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Diese kleinen Katzen wurden bei Merklingen ausgesetzt.

Sie ist der Butler für die Katzen

Heidi Grötzinger hat die vergangenen 20 Jahres ihres Lebens der Pflege und Vermittlung von Katzen gewidmet. In ihrem Haus im Hohenstadter Auerhahnweg pflegt die Gründerin des Vereins Katzennot Schwäbische Alb zahlreiche teils betagte und vor allem kranke Kater und Kätzinnen. Sie sagt: „Ich bin der Butler meiner Katzen.“ Etliche weitere Tiere sind auf Pflegestellen untergebracht.

Kater Nobby döst in einer grün gestrichenen Holzschale im Wohnzimmer während der kleine Hund Akyto den Besuch begrüßt.

Das Insolvenzverfahren des Krauchenwieser Autohauses Ruprecht wird kürzlich vom Hechinger Amtsgericht eingeleitet.

Autohaus Ruprecht in Krauchenwies meldet Insolvenz an

Das Autohaus Ruprecht in Krauchenwies hat Insolvenz angemeldet. Das bestätigt Sebastian Krapohl, zuständiger Fachanwalt für Insolvenzrecht der Wirtschaftskanzlei Görg mit Sitz in Stuttgart. Die rund 40 Mitarbeiter der Firma bekommen für einige Monate ihren Lohn von der Agentur für Arbeit, die Werkstatt habe geöffnet und es werden weiterhin Fahrzeuge verkauft, sagt der Insolvenzverwalter.

Nur zwei Tage vor Weihnachten habe das Amtsgericht in Hechingen einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Tritt er im Herbst erneut als OB-Kandidat in Tübingen an? Das lässt Boris Palmer noch offen. Klar ist: Für die Grünen wird er ni

Das sind die Gründe für Palmers Entscheidung gegen eine Kandidatur für die Grünen

Ausnahmetalent und Macher nennen ihn die einen, Selbstdarsteller und Populist die anderen. Auf Boris Palmer treffen viele Beschreibungen zu. Eine stimmt ab Herbst nicht mehr: Der 49-Jährige wird dann kein grüner Oberbürgermeister von Tübingen mehr sein. In einem Brief an die Parteimitglieder seines Stadtverbands hat er erklärt, dass er nicht mehr für die Grünen kandidieren wird. Als Grund nennt er das Parteiausschlussverfahren gegen ihn. Ob er als unabhängiger Kandidat antritt, lässt er offen.

 1985 trat Susanne Dietterle, Pressesprecherin des Landratsamts, zur Prüfung an.

Die alten „Lappen“ wecken Erinnerungen

Autofahrer der Jahrgänge 1953 bis 1958, die ihren alten Führerschein noch nicht durch einen EU-Scheckkarten-Führerschein ersetzt haben, hätten dies bis 19. Januar eigentlich tun müssen. Die Frist wurde jedoch um ein halbes Jahr verlängert. Zu ihnen gehört auch der ehemalige Landrat Klaus Pavel.

Er hat seinen Führerschein allerdings bereits 1999 umgetauscht. Ihren alten grauen Lappen hat hingegen noch Susanne Dietterle, die Presssprecherin des Landratsamts Ostalbkreis.

 Die Gelben Tonnen ärgern in Wangen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger – und inzwischen auch die Stadtpolitik.

Weiter Ärger mit der Gelben Tonne in Wangen

Die Kritik am Start der Gelben Tonne reißt nicht ab: Leserinnen und Leser der „Schwäbischen Zeitung“ beschweren sich, dass die Behälter nicht geleert werden, andere berichten, dass dies zu Jahresbeginn gleich zweimal geschah – an einem einzigen Tag. Verantwortlich dafür wird mitunter der Landkreis Ravensburg gemacht. Aber auch die Stadt Wangen, wie zuletzt in einem Leserbrief. Das wiederum ärgert OB Michael Lang „kolossal“, wie er am Montagabend in der virtuellen Sitzung des Gemeinderats sagte.

