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Die Abwässer aus Altheim sollen über den Hügel nach Blienshofen gepumpt werden, um in der Ehinger Kläranlage zu landen.

Grundsatzbeschluss zum Abwasser

Die Abwässer aus Altheim sollen bald in der Ehinger Kläranlage landen. Geschehen wird dies durch eine Abwasserleitung in den Ehinger Teilort Blienshofen. Ein Grundsatzbeschluss darüber wurde jetzt im Gemeinderat Altheim getroffen und der Stand der derzeitigen Planung von Ingenieurin Lena Ruckgaber vom Ingenieurbüro Wassermüller Ulm in der Ratssitzung im Bürgerhaus vorgetragen.

Notwendig ist ein pneumatisches Pumpwerk mit zwei Kesseln, informierte Ruckgaber.

 Noch gelangt das Wasser aus der Altheimer Kläranlage in den Schmiechener See. Doch der ist eigentlich als Naturschutzgebiet ges

Kläranlage wird zum Pumpwerk

1,3 Millionen Euro bekommt die Gemeinde Altheim aus dem Landesförderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“, um die Kläranlage in ein Pumpwerk umzubauen und das Abwasser künftig in der Kläranlage in Ehingen aufbereiten zu lassen. Am 7. Mai wird der Gemeinderat – die Sitzung findet im Bürgerhaus statt – nun über diese Pläne beraten und entscheiden.

Eigentlich hätte schon im März eine Entscheidung fallen sollen. Sowohl in Ehingen als auch eine Woche später in Altheim stand das Thema Kläranlage Altheim auf der Tagesordnung, doch die ...

In der Region finden wieder Krötenwanderungen statt.

Auf diesen Straßen im Alb-Donau-Kreis finden Krötenwanderungen statt

Wenn die Witterung milder wird, kommt Bewegung auf bei Amphibien wie Grasfrosch, Erdkröte oder Bergmolch. Sie verlassen dann ihren Winterunterschlupf und wandern zum Paaren und Laichen in die Sommerquartiere. Bei diesen Laichwanderungen werden allerdings häufig stark befahrene Straßen überquert, die den Tieren zum Verhängnis werden. Deshalb heißt es also wieder: Autofahrer, aufgepasst.

Sommer- und Winterquartiere liegen oft weit voneinander entfernt.

 Die Zigeunerkapelle stattete dem Schmiechener Musikerball eine Stippvisite ab und brachte den Saal zum Kochen.

Von der Polonaise bis zum Strichmännlestanz: So ging´s beim Schmiechener Musikerball zu

Ein fröhliches Narrenvölkchen, hauptsächlich aus Schmiechen, Hütten und Allmendingen stammend, traf heuer im Musikerheim am Kogelstein zusammen. Die Zigeunerkapelle bracht bei ihrem Abstecher nach Schmiechen den Saal zum Kochen und eine Riesenpolonaise in Gang. Einige Schmiechener gehören zur Schnittmenge der Mitglieder der Zigeunerzunft und der Schmiechener Steinbockkapelle, man kennt sich also, weshalb der Narrenbus einen Schwenk Richtung Schmiechener See unternahm, ehe sie nach ihrem Auftritt weiterzogen, um weitere Fasnetsbälle im Umland ...

 Die Hospizgruppe Donau-Schmiechtal feiert zehnten Geburtstag: Claus M. Braunbeck (v. l.), Juliane Pohl, Brigitte Walser, Anneli

Umfassende Unterstützung auf dem letzten Weg

Viele schwerstkranke und sterbende Menschen möchten die letzten Tages ihres Lebens in vertrauter Umgebung verbringen. Seit nunmehr zehn Jahren unterstützt die Hospizgruppe Donau-Schmiechtal zwischen Erbach, Oberdischingen, Allmendingen und Schelklingen Betroffene und deren Angehörige – unabhängig von Alter, Religionszugehörigkeit und Herkunft. „Wir sind für alle Menschen da“, erklärt Brigitte Walser, die die Hospizgruppe leitet. 19 ausgebildete ehrenamtliche Sterbebegleiter gehen auf Wünsche und Bedürfnisse der Sterbenden ein – egal, ob diese ...

