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 Einige Lehrer und das Hausmeister-Paar verlassen die Geschwister-Scholl-Schule. Schulleiter Biesel (rechts) verabschiedet sie.

Das Hausmeisterpaar verlässt die Scholl-Schule

Schulleiter Uli Biesel hat an der Geschwister-Scholl-Schule insgesamt sechs Personen verabschiedet. Saskia Spiegelhalder, für ein Jahr abgeordnet von der Grundschule Scheer, verlässt die GSS wieder. Sie unterrichtete zehn Stunden als Fachlehrerin Kunst, Religion und unterstützte die Grundschulförderklasse. Ebenso wie Alexandra Frank, die bereits ihr Referendariat an der GSS absolvierte und nach der Elternpause wieder an die Schule zurückkehrte. Beide Lehrkräfte erhalten im kommenden Schuljahr 20/21 Lehraufträge an benachbarten Grundschulen.

 Im kleinen Rahmen wurden die Absolventen der Mühlbachschule verabschiedet.

Zwölf Preise und 14 Belobigungen: Mühlbachschule verabschiedet Absolventen

48 Schüler haben an der Schemmerhofer Mühlbachschule im kleinen Rahmen ihren erfolgreichen Schulabschluss gefeiert. Neben 15 Hauptschulabsolventen verließen auch 33 Jugendliche die Gemeinschaftsschule mit einem Realschulabschluss.

Das Schuljahr 2019/2020 werde wohl keiner der Absolventen so schnell vergessen, berichtet die Schule in einer Pressemitteilung. Denn aufgrund der Coronapandemie durften die Schüler nur im kleinen Rahmen und damit ohne Begleitung ihrer Eltern, der Bildungspartner und des gesamten Kollegiums ihren Abschluss ...

 Bürgermeister Matthias Henne (Mitte) und Wohnparkleiterin Heidi Schreiber zeigten sich beeindruckt von der Corona-Ausstellung d

Markus Leser zeigt derzeit seine „Corona-Fotoausstellung“ in Bad Waldsee

Die Ausstellung „Elia in zwei Welten“ von Markus Leser im Wohnpark am Schloss nimmt den coronabedingten „Shutdown“ in der Kurstadt unter die Lupe. Anfang der Woche hat der Waldseer Fotograf Bürgermeister Matthias Henne und Wohnparkleiterin Heidi Schreiber eine Sonderführung angedeihen lassen – als Ersatz für die Vernissage, die aufgrund der Pandemie in der Seniorenwohnanlage nicht stattfinden konnte. Das teilt die St.-Elisabeth-Stiftung mit.

Ende März/Anfang April hat Markus Leser ein Kind mit seiner Mutter durch Bad Waldsee ...

Voller Stolz präsentieren die ersten Zehntklässler der GMS Schreienesch ihre Realschulabschlusszeugnisse. Klassenlehrer Nicolas

GMS Schreienesch verabschiedet ersten Realschuljahrgang

Auch an der Gemeinschaftsschule (GMS) Schreienesch ist in diesem Schuljahr coronabedingt alles anders gekommen als geplant. Keine Studienfahrt, keine gemeinsame Feier. Dennoch gibt es einen Grund zum Feiern: Der erste Realschuljahrgang der Schule hat nun seinen Abschluss in der Tasche, wie die Schule mitteilt.

Für jede Klasse hat die Schule eine separate Feierstunde in der Schulsporthalle organisiert. Dazu musste zunächst ein Konzept erstellt werden, das die derzeitigen Regelungen des Infektionsschutzes berücksichtigt.

Ein Schulkind mit Maske

Australische Corona-Studie: Risiko in Schulen gut zu managen

Das Risiko für Corona-Ausbrüche in Schulen und Kindergärten lässt sich einer Studie aus Australien zufolge mit Maßnahmen wie Kontaktverfolgung Infizierter gering halten. Dieses effektive Verfolgen sei der Schlüssel dafür, eine Ausbreitung in Schulen und Kitas zu verhindern.

