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Anton Fischer und Karl Ehmann.

Gestalterische Aufwertung im Dorf beschäftigt sich mit Albwasserversorung

Für eine ortshistorische Aufwertung in Justingen, Hütten und an der alten Steige zwischen beiden Orten sorgten nun Mitglieder aus dem Schwäbischen Albverein. Mit vier schmucken Figuren aus Stahl wird die Geschichte der Albwasserversorgung für die Ortsbewohner und die Ortsbesucher verbildlicht.

Den Platz in Justingen, wo sich einst die Hüle zum Sammeln von Regenwasser befand, verschönern jetzt zwei mannshohe Figuren, die die maßgeblichen Akteure der Albwasserversorgung zeigen: Justingens einstiger Bürgermeister und Tierarzt Anton ...

 Rangerin Anna-Naemi Krauß (von rechts) mit ihren Ranger-Kollegen Daniel Schlemonat und Steffen Schretzmann unterwegs im Natursc

Sie zeigen, wenn und wie ein empfindliches Ökosystem gestört wird

Seit dem Jahr 2007 wird weltweit der World Ranger Day am 31. Juli gefeiert. Initiiert wurde dieser Tag von der International Ranger Federation, um auf die wichtige Arbeit der Ranger für den Schutz des Natur- und Kulturerbes dieser Erde aufmerksam zu machen. Auch die Ranger des Biosphärengebiets waren jüngst unterwegs.

Ein beliebter Ort für einen Besuch Einer der bei Besuchern beliebten Orte, im von der UNESCO ausgezeichneten Biosphärengebiet Schwäbische Alb, ist das Naturschutzgebiet Rutschen.

Die Luftaufnahme zeigt den Neubau des Wasserwerks Beuron-Langenbrunn.

Neues Wasserwerk soll Ende 2021 loslegen

Meßstettens Bürgermeister Frank Schroft ist im Rahmen der diesjährigen Verbandsversammlung des Zweckverbands Wasserversorgung Hohenberggruppe erneut zum Verbandsvorsitzenden gewählt worden. Der Neubau des Wasserwerks in Beuron-Langenbrunn ist die größte Einzelinvestition der Hohenberggruppe in deren nunmehr 41-jährigen Firmengeschichte. Neues Mitglied im Verwaltungsrat ist der Spaichinger Bürgermeister Markus Hugger.

Zur diesjährigen Verbandsversammlung hatte dessen Vorsitzender, Meßstettens Bürgermeister Frank Schroft, die ...

Die Steinernen Jungfrauen.

Albschäferweg, Folge 2: Dunkle Höhlen und – endlich – wollweiße Tierchen

Hinauf oder hinab? Diese Frage stellt sich im Verlauf der zweiten Etappe häufiger. Zunächst einmal führt der Albschäferweg von Stetten aus hinunter ins Lonetal, das sich gar lieblich ausbreitet. Felder und Wiesen, in denen Mohn- und Kornblumen, wilder Salbei und weiß-gelbe Kamillen blühen, erfreuen das Auge. Bald allerdings steht die erste, schwierige Entscheidung bevor. Hinabsteigen zur Charlottenhöhle, mit 587 Metern eine der längsten begehbaren Schauhöhlen Süddeutschlands?

Christoph Jung und seine Gemeinde Nellingen wollen den Breitbandausbau zügig voranbringen und das digitale Zeitalter einläuten,

Nellingen will zügig schnelles Internet

Das Ingenieurbüro Wassermüller aus Ulm hat unlängst über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus in Nellingen informiert. Für Oppingen erfolgte die Information im Rahmen der Ortschaftsratssitzung bereits Mitte Juli.

Beim Thema „Breitbandausbau“ handelt es sich um ein sehr komplexes Thema. Kompliziert wird es vor allem durch die unterschiedlichen Förderungen. Über die Landesförderung erfolgt der Anschluss der Gemeinde und der Ortsteile an das landkreisweite Hochgeschwindigkeitsglasfasernetz (Backbone-Netz) des Alb-Donau-Kreises.