 Das Bild zeigt Andreas Dettling beim Beladen des ersten Lkw. Vorne stehen die Organisatoren und einige der Mitstreiter, v. l. M

Drei Laster voller Brennholz rollen Richtung Ahrtal

Für die Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal haben Julia Schönle aus Reutlingendorf und Reinhold Laub aus Dietelhofen im Dezember einen Spendenaufruf gestartet. Sie wollten einen Lkw Brennholz ins Ahrtal liefern, um die Menschen beim Heizen ihrer stark beschädigten Häuser in notdürftig aufgestellten Öfen zu unterstützen. Als mit 25 Scheitmeter Brennholz gut die halbe Menge für den Lkw angemeldet war, hat die Schwäbische Zeitung von der Aktion berichtet.

Vor dem Prozessauftakt am Ulmer Landgericht verbarg der Angeklagte sein Gesicht hinter einem Ordner.

Der Angeklagte gesteht im Munderkinger Mordprozess – doch das Motiv bleibt rätselhaft

Mit einem Geständnis des Angeklagten hat am Dienstag vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan begonnen, der im Juni vergangenen Jahres in Munderkingen einen 54-jährigen Arbeitskollegen mit neun Messerstichen getötet haben soll. Über die Gründe für die Tat äußerte er sich freilich nebulös. Dabei erwies sich die Vernehmung des Mannes aufgrund von Sprachbarrieren und Ausdrucksschwierigkeiten als sehr mühsam, bisweilen klangen die von einem Dolmetscher übersetzten Aussagen widersprüchlich.

Alexander Geiger (links), Sylvia Burg und Rainer Beck wollen sich auf ihre Aufgaben im Rathaus konzentrieren.

OB-Wahlen in Weingarten: Führungstrio aus dem Rathaus winkt ab

Die nächsten sagen ab: Nachdem bereits Ravensburgs Bürgermeister Simon Blümcke und Horgenzells Bürgermeister Volker Restle erklärt haben, dass sie jeweils nicht für das Amt des Weingartener Oberbürgermeisters kandidieren werden, können nun weitere interessante Namen von der Liste potentieller Kandidaten gestrichen werden. Bürgermeister Alexander Geiger, Verwaltungsdirektorin Sylvia Burg und Fachbereichsleiter Rainer Beck – allesamt Teil der Weingartener Rathausspitze – stehen als mögliche Nachfolger des scheidenden OB Markus Ewald nicht zur ...

Übungsleiterin Sandra Haag-Becker startet ab 20. Januar in der Sporthalle beim Schulzentrum mit der neuen Gruppe „Sport nach Kre

Sportgemeinschaft Aulendorf startet „Sport nach Krebs“-Gruppe

Mit Sport und Bewegung zurück in den Alltag, den Kopf frei bekommen, mit Einschränkungen umgehen lernen, Selbstvertrauen aufbauen und nicht zuletzt soziale Kontakte knüpfen, all dies sind wichtige Bestandteile in der Krebsnachsorge. So steht es im Flyer des Württembergischen Landessportbundes (WLSB), mit dem dieser für das Bewegungsprogramm „Sport nach Krebs“ wirbt.

Auch in Aulendorf wird es bald die Möglichkeit geben, nach einer Krebserkrankung sich gemeinsam mit anderen Betroffenen zu bewegen, denn die Sportgemeinschaft Aulendorf ...

 Allgemeinen und persönlichen Fragen haben sich die Kandidaten in einer Online-Diskussion der SZ gestellt.

So schlagen sich die drei Bürgermeisterkandidaten bei der SZ-Diskussion

In weniger als zwei Wochen, am 30. Januar, wählt Veringenstadt einen neuen Bürgermeister. Um den Wählerinnen und Wählern die Entscheidung zu erleichtern, hat die „Schwäbische Zeitung“ am Montag eine Online-Diskussion veranstaltet, in der sich die drei Kandidaten Christoph Staib, Maik Rautenberg und Andreas Bader den Fragen der Leserinnen und Leser stellten. Redaktionsleiter Michael Hescheler und SZ-Redakteur Sebastian Korinth übernahmen die Moderation.