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Dr. Georg Bitter will Unlinger Bürgermeister werden.

Unternehmer als Teamworker

In Unlingen ist am 7. Oktober Bürgermeisterwahl. Fünf Bewerber sind im Rennen. Einer davon ist Dr. Georg Bitter aus Bad Buchau, Jahrgang 1957, Geschäftsführer.

„Die Region ist meine neue Heimat“, betont Dr. Georg Bitter, „hier möchte ich mich engagieren.“ Seit zehn Jahren lebt der gebürtige Recklinghauser in Bad Buchau, „der Liebe wegen“, wie er lächelnd bekennt. 2014 hat er dort für den Gemeinderat kandidiert, allerdings ohne Erfolg: „Ich war noch wesentlich unbekannter.

Der zehnjährige Rami findet das Klettern an der Boulderwand "very cool".

Hier macht Bewegung Spaß

Der Einladung zur vierten Auflage des Häfler Vereinstages für Grundschulkinder sind laut Aussage der Stadt Friedrichshafen über 600 Kinder aus elf heimischen Grundschulen gefolgt.

Im Rahmen der Aktion haben sich 16 Abteilungen beziehungsweise Vereine in der Turnhalle der Pestalozzischule, in der Bodenseehalle sowie in der alten Festhalle mit ihrem breiten Freizeitangebot präsentiert. „Der Tag war ein voller Erfolg und hat allen beteiligten Kindern sehr viel Spaß gemacht“, sagte Ann-Kristin Isele, Projektleiterin im ...


 Roland Gomeringer (rechts) und Sohn Martin (Mitte) am letzten Öffnungstag des Getränkemarkts Gomeringer. Jonas Acker (links) u

Getränkemarkt schließt nach 52 Jahren

Roland Gomeringer hat seinen Getränkemarkt in der Breitestraße geschlossen. Wer Sprudel oder Bier kaufen möchte, kann dies nicht mehr vor Ort in Hettingen tun. Von seinem Vater hat er den Nebenerwerb übernommen. Die Geschichte des Getränkemarkts verdeutlicht gleichzeitig den Wandel des Gewerbes.

Am letzten geöffneten Tag verkaufte Roland Gomeringer zusammen mit seinem Sohn Martin die Getränke. Wer in der letzten geöffneten Stunde vorbeikam, stieß mit einem Freibier auf den Getränkemarkt an.


 Marlene Gempp

Souveräner Sieg von Moll, schlechter Stil von Kritikern

Dass Clemens Moll am Sonntag erneut zum Amtzeller Bürgermeister gewählt wurde, ist keine Überraschung. Und: Das Ergebnis von 93 Prozent ist ein sehr großer Vertrauensbeweis. Damit bestätigen die Amtzeller, dass sie mit Molls Arbeit der vergangenen acht Jahre zufrieden sind.

Unter dem Motto „viel erreicht – viel vor“ warb der alte und neue Bürgermeister in den vergangenen Wochen um die Gunst der Wähler. Mehr als erfolgreich, wie jetzt klar ist.


Hobby-Model Gisela Weggenmann (Mitte) präsentiert die neue Herbst-Winter-Kollektion, und Christiane Schröder (links) kommentier

Von der Häsrichterbühne auf den Laufsteg

Von der neuen Leidenschaft der ehemaligen Aulendorfer Häsrichterin Gisela Weggenmann (Jahrgang 1957) hat die „Schwäbische Zeitung“ ganz nebenbei erfahren und sie an ihrem neuen Einsatzort besucht.

Viele Aulendorfer Narren kennen sie als Frau Abele von den Auftritten der „alten“ Häsrichtertruppe um Klaus Wekenmann in der Stadthalle. In der Fasnetsaison 2016 stand sie letztmalig auf der Bühne. Sie ratschte und tratschte mit ihren Mitstreitern beim Frühschoppen auf einem Spielplatz über Begebenheiten des vergangenen Jahres.

 Der Katholische Kindergarten St. Remigius in Stafflangen freut sich über den Scheck.

