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 Gertrud Weikert ist seit 25 ehrenamtlich als Krankenhaus-Seelsorgerin im Einsatz.

Seit 25 Jahren im Dienst der Seelsorge

Sigmaringen - Seit 25 Jahren ist Gertrud Weikert als Mesnerin und ehrenamtlich im Besuchsdienst des Krankenhauses tätig. Sie war die erste, die diese Aufgabe in Sigmaringen übernommen hat. Mittlerweile sind acht Frauen im sogenannten „inneren Kreis“, welche die Patienten im Krankenhaus besuchen und mit ihnen Gespräche führen. Derzeit muss die Krankenhaus-Seelsorge im Ehrenamt allerdings coronabedingt pausieren. Für Weikert steht aber fest: Sie macht weiter, wenn sie wieder darf – auch mit 71 Jahren denkt sie nichts ans Aufhören.

Demonstration im Schneetreiben. Werner Langenbacher von der Betriebsseelsorge forderte die Stiftung Liebenau zum Teilen auf.

Erneute Demo in Liebenau: Beschäftigte wollen weiter Druck machen

Dichtes Schneetreiben und kalter Wind in Liebenau: Trotzdem haben sich auf dem Parkplatz von der Gastwirtschaft in Liebenau rund 40 Mitarbeiter aus verschiedenen Häusern der „Liebenau Leben im Alter“ (LiLA) eingefunden. Sie streiken und ziehen mit Spruchbändern und Gewerkschaftsfahnen vor das Portal der Stiftung Liebenau. Die Demonstranten fordern die Rückkehr der Arbeitgeber an den Verhandlungstisch. Ziel der Arbeitnehmer ist mehr Mitbestimmung und ein Haustarifvertrag.

Dolly Partons Christmas on the Square

Countdown zum Fest: 24 Weihnachtsfilme der letzten 20 Jahre

Es gibt viele Filme, die Weihnachtsgefühle fördern: zu den Klassikern zählen „Ist das Leben nicht schön?“ von 1946 mit James Stewart, „Weiße Weihnachten“ (1954) mit Bing Crosby, „Das Wunder in der 8. Straße“ (1987), „Die Geister, die ich rief“ (1988), „Schöne Bescherung“ (1989), „Kevin - Allein zu Haus“ (1990), „Santa Clause - Eine schöne Bescherung“ (1994) oder „Versprochen ist versprochen“ (1996) mit Arnold Schwarzenegger.

Für viele Deutsche gehören auch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (1973) und „Der kleine Lord“ (1980) dazu.

Dolly Partons Christmas on the Square

Countdown zum Fest: 24 Weihnachtsfilme der letzten 20 Jahre

Es gibt viele Filme, die Weihnachtsgefühle fördern: zu den Klassikern zählen „Ist das Leben nicht schön?“ von 1946 mit James Stewart, „Weiße Weihnachten“ (1954) mit Bing Crosby, „Das Wunder in der 8. Straße“ (1987), „Die Geister, die ich rief“ (1988), „Schöne Bescherung“ (1989), „Kevin - Allein zu Haus“ (1990), „Santa Clause - Eine schöne Bescherung“ (1994) oder „Versprochen ist versprochen“ (1996) mit Arnold Schwarzenegger.

Für viele Deutsche gehören auch „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (1973) und „Der kleine Lord“ (1980) dazu.

 Der von den Kindern gestaltete Adventskalender wird im Hof des Pflegeheims überreicht.

Kinder denken an alte und pflegebedürftige Menschen

Ein Teilbereich des pädagogischen Konzepts im Familienzentrum Kinderhaus Sonnenschein in Scheer ist das Mehrgenerationen Projekt. Das bedeutet, dass die Kinder und Eltern in regelmäßigen Abständen die Bewohner des Pflegeheims St Wunibald besuchen.

