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Jürgen Schattmann

Jürgen Schattmann (geboren 1975, aufgewachsen in Ringschnait) ist seit 2001 Sportredakteur der Schwäbischen Zeitung.
Ein stilisiertes Elektroauto auf einer Straße

E-Auto-Boom bei Firmen und Behörden

Tiger im Tank war einmal – Firmen und Behörden in der Region Ravensburg setzen zunehmend auf E-Autos. Die Post ist eines der ersten Unternehmen, das einen Großteil seines Fuhrparks auf die emissionsarme und dadurch klimafreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor umstellt. Andere Betriebe warten noch auf die passenden E-Nutzfahrzeuge.

Wann die Post kommt, wird künftig nicht mehr so leicht zu hören sein: Zusteller in Ravensburg und Grünkraut werden demnächst mit E-Transportern unterwegs sein – sobald die Ladesäulen betriebsbereit ...

Fast hätte der VfB gewonnen: Karl Allgöwer (r.) und Diego Armando Maradona vor dem UEFA-Cup-Finale 1989.

VfB-Legende Allgöwer: „Der Absturz ist ja programmiert, da gilt es vorzusorgen“

Elf Jahre, von 1980 bis 1991, spielte Karl Allgöwer beim VfB Stuttgart, wurde 1984 Meister und stand 1989 im UEFA-Cup-Finale gegen Neapel. Im Interview mit Jürgen Schattmann spricht der 61-Jährige zum 125. Geburtstag des VfB über die Zeit unter Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder und den Fußball früher und heute. Auf schwäbisch natürlich – die Übersetzung lesen Sie hier.

Herr Allgöwer, wie sind Sie dem VfB momentan verbunden?

Ich schaue mir als Gast die Heimspiele an im Kreis früherer Kollegen wie Bernd Martin, Fritz ...

WM 2018 - Belgien - Japan

Pro und Contra: Das Spiel um Platz drei

Das Spiel um Platz 3 bei großen Turnieren - ist das nur eine Quälerei für Spieler und Fans? 

Ja, sagt Jürgen Schattmann, in seinem Pro für die Abschaffung des Spiels um Platz 3

Die Ananas (Ananas comosus oder Ananas sativus) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Sie ist ursprünglich in Amerika heimisch und wird heute weltweit in tropischen Gebieten als Obstpflanze angebaut. Das Wort Ananas stammt von naná, also Frucht, in der Guaraní-Sprache, lehrt uns Wikipedia.

Bevor sein Stern erlischt, verteilt Opa Galaxos (sitzend, Sascha Vonbach) Geschenke an die Planeten. Für die Sonne (links, Kirun

Rockige Zeitreise in ferne Galaxien

In fremde Galaxien haben die Schüler am Donnerstag in der Brochenzeller Humpishalle entführt. Zum Abschluss der Projektwoche, die sich mit dem Thema „Sterne und Planeten“ befasst hatte, zeigten die Schüler der Eugen- Bolz Grundschule das Musical „Das Leben im All“.

Da wimmelte es von fröhlichen Sternschnuppen, denen „alles schnuppe“ war. Da sausten sämtliche Planeten des Sonnensystems froh gelaunt über die Bühne, sodass die Zuschauer in der voll besetzten Halle am liebsten gleich mitgetanzt hätten.

Nur gucken, (noch) nicht anfassen: Christina Schwanitz und Ewald Walker, Assistent Kommunikation der Leichtathletik-EM in Berlin

Christina Schwanitz: „Ich bin nicht nur Mama, auch ein Athlet“

Es ist zuletzt etwas ruhig geworden um Christina Schwanitz (32), die „Sportlerin des Jahres“ von 2015. Klar, vor exakt einem Jahr hat die Kugelstoßerin Zwillinge bekommen. Ein halbes Jahr später wagte sie ihr Comeback, Ende Mai stieß sie 19,50 Meter (Bestleistung vom WM-Sieg 2015: 20,77 Meter) und ist damit vier Wochen vor der Leichtathletik-EM in Berlin wieder die Nr. 1 in Europa. Jürgen Schattmann hat mit ihr vor dem traditionsreichen Meeting der Kugelstoßer auf dem Biberacher Marktplatz gesprochen.

