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 Eselbesitzer Franz Gerstenlauer mit seinen Tieren am Untermarchtaler Kalkofenmuseum.

Hier sind haarige Landschaftspfleger im Einsatz

Weil Personalkosten bei Landschaftspflegemaßnahme oft als zu hoch bewertet werden, kommen gerne Tiere zum Einsatz. Doch Wanderschäfer schaffen es längst nicht, alle Stellen in ihren Routenplan zu bekommen. So müssen andere Tiere ran. Ziegen sind im felsigen Gelände beliebt, am Schmiechener See sind es bekanntlich Wasserbüffel, die das Buschwerk dezimieren.

Letztlich muss anhand des Bewuchses und des Zieles der einzelnen Landschaftspflegemaßnahme entschieden werden, welches Tier dabei als Helfer die beste Arbeit leisten kann.

 Die Vogelkundlerin kennt sich am Schmiechener See aufgrund ihrer Beobachtungen sehr gut aus.

In diesem Schutzgebiet leben besonders seltene Vögel

Ganz allein kreist Nummer 96 am Rande des Schelklinger Bergs über den nördlichen Zipfel des Schmiechener Sees. Für die Teilnehmer, die an der letzten Station der öffentlichen Exkursion rund um das bemerkenswerte Naturschutzgebiet zusammengekommen sind, ist der Wespenbussard unscheinbar.

Für Vogelkundlerin und Diplom-Biologin Pia Reufsteck aus Tübingen ist der anmutig gleitende Bussard der Höhepunkt des Tages – er komplettiert die Liste an Arten, die sich an und auf dem Schmiechener See aufhalten.

Professor Peter Detzel (2. v. r.) mit Exkursionsteilnehmenden am Schmiechener See.

Den Heuschrecken auf der Spur

Der Landschaftserhaltungsverband (LEV) Alb-Donau-Kreis hat mit Peter Detzel die Heuschrecken-Fauna am Schmiechener See und in Hütten erkundet. Der Experte hat die Teilnehmer in einer spannenden Exkursion in die fachlichen Grundlagen der Heuschrecken-Faunistik eingeführt.

Eine wichtige Art, die Große Goldschrecke, fehlt noch. Peter Detzel, eine Koryphäe unter den Heuschrecken-Experten in Baden-Württemberg, motiviert die Mitarbeiter des Landschaftserhaltungsverbands Alb-Donau-Kreis erneut „auszuschwärmen“ und in den Feuchtwiesen des ...

Schon im Frühjahr hat Robert Rewitz die Entscheidung getroffen, wieder zu kandidieren.

Altheims Bürgermeister: „Ein Dorfladen wäre der Knüller“

In wenigen Wochen, am 15. September, wählen die Altheimer ihren Bürgermeister. Amtsinhaber Robert Rewitz hat sich entschieden, wieder zu kandidieren, noch gibt es keine weiteren Kandidaten. Im Interview mit SZ-Redakteurin Nina Lockenvitz verrät er seine Beweggründe und was er in den kommenden Jahren in der Gemeinde umsetzen möchte.

Herr Rewitz, wann haben Sie entschieden, ein weiteres Mal in Altheim zu kandidieren?

Im Laufe des Frühjahrs, als ich etwa ein dreiviertel Jahr nicht mehr Bürgermeister von Allmendingen war.

 Walter Kneer und Bürgermeister Florian Teichmann vor der neu gestalteten Infotafel

Was die neue Broschüre über Allmendingen zu bieten hat

Druckfrisch hat Bürgermeister Florian Teichmann die Broschüre mit Information und Wissenswertem über Allmendingen in drei Sprachen mitgebracht. Auf 55 Seiten haben er, Walter Kneer und die Allmendinger Vereine und Geschäftsleute zusammengetragen, was nicht nur für Allmendinger interessant zu lesen ist.

Darum gibt es die Broschüre außer in deutscher Sprache auch auf Französisch für die Partnerstadt Querqueville und auf Slowakisch für die Mitarbeiter der Firma Burgmaier.