„Für Kinder ist der Umgang mit den älteren Menschen eine Chance“, heißt es in einer Mittelung des Kinderhauses. „Sie lernen von ihnen und profitieren von ihrem Alter.“ Ebenso sei es eine Bereicherung das „Anders-Sein“ kennenzulernen, eventuelle Ängste abzubauen und Beziehung aufzubauen.

Sløborn

Serie „Sløborn“ wird fortgesetzt

Die Serie „Sløborn“ um ein tödliches Virus auf einer Nordseeinsel wird mit einer zweiten Staffel fortgesetzt. Die Dreharbeiten fänden voraussichtlich im Frühjahr 2021 statt, teilte das ZDF mit.

Unter der Regie von Christian Alvart und Adolfo J. Kolmerer werden unter anderem wieder Wotan Wilke Möhring, Emily Kusche, Alexander Scheer und Annika Kuhl vor der Kamera stehen.

In der ersten Staffel beim Spartensender ZDFneo ging es darum, wie ein weltweit grassierendes Virus die fiktive deutsche Nordseeinsel „Sløborn“ erreicht.

Vor dem Haus der Pflege St. Wunibald wird gestreikt.

Bis zu zehn Prozent weniger Lohn für die gleiche Arbeit

Mitarbeiterinnen des Pflegeheims St. Wunibald haben am Donnerstag mit der Unterstützung der Gewerkschaft Verdi gestreikt. Sie kämpfen schon länger um eine gerechte Entlohnung innerhalb der Stiftung Liebenau (die SZ berichtete). Nun standen sie mit Transparenten und Verdi-Fahnen vor dem Pflegeheim an der Bundesstraße, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Das Pflegeheim St Wunibald gehört zu einer Tochtergesellschaft der Stiftung Liebenau „Leben im Alter“.

 Im Arbeitskampf mit Verdi: die Stiftung Liebenau mit Stammsitz in Meckenbeuren.

Tarifstreit bei der Stiftung Liebenau eskaliert

Es sollte der Weg aus einem seit Jahren schwelenden Konflikt werden, nun eskaliert der Streit im Arbeitskampf: Ab Mittwochmorgen hat die Gewerkschaft Verdi zum Warnstreik in Pflegeheimen der Stiftung Liebenau aufgerufen. Zunächst treten Mitarbeiterinnen in Kressbronn und Eningen (Kreis Böblingen) in den Ausstand, am Donnerstag dann in Scheer bei Sigmaringen und Dusslingen (Kreis Tübingen). Die Stiftung Liebenau hält den Streik für unbegründet. Sie hat den Beschäftigten zugesagt, sie ab 2021 nach kirchlichem Tarif zu bezahlen.

Die Polizei sucht nach Hinweisen.

Unbekannte beschädigen Autos

Nachdem ein Unbekannter am Donnerstag in der Zeit von 7.30 bis 13 Uhr in der Donaustraße mehrere Autos mutwillig zerkratzt hat, ermittelt die Polizei Sigmaringen wegen Sachbeschädigung. Bislang sind neun beschädigte Autos in Scheer bekannt, heißt es im Polizeibericht. Diese waren auf dem oder in der Nähe des dortigen Parkplatzes abgestellt.

Oberstabsfeldwebel a. D. Georg Arnold und Scheers Bürgermeister Lothar Fischer legen in aller Stille den Kranz der Bundeswehr am

Still, aber ergreifend

Einen stillen, dennoch sehr feierlichen und ergreifenden Volkstrauertag haben Scheers Bürgermeister Lothar Fischer und Oberstabsfeldwebel a. D. Georg Arnold in Namen der Gemeinde gefeiert. Sie legten Kränze nieder und standen an den Denkmälern, um den Kriegsopfern ehrend zu gedenken. Der Wille zum Frieden stand im Mittelpunkt der Gedanken. Wegen Corona hatten die Bürgermeister des Landkreises vereinbart, den Volkstrauertag ohne die Anwesenheit der Bürger, ohne Chöre und Musikvereine zu feiern, um die Ansteckungsgefahr zu vermeiden.