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Katzen auf Jagd

Katzen in Australien gefährden heimische Arten

Süße Samtpfoten oder gefährliche Vierbeiner - unter australischen Artenschützern fällt das Urteil über Katzen ziemlich eindeutig aus.

Von den zahlreichen Tieren wie Schweinen, Pferden, Hasen oder Füchsen, die europäische Siedler auf ihren Schiffen im 18. Jahrhundert nach Australien mitbrachten, waren es just Katzen, die den heimischen Arten den größten Schaden zufügten.

Gerade sie trugen nach Angaben des Umweltministeriums dazu bei, dass 27 Säugetierarten ausstarben und weitere 124 Spezies bedroht sind.

Öltanker Stena Impero

London wirbt für europäische Seeschutzmission gegen Iran

Großbritannien hat nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus eine europäische Seeschutzmission in der Region angeregt.

Ein solcher Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt im Unterhaus in London. Zusagen aus anderen europäischen Ländern wurden zunächst nicht bekannt. Hunt betonte, Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche fortgeführt.

Schnake

Stechmückenjäger geben nach Schnakenplage vorerst Entwarnung

Nach einer Schnakenplage am Rhein haben die Stechmückenjäger vorerst Entwarnung gegeben. „Die Lage ist absolut entspannt“, sagte Norbert Becker von der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) in Speyer. Wegen defekter Hubschrauber hatten die Experten die Plagegeister Anfang Juni nicht wie gewohnt aus der Luft abtöten können - daraufhin waren fast alle Schnaken geschlüpft.

„Die Prognose ist eingetroffen, dass Mitte Juli - etwa sechs Wochen nach dem Massenschlüpfen - die Population abgestorben ist“, ...

Großbritannien wirbt für europäische Seeschutzmission gegen Iran

Großbritannien hat nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus eine europäische Seeschutzmission in der Region angeregt. Ein solcher Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt im Unterhaus in London. Zusagen aus anderen europäischen Ländern wurden zunächst nicht bekannt. Hunt betonte, Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche fortgeführt.

London will europäische Seeschutzmission

Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt im Unterhaus in London. Für neue Schlagzeilen sorgte derweil die Mitteilung der Iraner, sie hätten ein Netzwerk des US-Geheimdienstes CIA im Land aufgedeckt.

Großbritannien strebt Schutzmission im Persischen Golf an

Nach den Tankervorfällen in der Straße von Hormus will Großbritannien eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen. Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt. Am vergangenen Freitag hatten die Iranischen Revolutionsgarden einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker ...

 Haben den Abschluss geschafft: die Absolventen der Maria-Ward-Schule.

Dem „Ja-aber-Geist“ keinen Raum geben

Sie haben das Realschulzeugnis in der Tasche: Die Absolventinnen der Mädchenrealschule Marta-Ward haben am Wochenende ihren Abschluss gefeiert. Die Jahrgangsbeste ist Isabel Stiefenhofer, die einen Notendurchschnitt von 1,25 erzielte.

Die diesjährige Abschussfeier der Absolventinnen der Maria-Ward-Realschule begann mit einem feierlichen Gottesdienst im Münster. Dieser wurde von den Schülerinnen mitgestaltet. Die beiden Religionslehrerinnen der zehnten Klassen, F.

CIA-Hauptquartier

Iran deckt angeblich CIA-Netzwerk im eigenen Land auf

Der Iran hat nach eigenen Angaben ein Netzwerk des US-Geheimdienstes CIA im Land aufgedeckt. In diesem Zusammenhang seien 17 Agenten verhaftet worden, sagte der Leiter der Spionageabwehr des iranischen Geheimdienstes am Montag.

Alle seien Iraner. Einigen von ihnen droht die Todesstrafe. US-Präsident Donald Trump wies die Angaben zurück. Es handele sich um Lügen und Propaganda eines „religiösen Regimes“, das versage und keine Ahnung habe, was es machen solle, schrieb Trump auf Twitter.

Pompeo: Andere Länder müssen für Schiffs-Sicherheit sorgen

Nach der Beschlagnahmung eines britischen Tankers durch den Iran sieht US-Außenminister Mike Pompeo andere Länder in der Pflicht, für die Sicherheit ihrer Schiffe zu sorgen. „Die Vereinigten Staaten tragen eine Verantwortung für unseren Teil, aber die Welt muss auch einen großen Beitrag dazu leisten, dass diese Seewege offen bleiben“, sagte Pompeo in einem Interview des Senders Fox News. Was der Iran mache, komme Piraterie gleich. Am vergangenen Freitag hatten die Iranischen Revolutionsgarden einen unter britischer Flagge fahrenden Tanker in ...

Öltanker «Stena Impero»

London will europäischen Schutz für Schiffe in Golfregion

Nach der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran in der Straße von Hormus will die Regierung in London eine von europäischen Ländern angeführte Seeschutzmission in der Region auf den Weg bringen.

Dieser angedachte Einsatz solle Schiffe schützen, die durch die für den internationalen Handel wichtige Meerenge fahren, sagte der britische Außenminister Jeremy Hunt am Montag im Unterhaus in London. Diskussionen darüber würden im Laufe der Woche mit anderen Ländern fortgeführt.