Stafflanger Kinder freuen sich über 2000 Euro

Der Katholische Kindergarten St. Remigius in Stafflangen hat aus der Spendenaktion „Engagieren und Kassieren“ von der Kreissparkasse Biberach 2000 Euro erhalten.

Initiatoren der Spendenaktion sind die Kreissparkasse Biberach und die Schwäbische Zeitung. Die Spendensumme von 50 000 Euro stellt die Kreissparkasse Biberach aus dem Zweckertrag der „Stiftung BC – Gemeinsam für eine bessere Zukunft“ zur Verfügung. Das besondere an der Aktion: Wer eine Spende haben möchte, muss sich engagieren und eine Gegenleistung anbieten.


 Gästeführer Ulrich Bauer zeigte den SZ-Lesern unter anderem das Refektorium, den früheren Speisesaal der Mönche.

Leser tauchen in die Klostergeschichte ein

Mit der Besichtigung des ehemaligen Klosters Ochsenhausen ist die Aktion „Schwäbische Türöffner“ zu Ende gegangen. Bei dem Angebot der SZ Biberach hatten Leser in den Sommermonaten exklusive Einblicke in Unternehmen erhalten und durften Orte besuchen, an die man sonst so ohne Weiteres nicht kommt. Gästeführer Ulrich Bauer hatte den 30 SZ-Lesern in den Räumen der heutigen Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg „eine etwas andere Führung“ versprochen und tauchte mit ihnen in die Geschichte ein.

Mit einem bunten Fest feiern die Bewohner des Häfler Stadtteils Wiggenhausen Süd in der Solarstadt die Enweihung des neuen Kinde

Kinder erfreuen sich an Wackelboden und Federwippe

Die Solarstadt im Häfler Stadtteil Wiggenhausen-Süd hat einen neuen Kinderspielplatz. Im Beisein zahlreicher Eltern und Kinder übergab Bürgermeister Andreas Köster den neuen Mittelpunkt für Spiel, Spaß und Vergnügen feierlich der Öffentlichkeit.

Die Familien der Solarstadt Wiggenhausen-Süd dürfen sich freuen: Nach nur wenigen Wochen Bauzeit haben Friedrichshafens Bürgermeister Andreas Köster und der Leiter des Amtes für Bildung, Familie und Sport, Reinhard Friedel, eine neue und attraktive Vergnügungsstätte auf 350 Quadratmetern für ...

„Im fünfte Johr“ ist der „Bodasee-Schwob“ Frieder Hahn zu Gast im „Kreuz“ in Tannau – sehr zur Freude der Freunde „schwäbischer

„Mach‘s Fenschda zu s’werd fenschda“

Mit seine „Liedle“ und seinem „Lettegschwätz“ aus den vergangenen fünf Jahren hat Frieder Hahn am Samstagabend im „Kulturzentrum Oberschwabens“, dem „Kreuz“ in Tannau, unterhalten. Dorthin kommt er mittlerweile im fünften Jahr mit seiner „Goschakunst“, für alle die, die des Schwäbischen mächtig sind. Und das waren erneut viele.

Norddeutsche („Schnellschwätzer“) und Badener („Ostfranzose“) hätten es schwer gehabt, Frieder Hahn zu folgen, als er „in höchst geschwollenem Niveau“ in schwäbischer Mundart verwöhnte und mit seinem ...


Medienwissenschaftler Michael Haller: „Der Journalismus, den wir ernst nehmen, beobachtet und beschreibt die Vorgänge mit kriti

Michael Haller: „Zeitung ist eine lebenswichtige Kulturleistung“

Wenn regionale Tageszeitungen Trends erkennt und konstruktiv umsetzt, wird es sie auch noch in 20 Jahren geben. Das sagt Michael Haller, einer der renommiertesten Zeitungsforscher, der bis 2010 Professor für Journalistik an der Universität Leipzig war und sich seit mehr als zehn Jahren mit sinkenden Auflagen und schrumpfenden Werbeerlösen beschäftigt. Ein Interview über die Rolle der Medien, Glaubwürdigkeit und die Zukunft der Tageszeitung.

Herr Haller, Sie sind Autor des Buchs „Brauchen wir Zeitungen?