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Bei der Vergabe (von): Alexander Vaas (KSK-Direktor), Matthias Manz (Trainer FC Röhlingen), Stefan Kurz (Vorstand FV Unterkochen

Röhlingen ist ein fairer Gastgeber

Es war kein normaler Sonntag in Röhlingen. Denn sonst wären nicht drei Mannschaften mit einem Gutschein über 500 Euro und einem Fußball aus der Mühlbachhalle gegangen. Und alle Vereinsvertreter der Mannschaften wären nicht mit der Gewissheit aus der Halle marschiert, wer denn nun gegen wen in der ersten Runde um den Fußball-Bezirkspokal der Saison 2020/2021 antreten darf. Nach der Vergabe des Fair-Play-Preises für den Altkreis Aalen, ein Gemeinschaftprojekt der Kreissparkasse Ostalb, Intersport Schoell und den „Aalener Nachrichten“/“Ipf- und ...

Ungewohnt und mit viel Luft zwischen den Stühlen: Der Staffeltag in Adelmannsfelden stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. N

Auf Abstand – passendes Ende einer außergewöhnlichen Saison

Eigenartig war es dann schon. Die große Otto-Ulmer-Halle in Adelmannsfelden am Dienstagabend eingerichtet mit einzelnen Stühlen, die eben rund zwei Meter auseinander standen. Die Vereine aus der Kreisliga A II, B III und B IV sind geladen gewesen zum Abschlussstaffeltag der Saison 2019/2020. Zum Ende einer außergewöhnlichen Saison eben. „Das haben wir so und wollen wir so auch nicht wieder erleben“, sagte etwa Otto Mayrhöfer, Staffelleiter der Kreisliga B III.

 Der Rad- und Gehweg von Schrezheim nach Espachweiler.

Radweg von Schrezheim nach Espachweiler ist Thema im Ortschaftsrat

Der Ortschaftsrat Armin Merz (CDU) hat seinen Kollegen den Verlauf des geplanten Rad- und Gehwegs von Schrezheim nach Espachweiler erläutert. Was bisher ein Trampelpfad und zunehmend von Radfahrern genutzter „Notgehweg“ war (wir berichteten), soll ein kombinierter Geh- und Radweg mit komfortabler Breite werden. Merz ist im Landratsamt des Ostalbkreises als Bauaufseher zuständig für die Fachrichtung Straßen- und Brückenbau.

Weil die mittlerweile stark befahrene Kreisstraße nur durch einen schmalen Grünstreifen von dem Trampelpfad ...

 Der Bewegungsraum ist offiziell übergeben. Architektin Sonja Walter (Zweite von rechts) hat einen Zopf in Schlüsselform mitgebr

Kita-Sport in Schrezheim muss weiter warten

Im Januar haben die Kinder den Bewegungsraum in Betrieb genommen – in kleinen Gruppen, wie Leiterin Martina Schlegel-Hessel sagt. „Manche Kinder waren sehr ungeduldig.“ Doch dann kam Corona und im März mussten alle Kinderbetreuungseinrichtungen schließen. Auch die städtische Kita in Schrezheim.

Am 20. Mai folgte die Teilöffnung. Jetzt herrscht wieder Regelbetrieb. Aber: Aber Kita-Sport ist noch nicht möglich. Der Bewegungsraum wurde wegen der Abstandsregeln umfunktioniert, wie Martina Schlegel-Hessel sagt.

Gruppenbild

Schrezheim feiert: Endlich nicht mehr unabsteigbar

Wenn eine Abordnung des Musikvereins auf dem Traktoranhänger auf Heuballen spielt, es Meistergießkannen zu kaufen gibt, die Hymne des Vereins auch ohne Spieltag auf dem Sportplatz an der Jagst erklingt, dann muss etwas passiert sein. Und tatsächlich die SG Schrezheim feiert ihren erstmaligen Aufstieg in 46 Jahren Vereinsgeschichte.

Dazu kommt der Titel der Reserve – die Titelverteidigung aus der Vorsaison. Schrezheim ist, so der Slogan auf einem Plakat: Der Meister aller Klassen, erstmals nicht mehr unabsteigbar und hat das Derby ...

