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Zwei Menschen wurden in diesem Fahrzeug verletzt.

Schwerer Unfall nach Eisregen

Allmannsweiler - Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 20.30 Uhr auf der Strecke zwischen Allmannsweiler und Bierstetten wuerden zwei Menschen verletzt, einer davon schwer. Nach dem Eisregen war ein Autofahrer ins Schleudern gekommen.

Zu schnell unterwegsDer kurze Eisregen am Donnerstagabend sorgte innerhalb kurzer Zeit für stellenweise spiegelglatte Straßen. Dies wurde einem Opelfahrer auf der Fahrt von Allmannsweiler in Richtung Bierstetten wohl wegen nicht angepasster Geschwindigkeit zum Verhängnis.

Das frühere Schloss Grafeneck dient den Nationalsozialisten im Jahr 1940 als Tötungsanstalt.

Das Morden von Grafeneck - und wie der Vertuschungsversuch scheiterte

Fast das ganze Jahr 1940 über haben Nationalsozialisten behinderte Menschen aus Baden, Württemberg, Hohenzollern und Bayern in Grafeneck bei Gomadingen ermordet. Unter ihnen befanden sich mindestens 48 Menschen aus der Region Saulgau/Mengen und Altshausen/Wilhelmsdorf.

Ludwig Zimmermann aus Mochenwangen hat ihre Namen, ihre Herkunft und den Ort ihrer Einrichtung in seinem Buch „Das katholische Oberschwaben im Nationalsozialismus“ auf der Grundlage der Forschungen der Gedenkstätte Grafeneck veröffentlicht.

 Der SV Kehlen um Jan Mathis (re. gegen Biberachs Robin Biesinger) bereitet sich mit hochkarätigen Tests auf die restliche Saiso

Fußball-Landesliga: SV Kehlen macht den Auftakt

Die Fußballer des SV Kehlen starten früher als die anderen Landesligisten in die Restrunde. Während die meisten anderen Teams erst am 5. März ihr nächstes Spiel bestreiten, sind die Kehlener schon am 19. Februar wieder am Ball. Dann soll die wegen Nebel abgebrochene Partie beim SV Heinstetten nachgeholt werden.

Dabei geht es von null los – das ist ärgerlich für den SVK. Durch ein Tor von Jonas Klawitter in der dritten Minute führte das Team von Trainer Tobias Ullrich beim SV Heinstetten nämlich mit 1:0, als Schiedsrichter Tobias ...

 Marktbetreiber Alexander Dettling freut sich auf die geplante Wiedereröffnung am 10. März.

Das kommt, das geht: Rewe-Markt in Aulendorf wird umgebaut

Wo kaufe ich Lebensmittel ein? Diese Frage werden sich ab 5. Februar viele Einwohner von Aulendorf stellen. Grund dafür ist die vorübergehende Schließung des Rewe-Markts in der Poststraße wegen umfangreichen Umbaumaßnahmen.

Damit fällt für den Zeitraum von knapp fünf Wochen ein zweiter Lebensmittelmarkt im Innenstadtbereich als Versorger aus. Die „Schwäbische Zeitung“ hat mit Inhaber Alexander Dettling, Partnerkaufmann der Rewe-Group, über den bevorstehenden Umbau gesprochen.

Die Tennis-Herren des TC Bad Schussenried freuen sich über den Meistertitel: (von links) Jakob Sude, Michael Walser, David Gaiss

TC Bad Schussenried sichert sich württembergischen Meistertitel

Die Tennis-Herren des TC Bad Schussenried haben sich durch einen 3:3-Sieg gegen die SF Schwendi den württembergischen Meistertitel gesichert. Nach der pandemiebedingten Absage der Winterhallenrunde im vergangenen Jahr setzten sich die Schussenrieder in der Württembergstaffel mit 3:0-Siegen klar gegen die Konkurrenz durch.