Freuen sich über die Blühwiese (v.l.): Ernst Buck, Vorsitzender des Kreisbauernverbands Ulm-Ehingen. die Bundestagsabgeordnete R

Eine Blühwiese für das Umenlauh

Die beiden CDU-Abgeordneten Ronja Kemmer (Bundestag) und Manuel Hagel (Landtag) sind seit Donnerstag Blühpaten einer Blühwiese im Allmendinger Umenlauh. Auf dem Grundstück des Landwirts Hanns Roggenkamp entlang der Bergstraße nach Ehingen steht seit April dieses Jahres auf rund 2000 Quadratmetern eine Blühwiese mit der Mischung „Fakt M2“.

15 verschiedene Pflanzenarten werden auf der Blühwiese bei Allmendingen noch bis Ende September blühen.

Laura Gobs ist seit September für den Tourismus in Schelklingen zuständig.

Sie will Schelklingen und die Teilorte für Tourismus attraktiver machen

Der Hohle Fels in Schelklingen zieht seit Jahrtausenden in seinen Bann: War er vor 40 000 Jahren, bei der Entstehung der weltberühmten Venus, noch schützender Lebensraum für Menschen, ist er spätestens mit diesem Fund zum Touristenmagneten geworden. Das schlägt sich auch in Zahlen nieder: So besuchten allein im vergangenen Jahr insgesamt 15 000 Gäste das UNESCO-Welterbe im Achtal – ein Plus zum Vorjahr von 2500 Besuchern. Um den bedeutenden archäologischen Fundort noch mehr in Szene zu setzen, hat die Stadt Schelklingen vor fünf Monaten Laura ...

Am Hausener Jungholzweg sollen insgesamt 34 Wohnbauflächen ausgewiesen werden.

Hausen wächst am östlichen Rand – Kritik vom Bürgermeister

Hausen ob Urspring soll an seinem östlichen Rand mit Wohnhäusern erweitert werden können. Eine wegweisende Entscheidung hat der Gemeinderat Schelklingen am Mittwochabend mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Jungholz“ getroffen. 34 Flächen werden ins Plangebiet aufgenommen. Ursprünglich sah die Stadtverwaltung im Bereich nördlich des Jungholzweges 27 Bauplätze vor, die zuerst bebaut werden sollten. In der Sitzung stellte Hausens Ortsvorsteher Jürgen Glökler (CDU) dann aber erfolgreich den Antrag, die sieben südlich an den ...

Der Krötenzaun war am Montag ihr gemeinsames Projekt: Die Klasse 8-9 der Gemeinschaftsschule Allmendingen mit Mitgliedern des Fö

Dieser Zaun soll Leben retten

Allmendinger Schüler haben am Montag gemeinsam mit dem Förderverein der Allmendinger Schule einen Krötenzaun entlang der Katzensteige aufgebaut. Für die Schüler war es eine willkommene Abwechslung zum Unterricht – vielen Kröten wird die Aktion in den nächsten Wochen das Leben retten.

Schon um 8 Uhr morgens beginnen die Schüler der Klasse 8-9 der Allmendinger Gemeinschaftsschule, Heringe in den Boden zu klopfen und Löcher zu graben. An den Heringen wird der grüne Zaun befestigt, in die Löcher am Netz kommen Eimer, in welche die ...

Ein Gedanken- und Ideenaustausch über die Grundschule als zertifizierte Biosphärenschule hat in Schmiechen stattgefunden.

So soll die Biosphäre in Schmiechener Klassenzimmer kommen

Schmiechens Grundschule soll Biosphärenschule werden. Ein erster Schritt zur Zertifizierung ist nun mit einem Workshop getan worden. Dabei wurde herausgearbeitet, welches spezielle Wissen in Schmiechen an die Schulkinder vermittelt werden kann. Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb streben derzeit sieben Schulen diese Auszeichnung an. Im Altkreis Ehingen macht noch die Grundschule Erbstetten mit. Angrenzend ist die Schule in Hayingen dabei sowie Schulen in Münsingen, Gomadingen, Bad Urach-Wittlingen und Unterlenningen.