 Mit 92 Jahren ist Pater Josef Pfanner nach wie vor körperlich und geistig rüstig.

Seit 60 Jahren katholischer Priester: Pater Josef Pfanner feiert diamantenes Priesterjubiläum

Pater Josef Pfanner ist seit 60 Jahren Priester. Er feiert am Montag im Missionshaus in der Rotenbacher Straße sein diamantenes Priesterjubiläum. Der Comboni-Missionar wurde am 29. Juni 1960 im Dom zu Brixen zum Priester geweiht. Sein Werdegang bis hin zum Provinzial war ihm nicht in die Wiege gelegt.

Josef Pfanner wurde am 27. Oktober 1927 in Scheffau bei Scheidegg im Allgäu geboren, seine Eltern hatten eine kleine Landwirtschaft. Dort wuchs Pfanner als Drittältester mit sieben Geschwistern auf.

Das größte aller Plakate hängt vor der Sporthalle in Schrezheim.

Schrezheim in der A-Liga

„Wir sind in der Kreisliga A“ , hat der Abteilungsleiter Fußball der SG Schrezheim, Hans-Peter Vaas in einer Rundmail verkündet. Die Mannschaft feierte den erstmaligen Aufstieg in die A-Liga mit zahlreichen Plakaten.

Nach 46 Jahren ist die SG Schrezheim mit der 1. und 2. Mannschaft erstmalig aufgestiegen. Der Grundstein für den Fußball legte damals Gründungsmitglied Jupp Geck. Aus einem zarten Pflänzchen, dass durch viele Menschen gegossen, gehegt und gepflegt wurde, kann man nun die Früchte ernten.

 Als die Ellwanger LEA überbelegt war, hatten völkerwanderungsähnliche Zustände am Schrezheimer Bahnhof für erheblichen Unmut de

Schrezheimer Ortschaftsrat befasst sich mit der Corona-Krise

In seiner Sitzung am Montag hat der Schrezheimer Ortschaftsrat sich auch mit der Corona-Pandemie in der Gemarkung Schrezheim und dem Dorfhaus Eggenrot befasst. Mitglieder des Ortschaftsrats haben Themen gemeldet, die beraten werden sollen und deren Beantwortung ihnen besonders wichtig ist. Ortsvorsteher Albert Schiele hat sie in gewohnt akribischer Form als Maßnahmenkatalog des für die Bürger engagierten Ortschaftsrats aufgelistet – ein Pilotprojekt, das Schule machen könnte.

 Die Kindergartenbedarfsplanung war jetzt Thema im Ortschaftsrat Schrezheim.

Kindergartenbedarfsplanung ist Thema im Ortschaftsrat Schrezheim

In der dritten Sitzung des Ortschaftsrats Schrezheim in diesem Jahr, der ersten unter Corona, hat Bernd Beckler, Leiter des Amts für Bildung und Soziales, dem Gremium die Kindergartenbedarfsplanung vorgestellt. Ortsvorsteher Albert Schiele hatte für die präzise Neuanordnung der Tische im Bürgersaal der Sankt-Georg-Halle gesorgt, um den Mindestabstand einzuhalten. Oberbürgermeister Michael Dambacher ließ es sich nicht nehmen, dem Rat persönlich zu erklären, dass bereits begonnene Maßnahmen weiterlaufen würden, trotz Haushaltssperre.

 Lehrerin mit Mundschutz begrüßt in Dresden ihre Schüler

Die Kinder kehren nach Corona-Lockdown an die Ellwanger Grundschulen zurück

Seit Mitte März sind die Kinder jetzt zu Hause – und viele Eltern mit ihrem Latein am Ende. Das „Homeschooling“ hat mal gut funktioniert und war mal zäh, wie eine Mutter aus dem Raum Ellwangen sagt. Ihr achtjähriger Sohn Anton (Name von der Redaktion geändert) ist froh, dass er nach den Pfingstferien wieder in die Schule darf. „Des isch scho besser“, sagt er.

Den meisten Kindern dürfte es gehen wie Anton. Sie vermissen die Schule und ihre Spielkameraden.