Der Vorstand der Ortsgruppe bei der Hauptversammlung.

Albverein Rottenacker erlebt neuen Aufschwung

Birgit Betz ist die neue Vorsitzende der Rottenacker Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins. Sven Unsöld ist ihr Stellvertreter. Das haben die Wahlen bei der Hauptversammlung der Ortsgruppe am Samstagabend ergeben.

„Wir haben ein bewegtes und schwieriges Jahr hinter uns“, sagte Birgit Betz. Nach „Turbulenzen im Vorstand“ und dem Rücktritt des Vorsitzenden, habe sie im März den Vorsitz in der Ortsgruppe kommissarisch übernommen. „Nach diesem schwierigen Start ist es sehr gut gelungen, die Ortsgruppe in ruhige Fahrwasser zu führen und ...

Ein Gruppenfoto von den Vertretern

Wandern und Radfahren im Trend: So präsentiert sich der Alb-Donau-Kreis auf der CMT

Seit vergangenem Samstag präsentiert sich der Alb-Donau-Kreis mit seinen Städten und Gemeinden auf der weltgrößten Tourismusmesse CMT in Stuttgart. Und es läuft gut: Mit 90.000 Besuchern gab es zum Start am Wochenende einen neuen Rekord. Und auch am Montag haben sich viele Besucher in den Gängen zwischen den Ständen getummelt, um Neues zu entdecken. Auch einige Bürgermeister, Kreisräte und der Landrat des Alb-Donau-Kreises waren am Montag vor Ort.

Schelklingens Bürgermeister Ulrich Ruckh freut sich über abgeschlossene Projekte im Vorjahr und auch, dass die Solidarität zwisc

Großes Jahresinterview: Über welche Schlagzeile sich Schelklingens Bürgermeister freuen würde

Der Rückblick auf das Jahr 2019 erfüllt Schelklingens Bürgermeister Ulrich Ruckh durchaus mit Zufriedenheit. Viele Projekte – von Infrastruktur bis Backbone-Netzausbau – konnten vorangebracht oder sogar abgeschlossen werden. SZ-Redakteur Sven Koukal hat mit ihm gesprochen, was im Jahr 2020 auf die Gemeinde zukommt und was er sich persönlich für das Jahr wünscht.

Herr Ruckh, was für ein Jahr war 2019 für Schelklingen und die Teilorte?

Ruckh: Das Jahr 2019 war ein gutes Jahr für unsere Gemeinde.

 Die SZ-Redaktion hat in die Glaskugel geblickt.

Lothar Matthäus und Narrenbars: Das ist die nicht ganz ernst gemeinte Jahresvorausschau für 2020

Die Hellseher der „Schwäbischen Zeitung“ haben in die Glaskugel geblickt. Was sie für 2020 voraussagen, ist nicht ohne. Ein Überblick: 

Januar Papierhersteller freut’s, doch Umweltschützer sind frustriert: Durch die Kassenbon-Pflicht entstehen Müllberge an Papierfetzen im Döner-Kiosk, am Pizzastand und hinter den Bäckerei-Theken. Ehingen als nachhaltige Stadt schaut nicht lange zu und greift ein.

Zwar kann sie sich nicht über ein Bundesgesetz hinwegsetzen, doch vermag sie es mit ein paar Kniffen, die negativen Folgen ...

Mit einer Spezialmaschine, die extra breite Ketten hat und nur geringen Bodendruck verursacht, wird am Schmiechener See gearbeit

Schwere Geräte sorgen für mehr Ausblick am Schmiechener See

Das Vorhaben klingt paradox: Schwere Spezialmaschinen rollen derzeit auf den Flächen des Naturschutzgebietes Schmiechener See und schneiden kiloweise Gehölz aus dem sensiblen Areal – für den Artenschutz.

Gebietsreferent Sven Jeßberger vom Regierungspräsidium Tübingen (RP) erklärt: „Der Schmiechener See ist eine Schatzkammer des Artenschutzes und deswegen werden Seggenbestände, Röhrichte und Kleingewässer von Gehölzen befreit. Damit werden Lebensräume für landesweit hochgradig gefährdete Arten entwickelt.