscheidend für die Patienten. Gesetzlich vorgeschrieben sind maximal 15 Minuten, medizinisch sinnvoll wären zehn Minuten. In einem Kooperationsprojekt der Schwäbischen Zeitung mit dem Südwestrundfunk (SWR) sind diese Werte nun für die Region verfügbar. Daraus geht hervor, dass in immerhin 90,8 Prozent der Fälle Rettungswagen in Tettnang in unter 15 Minuten die Einsatzorte erreicht.

 Nur zehn Minuten sollte ein Rettungsdienst laut medizinischer Hilfsfrist bis zum Notfall unterwegs sein.

Rettungsdienst: Wenn’s eng wird, kommen die Bayern

„Mein Mann hat einen Herzinfarkt, bitte kommen Sie und beeilen sie sich um Himmels Willen.“ Wenn ein solcher Notruf in der Leitstelle eintrifft, dann muss es schnell und wenn möglich noch schneller gehen. Der Gesetzesgeber schreibt vor, dass bei einem Rettungsdiensteinsatz zwischen Losfahren und Ankommen nur 15 Minuten liegen sollten. Die medizinisch wünschenswerte Hilfsfrist liegt sogar nur bei zehn Minuten.

Wie gut das in Baden-Württemberg funktioniert, hat nun die „Schwäbische Zeitung“ in einem Kooperationsprojekt mit dem ...

Rettungswagen im Südwesten brauchen oft zu lange

Wie schnell ein Notarzt oder Rettungswagen nach einem Notruf vor Ort eintrifft, kann über Leben und Tod entscheiden. Wie lange das in Baden-Württemberg dauert, hat der SWR in Kooperation mit der „Schwäbischen Zeitung“ analysiert. Dabei wurden die Daten einer im Jahr 2016 veröffentlichten Studie aktualisiert. Die Frage: Wie häufig konnte die gesetzlich vorgegebene Hilfsfrist von 15 Minuten eingehalten werden? Das Ergebnis ist beunruhigend.

Was ist das Ergebnis der neuen Analyse von SWR und „Schwäbischer Zeitung“?

Auf einem Monitor können die Mitarbeiter in der Leitstelle genau nachverfolgen, wo sich die Rettungswagen im Landkreis befinden.

Rettungswagen im Landkreis Tuttlingen kommen häufig später als erlaubt

Nicht überall im Landkreis kommt der Rettungswagen so schnell, wie er sollte. Besonders im Donautal und auf dem Heuberg können die Rettungskräfte oft die gesetzliche Hilfsfrist von 15 Minuten nicht einhalten. Das geht aus dem Datensatz eines Kooperationsprojektes der „Schwäbischen Zeitung“ mit dem „Südwestrundfunk“ (SWR) hervor. Die angemessene Versorgung im Kreis ist nur durch die Arbeit vieler Ehrenamtlicher möglich.

Drei Mitarbeiter sitzen jeweils vor bis zu sieben Bildschirmen, auf den Monitoren leuchten Tabellen und Karten.

 Die in Wangen am häufigsten erreichte Zeit zum Eintreffen des Notarztes lag 2017 bei 3,34 Minuten, die des Rettungswagens bei 4

Retter in Wangen treffen in 95 Prozent der Fälle rechtzeitig ein

Das Gesetz schreibt im Rettungswesen zeitliche Vorgaben vor: In 15 Minuten müssen im Ernstfall Rettungswagen und Notarzt in 95 Prozent der Notfalleinsätze bei einem Patienten sein. Medizinisch wünschenswert sind sogar nur zehn Minuten. Wirtschaftsinformatiker der Uni Mannheim haben Zielerreichungsgrade mathematisch berechnet. Diese basieren auf Daten, die zwischen 2016 und 2017 vom Rettungsdienst für das interne Qualitätsmanagement erhoben wurden.