Beim Spieltag in Schwendi traten für den TCS in der ersten Runde Jakob Sude (an Position 2) und Cheftrainer Bernd Elshof (4) an.

 Zum Spatenstich trafen sich am Dienstag alle Verantwortlichen.

Spatenstich für die neue Arztpraxis im Zentrum von Schussenried

Die Bauherren und Ärzte Michael Scherer und Dr. Thomas König haben sich am Dienstag mit den Beteiligten zum symbolischen Spatenstich für die neue Arztpraxis im Zentrum von Bad Schussenried getroffen. Die beiden Ärzte planen seit Jahren, sich zu vergrößern.

Nachdem die Stadt ein passendes Grundstück neben der bestehenden Praxis aufkaufte und den Bauherren weiterverkaufte, begannen die architektonischen Überlegungen, um den Anforderungen an eine moderne Arztpraxis sowohl für die Patienten als auch Mitarbeiter gerecht zu werden.

 Der Energiebedarf der Kläranlage in Bad Schussenried soll über die Photovoltaikanlage und die Verbrennung des Klärgases gedeckt

Innovatives Projekt: Kläranlage soll ihren eigenen Strom erzeugen

Die klimafreundliche Erzeugung von Strom ist eine der großen aktuellen Herausforderung. Die Stadt Bad Schussenried plant, ihre Kläranlage künftig energieneutral zu betreiben, also den benötigen Strom in der Kläranlage selbst zu erzeugen. Das Projekt könnte Vorbildcharakter für alle anderen Gemeinden in der Region haben.

Hintergrund ist, dass die Betriebserlaubnis für die Schussenrieder Kläranlage ausgelaufen ist. Diese wird in der Regel für zehn bis 15 Jahre erteilt.

Video: Fuchsjagd – grausam oder notwendig?

Am Wochenende hat in Bad Schussenried eine Fuchsjagd stattgefunden. Bei diesem Thema scheiden sich bei Tierschützern und Jägern die Geister. Die Tierrechtsorganisation PETA sieht darin ein blutiges Hobby der Jäger und fordert die Politik auf die Fuchsjagd zu verbieten. Doch was sagen die Jäger dazu?

Wir haben einen aus Bad Schussenried getroffen. Marko Ziller erklärt, dass der Jäger nur zu 25 Prozent auf der Jagd ist, denn die Überwachung des Forstes und die Beobachtung der Tiere stehen im Vordergrund.

Das Tandemteam des KooBO-Projektes der Realschule plant (von links): Susanne Volz und Christine Krämer.

Geschwister-Scholl-Realschüler lernen soziale Berufe kennen

Um ihren Schülerinnen und Schülern das große Feld der sozialen Berufe näher zu bringen, ist die Geschwister-Scholl-Realschule Riedlingen bereits 2018 eine Kooperation mit dem Kolping-Bildungswerk eingegangen. KooBO (Kooperative Berufsorientierung) ist der etwas sperrige Name. Einrichtungen der Altenpflege und Kindergärten ermöglichen den Mädchen und Jungen der achten Klassen Praxistage; andere Berufsfelder des sozialen Bereichs erkunden sie durch Vorträge und Besuche.

 Die Generalsanierung des Schulzentrums ist das Mammutprojekt für dieses und die nächsten beiden Jahre in Bad Schussenried.

Wofür Bad Schussenried dieses Jahr Geld ausgibt

Das zweite Jahr in Folge legt die Kämmerei einen Haushaltsplanentwurf für Bad Schussenried vor, der extrem hohe Investitionen in Höhe von zehn Millionen Euro vorsieht. Anders, so die Begründung, sei es aber nicht möglich, denn die Generalsanierung des Schulzentrums ist noch lange nicht abgeschlossen und beim Breitbandausbau fließen im Moment so viele Fördergelder, dass es unklug wäre, diese nicht zu nutzen. Der Entwurf warf dennoch viele Fragen auf, denn zum Beispiel für die Sanierung der Sporthalle steht kein einziger Cent bereit.