Obwohl mit dem Virus infizierte Lehrer, Betreuer und Kinder ihre jeweilige Einrichtung aufgesucht hätten, als sie bereits infektiös waren, seien dort nur wenige weitere Menschen infiziert worden, berichten Forscher im Fachjournal „The Lancet Child &

 Die erfolgreichen Absolventen der Buchenbergschule. In der Mitte Rektor Anton Bosanis.

Erfolgreicher Abschluss für alle Prüflinge der Ellwanger Buchenbergschule

Nach neun beziehungsweise zehn Jahren Schule haben alle 37 Prüflinge der Buchenbergschule erfolgreich ihren angestrebten Abschluss erreicht. 27 Haupt- und zehn Realschulabschlüsse mit zum Teil hervorragenden Leistungen zeugen von der Qualität des Gemeinschaftsschulunterrichts.

Trotz aller coronabedingten Einschränkungen war es der Schule wichtig, die Abschlussschüler in feierlicher Form zu verabschieden. Die Feier fand ohne Eltern und Verwandte in der schuleigenen Mehrzweckhalle statt.

 Schulleiterin Susanne Galla.

Zweimal Traumnote 1,0 am Tuttlinger TG erreicht

Mit einer würdigen Veranstaltung konnten die Abiturienten des Technischen Gymnasiums der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule verabschiedet werden. Dass dies unter strengen Hygienevorschriften trotz Corona gelingen konnte, war für die Absolventen erfreulich.

In der Rede von Schulleiterin Susanne Galla standen die Corona-Krise und deren Auswirkungen auf den Abiturjahrgang im Mittelpunkt. Sie sprach von einem besonderen Jahrgang mit ganz eigenen und unerwartbaren Anforderungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler konfrontiert wurden.

 Berührungsfreie Geschenkübergabe - Milena und Alisa Ehrle sowie Mariella, Magdalena und Aurelia Hansmann holen sich die Geschen

Das Hergensweilerfest mal ganz anders

So viele glückliche Menschen hat wohl selten ein Fest gesehen, das genau genommen gar nicht stattgefunden hat. Vom viertägigen Hergensweilerfest war in diesem Jahr Corona bedingt nicht viel möglich, aber das, was der Förderverein Kinderfest Hergensweiler und der Musikverein Hergensweiler der Dorfgemeinschaft dennoch und mit besonders großem Einsatz und mächtigem Ideenreichtum geboten hat, kann sich sehen lassen und hat mitten in die Herzen und Gemüter der Hergensweilerer getroffen.

Manch zwielichtigen Gesellen – wie diesen überlebensgroßen Schwarzen Veri – machten Werner Kreitmeier (v. l.), Marco Faßnacht un

Wie der Schwarze Veri nach Oberdischingen kommt

Eine „gefährliche“ Fracht hat der Museumsverein am Freitag vom Schwarzwald nach Oberdischingen transportiert. Der Verein hat eine Räuberausstellung erworben, die baldmöglichst in Oberdischingen ihre Heimat finden soll. Und das aus gutem Grund: Der Ort hat durch das Wirken des berühmten Gaunerjägers Franz Ludwig Schenk von Castell – genannt der „Malefizschenk“ (Malefiz = Übeltäter) – und zahlreiche Hinrichtungen im 18. Und 19. Jahrhundert eine blutige Vergangenheit.

Schule

Bildungsgewerkschaft: Schulstart ist ein „hohes Risiko“

Die Chefin der Bildungsgewerkschaft GEW, Marlis Tepe, sieht den Start des Regelbetriebs an den Schulen mit Problemen behaftet. „Die Schulöffnungen stellen ein hohes Risiko dar“, sagte Tepe der „Passauer Neuen Presse“.

Alle Beteiligten müssten vorsichtig sein und das Abstandsgebot einhalten. Allerdings sei es „grundsätzlich“ gut, dass es wieder losgehe. Schließlich sei Bildung ein hohes Gut und es sei wichtig, dass Kinder und Jugendliche wieder in die Schule gehen könnten.