Besuch

Die FIFA – ein Clan der Riabadippel?

Fußball und Kommerz sind heute untrennbar. Ist das jetzt gut oder schlecht? Zwei Redakteure, zwei Meinungen.

Contra: Die FIFA, ein Clan der Riabadippel

Von Jürgen Schattmann

Es muss in den 60er- oder 70er-Jahren gewesen sein, als mein Opa Hans, Jugendleiter beim SV Ringschnait, für das schwäbische Schiri-Kosewort „Riabadippel“ fünf Mark Strafe an den Verband zahlen musste. Fünf Mark waren ein Haufen Geld damals, hätte er es statt in seine Wut in Turbooptionsscheine von SAP angelegt, würde der Enkel heute ...

Sabine Stoll, Leiterin der Betreuung an der Grundschule Brochenzell, hat die Schutzengel für die Kinder getöpfert und im Wald ve

Rätsel um Engel im Brochenzeller Wald ist gelöst

Kleine, weiße Engel haben jüngst im Brochenzeller Wald für Aufsehen gesorgt. Niemand schien d zu wissen, wer sie dort aufgestellt hat und was sie zu bedeuten haben (die Schwäbische Zeitung berichtete). Nun ist das Rätsel gelöst: Sabine Stoll, Leiterin der Betreuung an der Eugen-Bolz-Grundschule Brochenzell, hat die zwölf Engel im Wald verteilt. Im Gespräch mit Kerstin Schwier sprach sie über ihre Beweggründe.

Frau Stoll, wie sind sie auf die Idee gekommen, Engel im Wald aufzustellen?

Man trägt gern bauchfrei: Eine russische Fußballfreundin demonstriert ihre Liebe zum Spiel.

Dmitrij Mazunov, Trainer der TTF Ochsenhausen: „Viele russische Fußballer halten sich für Superstars“

Dmitrij Mazunov, 47, langjähriger Spieler und neuer Cheftrainer des deutschen Tischtennis-Vizemeisters TTF Liebherr Ochsenhausen, ist nicht nur der beste russische Tischtennisspieler aller Zeiten – er ist auch leidenschaftlicher Sport-und Fußball-Fan. Des FC Bayern. Der Russen (vor allem im Eishockey). Und auch der Deutschen. „Russland gibt ein gutes Bild ab bei dieser WM“, sagt Mazunov, der in Nischni Nowgorod geboren wurde und seit 26 Jahren in Oberschwaben lebt, im Gespräch mit Jürgen Schattmann.


Fußball-Kater wegen Deutschlands Ausscheiden? Natürlich nicht, es gibt doch noch 16 weitere Teams, die man jetzt unterstützen k

Der Trend geht zum Zweitteam

Einem Kater mit dem berühmten Konterbier den Garaus machen zu wollen, mag nach Stand der Wissenschaft nicht unbedingt die beste oder nachhaltigste Strategie sein. Doch dieser Kater nach diesem allzu frühen WM-Aus der DFB-Elf ist ja nicht alkoholbedingt (zumindest nicht primär), dieser Kater ist viel schlimmer, pochender, aufs Gemüt schlagender.

Doch die gute Nachricht ist: Das beste Mittel gegen einen fußballbedingten Kater ist: Noch mehr Fußball.

Last-Minute-Sieg

Diskussion: Kritisieren wir die DFB-Elf bei der WM zu schnell und zu heftig?

„Man hatte das Gefühl, viele Leute in Deutschland hätte es gefreut, wenn wir ausgeschieden wären. Aber so leicht machen wir ihnen es nicht“. Mit diesen Worten ätzte Matchwinner Toni Kroos nach dem 2-1 Sieg gegen Schweden im zweiten Spiel der WM-Vorrundengruppe.

Zuvor war die deutsche Elf nach dem ersten Spiel gegen Mexiko stark in der Kritik. Unsere Redakteure haben sich Gedanken gemacht. Kritisieren wir zu schnell und zu heftig? Ein Für und Wider.