Sybille Wolf freut sich auf die neuen Aufgaben als Vorsiitzende der Gesellschaft für Urgeschcihte.

Sibylle Wolf leitet jetzt die GFU

Die promovierte Archäologin und Koordinatorin des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen, Sibylle Wolf, leitet künftig die Gesellschaft für Urgeschichte und dem Förderverein des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren (kurz: GFU). Sie ist in der Mitgliederversammlung Ende Juli zur neuen Vorsitzenden des Vereins gewählt worden. Damit führt der Verein eine Tradition fort, die einst mit dem Gründer Joachim Hahn begann, nämlich dass ein Mitarbeiter der Universität Tübingen, im aktuellen Fall eine ...

 Mit der Eselbeweidung wird ein spezielles Ziel verfolgt.

Neues Tour-Angebot führt zu diesen Eseln

Seit Mitte Mai läuft auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen eine besondere „Rettungsmission“. Eine Eselherde ist im Einsatz. Mit den Landschaftspflegern auf vier Hufen wird ein spezielles Ziel verfolgt – unter anderem soll sich der Steinschmätzer (Vogel), der offene Bodenstellen mit wenig Vegetation benötigt, wieder ansiedeln.

Mehrere Partner in einer Kooperation Mit den Eseln soll es gelingen, den Rohbodenanteil – also die offenen Bodenstellen – wieder zu vergrößern und dadurch einige der im Frühjahr durchziehenden ...

Archäologe Rudi Walter hatte viele Fragen der Schelklinger Kinder rund um Steinzeitmesser, Schmuck und Mammutstoßzahn zu beantwo

Wie die Schelklinger in der Steinzeit lebten

Der Archäologe Rudi Walter hat am Mittwochvormittag im Rahmen des Ferienprogramms das Leben in und um Schelklingen dargestellt, wie es in der Steinzeit abgelaufen ist. Acht Kinder lauschten in der Stadthalle gespannt den Geschichten von Rulaman und Co.. Den Speerwurf des Neandertalers demonstrierte der Referent auf dem Sportplatz. Zusammengekommen sind alle unter der Regie der Museumsgesellschaft.

Früher als noch das Meer da warUm die Kinder aus der Gegenwart abzuholen und sie in die Vergangenheit mitzunehmen, hat Rudi Walter einen ...

 Zwischen Überlingen und Sigmaringen verkehren schon Regiobusse – die Linie zwischen Ravensburg und Konstanz soll nach aktuellem

Neuer Starttermin für Regiobus zwischen Ravensburg und Konstanz steht fest

Der neue Regiobus zwischen Ravensburg und Konstanz nimmt voraussichtlich Ende diesen Jahres den Betrieb auf. Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember werde die Linie erstmals bedient, teilte die Sprecherin des Verkehrsverbundes Bodensee-Oberschwaben (Bodo), Anne Hackert, auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit.

Eigentlich hätten die ersten Regiobusse auf der Strecke schon im April rollen sollen. Da die Zahl der Fahrgäste in Öffentlichen Verkehrsmitteln wegen der Corona-Pandemie gegen null tendierten, habe man es nicht als sinnvoll ...

Blitz

Kaum Blitze im Juli: Süddeutschland am stärksten betroffen

Im Juli hat es deutlich weniger geblitzt als üblich: In Deutschland gab es in dem Monat 394 668 Entladungen - so wenige wie noch nie seit Start des Messsystems „Linet“ im Jahr 2006. „Der Unterschied zum Juli des vergangenen Jahres ist groß, 2019 wurden mit knapp 1,3 Millionen Blitzen mehr als dreimal so viele Blitze registriert“, erklärte Richard Fellner vom Münchner Unternehmen Nowcast, das mit dem Messsystem unter anderem für den Deutschen Wetterdienst Blitze ortet.