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Ein roter LKW mit Kontakt zur Oberleitung

Drei Monate Elektro-Highway –Wo sind die Strom-Laster?

Manch ein Autofahrer steht auf der Autobahn 5 in Südhessen sicher vor einem Rätsel. Skurril muten auf den ersten Blick auf den äußeren Fahrbahnen Oberleitungen wie im Schienenverkehr an. Die Erklärung ist wenig skurril: Hybrid-Lastwagen mit Stromabnehmern sollen hier Energie tanken, um anschließend umweltschonender ihre Güter zum Ziel zu bringen. Drei Monate nach dem Start des offiziellen Feldversuchs ist jedoch nur selten ein solcher Lastwagen zu sehen.

Drei Monate Elektro-Highway

Drei Monate Elektro-Highway

Manch ein Autofahrer steht auf der Autobahn 5 in Südhessen sicher vor einem Rätsel. Skurril muten auf den ersten Blick auf den äußeren Fahrbahnen Oberleitungen wie im Schienenverkehr an.

Die Erklärung ist wenig skurril: Hybrid-Lastwagen mit Stromabnehmern sollen hier Energie tanken, um anschließend umweltschonender ihre Güter zum Ziel zu bringen. Drei Monate nach dem Start des offiziellen Feldversuchs ist jedoch nur selten ein solcher Lastwagen zu sehen.

Scania füllt VW-Lastwagentochter Traton die Kasse

Der schwedische Lastwagenbauer Scania hat der VW-Nutzfahrzeugtochter Traton im ersten Halbjahr einen Gewinnsprung beschert. Das Betriebsergebnis stieg um ein Viertel auf 1,1 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte. Allerdings hat sich der Nachfrageboom in Europa inzwischen deutlich abgeschwächt, der Auftragseingang ist gesunken. Für das Gesamtjahr stellte Traton deshalb nur einen leichten Umsatzzuwachs sowie eine höhere Gewinnmarge als im Vorjahr in Aussicht.

Heuer waren mehr Trucks zu sehen als jemals zuvor.

400 Trucks am Start

Bei heißer Sonne und strahlend blauem Himmel glänzten am Samstag und Sonntag in Munderkingen 400 sauber herausgeputzte Trucks auf der Bahnhofstraße und der Donaubrücke zur Altstadt. Ein Airbrusher bearbeitete einen LKW der Spedition Stöhr. PS-Schönheit Sabrina Reiter von den Trucker Babes auf Kabel 1 war gekommen, um Autogramme zu geben, und sich mit ihren Fans ablichten zu lassen.

Jedes zweite Jahr ist das Truckertreffen Bestandteil des Sommerfests.

Traton-Börsengang

Durchwachsener Börsenstart der VW-Lastwagensparte Traton

Der Börsenstart der VW-Lastwagensparte Traton ist durchwachsen verlaufen. Die Papiere der Lkw- und Bustochter starteten am Freitag an der Frankfurter Börse auf Höhe des Ausgabepreises von 27 Euro in den Handel.

Zwar stiegen sie zunächst leicht an, gerieten dann aber unter Verkaufsdruck. Am Ende des ersten Handelstags schloss sie bei 26,45 Euro.

Schon im Vorfeld lief es nicht so erfolgreich wie erhofft. Mit gut 1,5 Milliarden Euro flossen knapp 400 Millionen Euro weniger in die Kasse des Autobauers als ursprünglich maximal ...

Börsengang VW-Lastwagensparte Traton

Durchwachsener Börsenstart der VW-Lastwagensparte Traton

Der Börsenstart der VW-Lastwagensparte Traton ist durchwachsen verlaufen. Die Papiere der Lkw- und Bustochter starteten am Freitag an der Frankfurter Börse auf Höhe des Ausgabepreises von 27 Euro in den Handel. Zwar stiegen sie zunächst leicht an, gerieten dann aber unter Verkaufsdruck. Am Ende des ersten Handelstags schloss sie bei 26,45 Euro.

Schon im Vorfeld lief es nicht so erfolgreich wie erhofft. Mit gut 1,5 Milliarden Euro flossen knapp 400 Millionen Euro weniger in die Kasse des Autobauers als ursprünglich maximal erhofft.

VW

Traton-Börsengang soll knapp 2 Milliarden Euro einspielen

Der Volkswagen-Konzern (VW) will seine Lkw- und Bustochter Traton in zwei Wochen an die Börse bringen. Mit dem Verkauf von gut einem Zehntel der Anteile wollen die Wolfsburger zunächst bis zu knapp 1,9 Milliarden Euro in die Kassen spülen, wie das Unternehmen mitteilte.

Den sprichwörtlichen Gang aufs Parkett hat der Konzern schon länger im Visier, nun machen VW-Vorstandschef Herbert Diess und Traton-Chef Andreas Renschler Tempo. Der erste Handelstag ist für den 28.

MAN SE - Hauptversammlung

MAN-Aktionäre stinksauer auf VW

Aktionärsschützer haben dem VW-Konzern ein „mehr als schäbiges“ Verhalten gegenüber den Kleinaktionären des Lastwagenbauers MAN vorgeworfen. Daniela Bergdolt von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sagte am Mittwoch auf der MAN-Hauptversammlung in München, der VW-Konzern habe „MAN ausgeschlachtet“ und zeige deutlich, „dass er den Streubesitz eigentlich nur missachtet“. Der Chef der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK), Daniel Bauer, sagte: „Ich kann mich den Worten von Frau Bergolt nur anschließen.

Andreas Renschler

Traton-Betriebsrat begrüßt Börsenpläne

Der Betriebsrat der VW-Lastwagensparte Traton hat den noch vor dem Sommer geplanten Börsengang begrüßt. „Das ist eine zukunftsweisende Entscheidung, die wir als Belegschaft positiv begleiten werden“, sagte Betriebsratschef Saki Stimoniaris am Dienstag und betonte: „Es musste und muss sich niemand Sorgen um seinen Job machen. Die umfangreiche Standort- und Beschäftigungssicherung sowie die zugesagten Investitionen etwa bei MAN sichern die Zukunft unserer Arbeitsplätze und Marken ab.

Erster eHighway Deutschlands

Erste deutsche Elektro-Autobahn gestartet

Klimaschutz und Schwerlastverkehr auf der Straße - das passt nicht so recht zusammen. Künftig soll sich das ändern: Die erste Elektro-Autobahn für den Güterverkehr in Deutschland ist in Südhessen in Betrieb genommen worden.

Auf der viel befahrenen Autobahn A5 sind in beide Fahrtrichtungen auf der rechten Spur jeweils fünf Kilometer mit Oberleitungsmasten versehen. Bis 2022 wollen sich fünf Speditionen mit Lastwagen an dem Feldversuch beteiligen.